Klöckner: Worthington Steel bietet 11 Euro je Aktie für Delisting
Der US-Stahlkonzern Worthington Steel macht beim Rückzug von Klöckner & Co von der Börse ernst: Über seine deutsche Tochtergesellschaft will er den verbliebenen Aktionären 11,00 Euro je Klöckner Aktie zahlen, um anschließend das Börsen-Listing zu beenden. An Bedingungen ist die Offerte nicht geknüpft. Sie folgt auf die reguläre Übernahmeofferte, mit der die Amerikaner bereits im Februar bei Klöckner eingestiegen waren. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Den Boden dafür hatten beide Seiten im Januar dieses Jahres mit einer Zusammenschluss-Vereinbarung bereitet, in der sich der Klöckner-Vorstand offen zeigte, ein Delisting mitzutragen – sofern es mit seinen Pflichten gegenüber Aktionären, Belegschaft und weiteren Beteiligten vereinbar sei. Wie die Führungsgremien den gebotenen Preis bewerten, wollen sie erst nach Sichtung der vollständigen Angebotsunterlage in einer offiziellen Stellungnahme mitteilen.
Die Klöckner Aktie notiert bei 12,44 Euro mit 0,48 Prozent im Minus und damit deutlich über der Offerte.



