Die aktuelle Krise hatte ostmitteleuropäische Länder wie Ungarn, Polen und Tschechien empfindlich getroffen. Während gewisse Tendenzen für eine baldige Erholung sprechen, sitzt der unsichere Ausgang des Juni-Inflationsberichts dem Währungsmarkt im Nacken. Einhergehende, mögliche Kursschwankungen sind genau zu beobachten, um von Entwicklungen nicht überrascht zu werden. Hier ein Ausblick auf die wichtigsten Faktoren, die die Währungen Forint, Zloty und Tschechische Krone derzeit unter ... weiterlesen!

Top-Börsenanalysen

Robert Ertl, Börse München: „Auf jeden Fall könnte es in den kommenden Tagen aber ruhiger werden an den deutschen Märkten, in einigen Bundesländern beginnen die Sommerferien, was sich oftmals auch beim Handelsvolumen bemerkbar macht.” Bild und Copyright: Bayerische Börse AG.

Rückt die Covid-19 Pandemie mit der Delta-Variante wieder in den Fokus der Märkte? - Börse München

Verluste am Verfallstermin: Die deutschen Aktienbörsen haben die vergangene Handelswoche uneinheitlich beschlossen. Nach einem starken Wochenauftakt, der etlichen Indizes neue Höchststände beschert hatte, hielten sich die Anleger über weite Strecken zurück, die Veränderungen der wichtigsten Indizes waren überschaubar. Am vergangenen Freitag ging es allerdings auf breiter Front mehr oder weniger stark abwärts. Hier wirkten sich einerseits die Marktkräfte im Umfeld des großen

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EUR/USD: 200er-EMA unterschritten - UBS

Rückblick: Das Währungspaar EUR/USD hatte sich seit dem Verlaufstief bei USD 1.170 in einem starken Aufwärtstrend befunden. Abwärtskorrekturen liefen dabei in der Regel im Bereich des 10er-EMA ... weiterlesen