Norsemont Mining: 109 Meter mit 1,09 g/t Gold – Phase 3-Ergebnisse toppen Ressourcengehalte!
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Es hatte sich angedeutet: Norsemont Mining (CSE: NOM; Deutschland: LXZ1) kann erste starke Bohrergebnisse vom Gold-, Silber- und Kupferprojekt für das Jahr 2026 vorlegen! Die soeben präsentierten Resultate übersteigen sogar die Werte der bestehenden Ressource!
Konkret geht es um die Goldergebnisse der ersten drei Kernbohrungen aus dem laufenden Phase-3-Bohrprogramm auf dem zu 100% kontrollierten Choquelimpie-Projekt von Norsemont im Norden Chiles. Insgesamt hat das Unternehmen im Rahmen der Phase 3 bereits sieben Bohrlöcher mit zusammen 1.650 Metern abgeschlossen worden. Im April sollen nach einer witterungsbedingten Pause die Bohrarbeiten dann wieder aufgenommen werden.
Die bisherigen Bohrungen liefern nach Angaben von Norsemont Mining wichtige Daten, um höhergradige Bereiche in die Tiefe zu verfolgen. Proben aus dem kompletten Programm sind laut Mitteilung im Labor, ein Teil der Ergebnisse liegt bereits vor. In einigen Intervallen wurden jedoch sogenannte „over-limit“-Werte gemessen, die eine Nachanalyse mit anderen Methoden erfordern. Die noch ausstehenden Resultate werden aber noch im laufenden Quartal erwartet.
Norsemont Mining: Drei Phase-3-Bohrlöcher mit langen Goldabschnitten
Die zentralen Highlights aus den bislang vollständig gemeldeten Edelmetallwerten betreffen die Bohrlöcher MV25-DD01, MV25-DD02 und MV25-DD03. Dort erzielte Norsemont:
MV25-DD01: 109 Meter mit 1,09 g/t Gold, einschließlich 45 Meter mit 1,21 g/t Gold.
MV25-DD02: 94 Meter mit 1,26 g/t Gold, einschließlich 31 Meter mit 1,79 g/t Gold.
MV25-DD03: 33 Meter mit 0,87 g/t Gold.
Das Unternehmen stellt diese Abschnitte in Relation zur aktuellen, im Tagebau „in-situ“ ausgewiesenen Sulfid-Ressource (Indicated), deren durchschnittlicher Goldgehalt in der Mitteilung mit 0,70 g/t Gold angegeben wird. CEO Marc Levy betont, dass die gemeldeten langen Abschnitte klar über diesem Referenzwert liegen und damit – vorbehaltlich weiterer Daten – andeuten, dass die Ressource perspektivisch aufgewertet werden kann. Zugleich verweist das Management darauf, dass das geologische Team zunehmend besser verstehe, welche Strukturen die höhergradige Mineralisierung kontrollieren.
Levy hebt außerdem anomale Basismetall-Mineralisierung hervor, die in mehreren Bohrlöchern beobachtet wurde. Hier stehen aber noch Nachanalysen aus, da einzelne Proben in den Erstanalysen Messbereiche überschritten haben und deshalb erneut bestimmt werden müssen.
Phase 3 zielt auf Down-Dip-Erweiterungen in hydrothermalen Brekzienzonen
Norsemont Mining beschreibt das Phase-3-Programm als gezielte Überprüfung der Down-Dip-Erweiterungen höhergradiger Goldmineralisierung (definiert als >1 g/t Gold) innerhalb hydrothermaler Brekzienzonen. Der Fokus liegt damit auf der Frage, ob sich die in der Ressource und im geologischen Modell identifizierten höhergradigen Bereiche in die Tiefe fortsetzen und wo genau die Begrenzungen dieser Zonen liegen.
Die Probenlogistik und Analytik skizziert das Unternehmen detailliert: Sämtliche halbierten Bohrkerne wurden an Activation Geological Services SpA (AGS) für geochemische Untersuchungen versandt. Die Probenaufbereitung erfolgte in Antofagasta, die Analysen im AGS-Labor in Coquimbo, das laut Mitteilung ISO 17025-zertifiziert ist. Gold wird über Fire Assay bestimmt (AGS-Code AU-FA30). Zusätzlich werden Intervalle mit einem gewissen Oxidationsgrad über die Methode cyanidlösliches Gold (AUCN) analysiert.
Begleitend werden die Proben auf 60 Elemente – inklusive Silber – per Massenspektrometer untersucht (MS TD60). Für Silber und ausgewählte Basismetalle kommen Nachanalysen mittels Atomabsorptionsspektroskopie zum Einsatz, wenn ein Wert die Genauigkeitsgrenze der verwendeten Methode überschreitet („over-limit“). Norsemont Mining nennt hierfür die jeweiligen Schwellen: Silber 100 ppm, Kupfer 10.000 ppm, Blei 5.000 ppm, Zink 10.000 ppm. Für die Qualitätssicherung wurden zudem Standards und Blindproben in einer Frequenz von jeweils einer pro 20 Bohrproben eingefügt.
Details zu DD01 – DD03: Vizcacha-Brekzie, erhöhte Silberwerte und Basismetall-Signale
Für Bohrloch MV25-DD01 meldet Norsemont Mining, dass die Bohrung wie prognostiziert die Vizcacha-hydrothermale Brekzie durchschnitten habe. Neben dem Hauptabschnitt von 109 Metern mit 1,09 g/t Gold berichtet das Unternehmen von zusätzlichen Teilintervallen mit höheren Durchschnittsgehalten. Auffällig sei zudem ein Abschnitt zwischen 130 und 189 Metern Bohrlochtiefe mit erhöhten Silber-Blei-Zink-Werten. Da in diesem Bereich zahlreiche Einzelproben mindestens bei einem der drei Metalle „over-limit“ ausfielen, werden diese Proben per Atomabsorption nachanalysiert. Entsprechend sind die finalen, belastbaren Intervallwerte für diese Metalle noch ausstehend.
MV25-DD02 wurde bis 239 Meter Endtiefe gebohrt. Das Loch durchteufte die Vizcacha-Brekzie vom Ansatzpunkt bis etwa 145 Meter Tiefe. Darunter dominiere eine brekziierte Dazit-Andesit-Porphyr-Einheit (DAP) mit ausgeprägter Sulfidmineralisierung. Norsemont Mining hebt hervor, dass die beiden mineralisierten Abschnitte gut mit dem protokollierten Brekzienintervall korrelieren und die durchschnittlichen Goldgehalte ebenfalls oberhalb des für die Sulfid-Ressource genannten Referenzwerts von 0,70 g/t liegen.Hydrothermale Brekzie mit starker Sulfidmineralisierung Das linke Bild zeigt einen NQ-Kernschnitt.
Zusätzlich weist das Unternehmen auf einen Teilabschnitt von 42 bis 71 Metern hin, der einen durchschnittlichen Silbergehalt von 28,8 g/t aufweise. Zum Vergleich nennt Norsemont Mining den durchschnittlichen Silbergehalt der Sulfid-Rressource von 12,2 g/t Silber. Im Bereich 11 bis 27 Meter seien außerdem Kupfer, Blei und Zink erhöht (jeweils >1.000 ppm), wobei mehrere Proben „over-limit“ seien und nachanalysiert würden. Auch zwischen 41 und 68 Metern seien Blei- und Zinkwerte erhöht, teils ebenfalls über den Messgrenzen; die Intervallwerte sollen nach Eingang der Nachanalysen neu berichtet werden.
Das Bohrloch MV25-DD03 wurde bis 275 Meter niedergebracht und zielte darauf, die Choque Zone in der Tiefe zu testen – unterhalb eines Bereichs, in dem laut Mitteilung im Ressourcenmodell 2025 höhere Goldgehalte berechnet wurden. Das Loch traf argillisch alterierten DAP; im oberen Halbteil wurden außerdem hydrothermale Brekzienabschnitte beobachtet, die den Porphyr überprägen. Oxidation ist laut Beschreibung bis 12,5 Meter Bohrlochtiefe vorhanden. Darüber hinaus berichtet Norsemont Mining von einer Zone mit erhöhten Kupferwerten im oberen Teil des Lochs, wobei auch hier viele Einzelintervalle „over-limit“ gewesen seien. Die finalen Kupferwerte werden nach den Atomabsorptions-Nachanalysen nachgereicht.
Mit Blick auf den weiteren Ablauf kündigt Norsemont Mining an, dass nun sämtliche Proben aus Phase 3 im Labor sind und weitere Ergebnisse im Laufe des Quartals erwartet werden. Die Fortsetzung der Bohrarbeiten ab April 2026 soll dann auf dem wachsenden geologischen Verständnis aufsetzen, das sich aus den bisher gewonnenen Daten zu Brekzienzonen, Goldverteilung und Basismetall-Signaturen ergibt.
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Es hatte sich angedeutet: Norsemont Mining (CSE: NOM; Deutschland: LXZ1) kann erste starke Bohrergebnisse vom Gold-, Silber- und Kupferprojekt für das Jahr 2026 vorlegen! Die soeben präsentierten Resultate übersteigen sogar die Werte der bestehenden Ressource!
Konkret geht es um die Goldergebnisse der ersten drei Kernbohrungen aus dem laufenden Phase-3-Bohrprogramm auf dem zu 100% kontrollierten Choquelimpie-Projekt von Norsemont im Norden Chiles. Insgesamt hat das Unternehmen im Rahmen der Phase 3 bereits sieben Bohrlöcher mit zusammen 1.650 Metern abgeschlossen worden. Im April sollen nach einer witterungsbedingten Pause die Bohrarbeiten dann wieder aufgenommen werden.
Die bisherigen Bohrungen liefern nach Angaben von Norsemont Mining wichtige Daten, um höhergradige Bereiche in die Tiefe zu verfolgen. Proben aus dem kompletten Programm sind laut Mitteilung im Labor, ein Teil der Ergebnisse liegt bereits vor. In einigen Intervallen wurden jedoch sogenannte „over-limit“-Werte gemessen, die eine Nachanalyse mit anderen Methoden erfordern. Die noch ausstehenden Resultate werden aber noch im laufenden Quartal erwartet.
Norsemont Mining: Drei Phase-3-Bohrlöcher mit langen Goldabschnitten
Die zentralen Highlights aus den bislang vollständig gemeldeten Edelmetallwerten betreffen die Bohrlöcher MV25-DD01, MV25-DD02 und MV25-DD03. Dort erzielte Norsemont:
MV25-DD01: 109 Meter mit 1,09 g/t Gold, einschließlich 45 Meter mit 1,21 g/t Gold.
MV25-DD02: 94 Meter mit 1,26 g/t Gold, einschließlich 31 Meter mit 1,79 g/t Gold.
MV25-DD03: 33 Meter mit 0,87 g/t Gold.
Das Unternehmen stellt diese Abschnitte in Relation zur aktuellen, im Tagebau „in-situ“ ausgewiesenen Sulfid-Ressource (Indicated), deren durchschnittlicher Goldgehalt in der Mitteilung mit 0,70 g/t Gold angegeben wird. CEO Marc Levy betont, dass die gemeldeten langen Abschnitte klar über diesem Referenzwert liegen und damit – vorbehaltlich weiterer Daten – andeuten, dass die Ressource perspektivisch aufgewertet werden kann. Zugleich verweist das Management darauf, dass das geologische Team zunehmend besser verstehe, welche Strukturen die höhergradige Mineralisierung kontrollieren.
Levy hebt außerdem anomale Basismetall-Mineralisierung hervor, die in mehreren Bohrlöchern beobachtet wurde. Hier stehen aber noch Nachanalysen aus, da einzelne Proben in den Erstanalysen Messbereiche überschritten haben und deshalb erneut bestimmt werden müssen.
Phase 3 zielt auf Down-Dip-Erweiterungen in hydrothermalen Brekzienzonen
Norsemont Mining beschreibt das Phase-3-Programm als gezielte Überprüfung der Down-Dip-Erweiterungen höhergradiger Goldmineralisierung (definiert als >1 g/t Gold) innerhalb hydrothermaler Brekzienzonen. Der Fokus liegt damit auf der Frage, ob sich die in der Ressource und im geologischen Modell identifizierten höhergradigen Bereiche in die Tiefe fortsetzen und wo genau die Begrenzungen dieser Zonen liegen.
Die Probenlogistik und Analytik skizziert das Unternehmen detailliert: Sämtliche halbierten Bohrkerne wurden an Activation Geological Services SpA (AGS) für geochemische Untersuchungen versandt. Die Probenaufbereitung erfolgte in Antofagasta, die Analysen im AGS-Labor in Coquimbo, das laut Mitteilung ISO 17025-zertifiziert ist. Gold wird über Fire Assay bestimmt (AGS-Code AU-FA30). Zusätzlich werden Intervalle mit einem gewissen Oxidationsgrad über die Methode cyanidlösliches Gold (AUCN) analysiert.
Begleitend werden die Proben auf 60 Elemente – inklusive Silber – per Massenspektrometer untersucht (MS TD60). Für Silber und ausgewählte Basismetalle kommen Nachanalysen mittels Atomabsorptionsspektroskopie zum Einsatz, wenn ein Wert die Genauigkeitsgrenze der verwendeten Methode überschreitet („over-limit“). Norsemont Mining nennt hierfür die jeweiligen Schwellen: Silber 100 ppm, Kupfer 10.000 ppm, Blei 5.000 ppm, Zink 10.000 ppm. Für die Qualitätssicherung wurden zudem Standards und Blindproben in einer Frequenz von jeweils einer pro 20 Bohrproben eingefügt.
Details zu DD01 – DD03: Vizcacha-Brekzie, erhöhte Silberwerte und Basismetall-Signale
Für Bohrloch MV25-DD01 meldet Norsemont Mining, dass die Bohrung wie prognostiziert die Vizcacha-hydrothermale Brekzie durchschnitten habe. Neben dem Hauptabschnitt von 109 Metern mit 1,09 g/t Gold berichtet das Unternehmen von zusätzlichen Teilintervallen mit höheren Durchschnittsgehalten. Auffällig sei zudem ein Abschnitt zwischen 130 und 189 Metern Bohrlochtiefe mit erhöhten Silber-Blei-Zink-Werten. Da in diesem Bereich zahlreiche Einzelproben mindestens bei einem der drei Metalle „over-limit“ ausfielen, werden diese Proben per Atomabsorption nachanalysiert. Entsprechend sind die finalen, belastbaren Intervallwerte für diese Metalle noch ausstehend.
MV25-DD02 wurde bis 239 Meter Endtiefe gebohrt. Das Loch durchteufte die Vizcacha-Brekzie vom Ansatzpunkt bis etwa 145 Meter Tiefe. Darunter dominiere eine brekziierte Dazit-Andesit-Porphyr-Einheit (DAP) mit ausgeprägter Sulfidmineralisierung. Norsemont Mining hebt hervor, dass die beiden mineralisierten Abschnitte gut mit dem protokollierten Brekzienintervall korrelieren und die durchschnittlichen Goldgehalte ebenfalls oberhalb des für die Sulfid-Ressource genannten Referenzwerts von 0,70 g/t liegen.Hydrothermale Brekzie mit starker Sulfidmineralisierung Das linke Bild zeigt einen NQ-Kernschnitt.
Zusätzlich weist das Unternehmen auf einen Teilabschnitt von 42 bis 71 Metern hin, der einen durchschnittlichen Silbergehalt von 28,8 g/t aufweise. Zum Vergleich nennt Norsemont Mining den durchschnittlichen Silbergehalt der Sulfid-Rressource von 12,2 g/t Silber. Im Bereich 11 bis 27 Meter seien außerdem Kupfer, Blei und Zink erhöht (jeweils >1.000 ppm), wobei mehrere Proben „over-limit“ seien und nachanalysiert würden. Auch zwischen 41 und 68 Metern seien Blei- und Zinkwerte erhöht, teils ebenfalls über den Messgrenzen; die Intervallwerte sollen nach Eingang der Nachanalysen neu berichtet werden.
Das Bohrloch MV25-DD03 wurde bis 275 Meter niedergebracht und zielte darauf, die Choque Zone in der Tiefe zu testen – unterhalb eines Bereichs, in dem laut Mitteilung im Ressourcenmodell 2025 höhere Goldgehalte berechnet wurden. Das Loch traf argillisch alterierten DAP; im oberen Halbteil wurden außerdem hydrothermale Brekzienabschnitte beobachtet, die den Porphyr überprägen. Oxidation ist laut Beschreibung bis 12,5 Meter Bohrlochtiefe vorhanden. Darüber hinaus berichtet Norsemont Mining von einer Zone mit erhöhten Kupferwerten im oberen Teil des Lochs, wobei auch hier viele Einzelintervalle „over-limit“ gewesen seien. Die finalen Kupferwerte werden nach den Atomabsorptions-Nachanalysen nachgereicht.
Mit Blick auf den weiteren Ablauf kündigt Norsemont Mining an, dass nun sämtliche Proben aus Phase 3 im Labor sind und weitere Ergebnisse im Laufe des Quartals erwartet werden. Die Fortsetzung der Bohrarbeiten ab April 2026 soll dann auf dem wachsenden geologischen Verständnis aufsetzen, das sich aus den bisher gewonnenen Daten zu Brekzienzonen, Goldverteilung und Basismetall-Signaturen ergibt.
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