Goldman Sachs bullisch: Gold könnte bis 2026 auf 4.900 Dollar durchziehen
Der Goldmarkt ist in diesem Jahr bereits in neue Rekordhöhen gestiegen – und nach Einschätzung von Goldman Sachs ist das Ende des Anstiegs noch nicht erreicht. Die US-Investmentbank, sieht Gold bis Ende 2026 bei 4.900 US-Dollar je Unze. Getragen werden soll diese Entwicklung vor allem von anhaltenden Käufen der Zentralbanken und weiterem Zufluss in goldgedeckte ETFs. Zusätzliche Impulse könnten hinzukommen, falls auch Privatanleger stärker auf Gold zur Diversifikation setzen.
Goldman Sachs bleibt für Gold deutlich optimistisch
Gegenüber Bloomberg TV betonte Goldman Sachs, man sei für Gold „so optimistisch wie eh und je“. Die Bank rechne bis Ende 2026 mit einem weiteren Preisanstieg von knapp 20 Prozent und sieht den Goldpreis bei 4.900 US-Dollar je Unze. Verglichen mit dem laufenden Jahr, in dem Gold zeitweise fast 60 Prozent zugelegt hat, erwartet das Haus also ein moderateres Tempo, aber unverändert starke fundamentale Treiber.
Diese Treiber seien im Kern dieselben wie im laufenden Jahr 2025: strukturell höhere Goldkäufe der Zentralbanken sowie ein beginnender Zinssenkungszyklus der US-Notenbank, der Gold als zinsloses Asset im Vergleich zu Anleihen relativ gesehen attraktiver machen könnte. Die Ökonomen von Goldman Sachs gehen davon aus, dass die Federal Reserve ihre Leitzinsen bis Mitte 2026 um insgesamt rund 75 bis 100 Basispunkte senkt.
Dass Gold trotz zwischenzeitlicher Stärke des US-Dollars gut behauptet bleibt, führt Goldman Sachs auf diese stabilen Nachfragequellen zurück. Der Dollar bleibe zwar ein wichtiger Faktor, doch die Rolle von Gold als strategischer Wertspeicher habe sich in den letzten Jahren verändert und gewinne vor allem im institutionellen Bereich weiter an Bedeutung.
Gold im Fokus der Zentralbanken – Reaktion auf eingefrorene Reserven
Eine zentrale Rolle in der Gold-Story von Goldman Sachs spielt das Verhalten der Zentralbanken. Spätestens seit dem Einfrieren russischer Devisenreserven im Jahr 2022 habe sich bei vielen Notenbanken, insbesondere in Schwellenländern, die Wahrnehmung von Währungsreserven verschoben. Die Analysten verweisen darauf, dass Gold als einziges Reserve-Asset gilt, das – sofern es im eigenen Hoheitsgebiet gelagert wird – nicht von Sanktionen oder Drittparteien abhängig ist.
In diesem Kontext erwartet Goldman Sachs, dass die Zentralbankkäufe von Gold auf einem erhöhten Niveau bleiben. Die Bank prognostiziert für 2025 durchschnittliche Nettokäufe von rund 80 Tonnen pro Quartal und für 2026 von etwa 70 Tonnen. Besonders Reserveverwalter in Emerging Markets dürften demnach ihre Bestände weiter von US-Dollar-Anlagen in Richtung Gold diversifizieren.
Diese anhaltende Nachfrage habe bereits maßgeblich dazu beigetragen, dass Gold 2025 eine starke Aufwärtsbewegung verzeichnete. Goldman Sachs betont, dass Gold damit zunehmend als strategische Reservekomponente verstanden werde – weniger als rein taktisches Instrument für Krisenzeiten, sondern als dauerhafter Baustein im Reserve-Mix der Notenbanken.
Gold und ETFs: kleiner Markt mit großer Hebelwirkung
Neben den Zentralbanken sieht Goldman Sachs Gold vor allem über den ETF-Markt gestützt. Gold-ETFs ermöglichen institutionellen und privaten Investoren, Gold in standardisierter, börsengehandelter Form zu halten. Die Experten weisen darauf hin, dass der Markt für Gold-ETFs im Vergleich zu anderen Anlageklassen relativ klein ist: Das Volumen der globalen Gold-ETFs sei etwa 70-mal geringer als der Wert des US-Treasury-Marktes.
Genau diese Größenrelation sorgt aus Sicht von Goldman Sachs für einen potenziell starken Hebeleffekt. Bereits ein vergleichsweise kleiner Umschichtungsbetrag aus globalen Anleihemärkten in Gold könne die Nachfrage deutlich erhöhen und damit spürbare Auswirkungen auf den Goldpreis haben. Die Bank erwartet, dass die ETF-Bestände im Westen zunehmen, wenn die Fed ihre Leitzinsen senkt und die realen Renditen sinken.
Aktuell seien die ETF-Zuflüsse nach einem kräftigen Anstieg im September wieder auf ein Niveau zurückgekehrt, das gut zu den Zinserwartungen passe, so die Analysten. Aus Sicht von Goldman Sachs deutet dies darauf hin, dass es sich nicht um eine Übertreibung handele, sondern um eine durch die Makrolage gestützte Umschichtung.
Gold als Diversifikationsbaustein für den privaten Sektor
Ein weiterer, bislang noch nicht voll genutzter Faktor ist laut Goldman Sachs die Diversifikation durch private Anleger. Bisher werde das „Entdollarisierungs-“ und Diversifikationsthema vor allem von Zentralbanken vorangetrieben. Würde sich dieses Verhalten auf den privaten Sektor ausweiten – etwa auf große institutionelle Investoren, Family Offices oder vermögende Privatanleger –, könnte dies zusätzlichen Auftrieb für Gold bedeuten.
Die US-Bank argumentiert, dass Gold in vielen Portfolios bislang nur einen geringen Anteil ausmacht. Angesichts zunehmender Diskussionen über Staatsverschuldung, fiskalische Risiken und die Unabhängigkeit der Notenbanken könnte Gold als Absicherungsinstrument stärker in den Fokus rücken. Schon eine geringe prozentuale Umschichtung aus Anleihen oder anderen zinstragenden Papieren in Gold könne wegen der relativen Marktgröße eine spürbare Preissensitivität auslösen.
In den Rohstoffempfehlungen von Goldman Sachs nimmt Gold derzeit eine Spitzenposition ein. Die Bank sieht in dem Edelmetall eine Anlage, die im Basisszenario Aufwärtspotenzial biete und in Stressszenarien – etwa bei wachsenden Zweifeln an der fiskalischen Tragfähigkeit oder an der geldpolitischen Ausrichtung – zusätzlich profitieren könnte.
Goldman Sachs bleibt bei Gold-Prognose nach oben orientiert
Bereits Anfang Oktober hatte Goldman Sachs seine Goldprognose für 2026 von 4.300 auf 4.900 US-Dollar je Unze angehoben. Ausschlaggebend dafür waren die starken Zuflüsse in westliche Gold-ETFs, die kräftige Nachfrage der Zentralbanken und die Einschätzung, dass sich diese Trends in den kommenden Jahren fortsetzen.
Die Analysten betonen, dass die Risiken für die eigene Goldp rognose insgesamt eher zur Oberseite hin verzerrt seien. Sollte die private Diversifikation stärker ausfallen als derzeit im Basisszenario unterstellt, könnten die ETF-Bestände das von den Zinsmodellen abgeleitete Niveau überschreiten. In einem solchen Fall wäre ein Goldpreis oberhalb der aktuellen Prognose nicht ausgeschlossen.
Auf jeden Falls steht für Goldman Sachs fest: Gold bleibt aus Sicht der Bank ein zentrales Asset im Rohstoffbereich, dessen Rolle als strategischer Wertspeicher durch die aktuellen makroökonomischen und geopolitischen Rahmenbedingungen eher gestärkt als geschwächt wird.
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Goldman Sachs bleibt für Gold deutlich optimistisch
Gegenüber Bloomberg TV betonte Goldman Sachs, man sei für Gold „so optimistisch wie eh und je“. Die Bank rechne bis Ende 2026 mit einem weiteren Preisanstieg von knapp 20 Prozent und sieht den Goldpreis bei 4.900 US-Dollar je Unze. Verglichen mit dem laufenden Jahr, in dem Gold zeitweise fast 60 Prozent zugelegt hat, erwartet das Haus also ein moderateres Tempo, aber unverändert starke fundamentale Treiber.
Diese Treiber seien im Kern dieselben wie im laufenden Jahr 2025: strukturell höhere Goldkäufe der Zentralbanken sowie ein beginnender Zinssenkungszyklus der US-Notenbank, der Gold als zinsloses Asset im Vergleich zu Anleihen relativ gesehen attraktiver machen könnte. Die Ökonomen von Goldman Sachs gehen davon aus, dass die Federal Reserve ihre Leitzinsen bis Mitte 2026 um insgesamt rund 75 bis 100 Basispunkte senkt.
Dass Gold trotz zwischenzeitlicher Stärke des US-Dollars gut behauptet bleibt, führt Goldman Sachs auf diese stabilen Nachfragequellen zurück. Der Dollar bleibe zwar ein wichtiger Faktor, doch die Rolle von Gold als strategischer Wertspeicher habe sich in den letzten Jahren verändert und gewinne vor allem im institutionellen Bereich weiter an Bedeutung.
Gold im Fokus der Zentralbanken – Reaktion auf eingefrorene Reserven
Eine zentrale Rolle in der Gold-Story von Goldman Sachs spielt das Verhalten der Zentralbanken. Spätestens seit dem Einfrieren russischer Devisenreserven im Jahr 2022 habe sich bei vielen Notenbanken, insbesondere in Schwellenländern, die Wahrnehmung von Währungsreserven verschoben. Die Analysten verweisen darauf, dass Gold als einziges Reserve-Asset gilt, das – sofern es im eigenen Hoheitsgebiet gelagert wird – nicht von Sanktionen oder Drittparteien abhängig ist.
In diesem Kontext erwartet Goldman Sachs, dass die Zentralbankkäufe von Gold auf einem erhöhten Niveau bleiben. Die Bank prognostiziert für 2025 durchschnittliche Nettokäufe von rund 80 Tonnen pro Quartal und für 2026 von etwa 70 Tonnen. Besonders Reserveverwalter in Emerging Markets dürften demnach ihre Bestände weiter von US-Dollar-Anlagen in Richtung Gold diversifizieren.
Diese anhaltende Nachfrage habe bereits maßgeblich dazu beigetragen, dass Gold 2025 eine starke Aufwärtsbewegung verzeichnete. Goldman Sachs betont, dass Gold damit zunehmend als strategische Reservekomponente verstanden werde – weniger als rein taktisches Instrument für Krisenzeiten, sondern als dauerhafter Baustein im Reserve-Mix der Notenbanken.
Gold und ETFs: kleiner Markt mit großer Hebelwirkung
Neben den Zentralbanken sieht Goldman Sachs Gold vor allem über den ETF-Markt gestützt. Gold-ETFs ermöglichen institutionellen und privaten Investoren, Gold in standardisierter, börsengehandelter Form zu halten. Die Experten weisen darauf hin, dass der Markt für Gold-ETFs im Vergleich zu anderen Anlageklassen relativ klein ist: Das Volumen der globalen Gold-ETFs sei etwa 70-mal geringer als der Wert des US-Treasury-Marktes.
Genau diese Größenrelation sorgt aus Sicht von Goldman Sachs für einen potenziell starken Hebeleffekt. Bereits ein vergleichsweise kleiner Umschichtungsbetrag aus globalen Anleihemärkten in Gold könne die Nachfrage deutlich erhöhen und damit spürbare Auswirkungen auf den Goldpreis haben. Die Bank erwartet, dass die ETF-Bestände im Westen zunehmen, wenn die Fed ihre Leitzinsen senkt und die realen Renditen sinken.
Aktuell seien die ETF-Zuflüsse nach einem kräftigen Anstieg im September wieder auf ein Niveau zurückgekehrt, das gut zu den Zinserwartungen passe, so die Analysten. Aus Sicht von Goldman Sachs deutet dies darauf hin, dass es sich nicht um eine Übertreibung handele, sondern um eine durch die Makrolage gestützte Umschichtung.
Gold als Diversifikationsbaustein für den privaten Sektor
Ein weiterer, bislang noch nicht voll genutzter Faktor ist laut Goldman Sachs die Diversifikation durch private Anleger. Bisher werde das „Entdollarisierungs-“ und Diversifikationsthema vor allem von Zentralbanken vorangetrieben. Würde sich dieses Verhalten auf den privaten Sektor ausweiten – etwa auf große institutionelle Investoren, Family Offices oder vermögende Privatanleger –, könnte dies zusätzlichen Auftrieb für Gold bedeuten.
Die US-Bank argumentiert, dass Gold in vielen Portfolios bislang nur einen geringen Anteil ausmacht. Angesichts zunehmender Diskussionen über Staatsverschuldung, fiskalische Risiken und die Unabhängigkeit der Notenbanken könnte Gold als Absicherungsinstrument stärker in den Fokus rücken. Schon eine geringe prozentuale Umschichtung aus Anleihen oder anderen zinstragenden Papieren in Gold könne wegen der relativen Marktgröße eine spürbare Preissensitivität auslösen.
In den Rohstoffempfehlungen von Goldman Sachs nimmt Gold derzeit eine Spitzenposition ein. Die Bank sieht in dem Edelmetall eine Anlage, die im Basisszenario Aufwärtspotenzial biete und in Stressszenarien – etwa bei wachsenden Zweifeln an der fiskalischen Tragfähigkeit oder an der geldpolitischen Ausrichtung – zusätzlich profitieren könnte.
Goldman Sachs bleibt bei Gold-Prognose nach oben orientiert
Bereits Anfang Oktober hatte Goldman Sachs seine Goldprognose für 2026 von 4.300 auf 4.900 US-Dollar je Unze angehoben. Ausschlaggebend dafür waren die starken Zuflüsse in westliche Gold-ETFs, die kräftige Nachfrage der Zentralbanken und die Einschätzung, dass sich diese Trends in den kommenden Jahren fortsetzen.
Die Analysten betonen, dass die Risiken für die eigene Goldp rognose insgesamt eher zur Oberseite hin verzerrt seien. Sollte die private Diversifikation stärker ausfallen als derzeit im Basisszenario unterstellt, könnten die ETF-Bestände das von den Zinsmodellen abgeleitete Niveau überschreiten. In einem solchen Fall wäre ein Goldpreis oberhalb der aktuellen Prognose nicht ausgeschlossen.
Auf jeden Falls steht für Goldman Sachs fest: Gold bleibt aus Sicht der Bank ein zentrales Asset im Rohstoffbereich, dessen Rolle als strategischer Wertspeicher durch die aktuellen makroökonomischen und geopolitischen Rahmenbedingungen eher gestärkt als geschwächt wird.
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