EQS-News: TeamViewer Q1 2026: Umsatz im Rahmen der Erwartungen, Enterprise-ARR um +8 % cc gewachsen, Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

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Q1 2026 Presse- und Quartalsmitteilung GÖPPINGEN, 06. Mai 2026 TeamViewer Q1 2026: Umsatz im Rahmen der Erwartungen, Enterprise-ARR um +8 % cc gewachsen, Prognose für das Gesamtjahr bestätigt
Oliver Steil, TeamViewer CEO "Das erste Quartal verlief wie erwartet", sagte Oliver Steil. "Der Umsatz liegt voll im Einklang mit unserer Prognose. Unsere Profitabilität bleibt erstklassig. 2026 ist das Jahr, in dem wir abliefern, die ersten konkreten Belege dafür sind bereits sichtbar. Der Enterprise-ARR wuchs trotz der erwarteten Einmaleffekte bei 1E und zeigt einmal mehr die Stärke unseres Kerngeschäfts. Gleichzeitig nimmt TeamViewer ONE spürbar Fahrt auf: Unser Enterprise-Produkt hatte einen starken Start im Februar, die Kunden entscheiden sich zunehmend für Plattformkonsolidierung statt für fragmentierte Einzellösungen. Unsere KI-Fähigkeiten skalieren schnell und sind fest in den Arbeitsabläufen unserer Kunden verankert. Allein im März haben diese mehr als 300.000 Support-Sitzungen automatisch per KI auswerten lassen. Wir sind zuversichtlich, dass sich das ARR-Wachstum im zweiten Halbjahr wie erwartet beschleunigt. TeamViewer liegt voll auf Kurs, die Ziele für 2026 zu erreichen.”
Michael Wilkens, TeamViewer CFO "Wir liegen im Plan", sagte Michael Wilkens. "Das erste Quartal spiegelt das wider, was wir für diesen Zeitpunkt im Jahr erwartet haben: Umsatz weitgehend stabil, starke Profitabilität, normale Cashflow-Timing-Effekte. Die Netto?Verschuldungsquote verbesserte sich schrittweise auf 2,5x. Wir sind auf Kurs, unser Jahresend-Ziel von rund 2,3x zu erreichen - das gibt uns die Flexibilität, weiter in organisches Wachstum zu investieren und gleichzeitig zu entschulden." Q1 2026 Ergebnisse auf einen Blick (Konzern, ungeprüft)
Unternehmensentwicklung Plan wird umgesetzt, Dynamik nimmt zu TeamViewer ist mit guter Dynamik in das Jahr 2026 gestartet. TeamViewer ONE gewinnt bei SMB- und Enterprise-Kunden spürbar an Schwung. Die täglichen durchschnittlichen Billings für das neue Produkt steigen und der Vertrieb konnte schnell erste Abschlüsse erzielen. Die Entwicklungsteams machen große Fortschritte bei den mit Spannung erwarteten Produktinnovationen im Bereich Autonomous Endpoint Management (AEM), die die nächste Wachstumsphase einleiten werden. Parallel dazu nimmt der Umbau der Vertriebsorganisation Gestalt an - mit dem Ziel, insbesondere die Upselling-Möglichkeiten konsequent zu nutzen. TeamViewer ONE zeigt dynamische Entwicklung TeamViewers Plattform für einheitliches IT-Management, TeamViewer ONE, entwickelt sich dynamisch. Der ARR für das Produkt hat sich im Quartalsvergleich mehr als verdoppelt. Das ist ein klares Signal dafür, dass Kunden bereit sind, fragmentierte Einzellösungen zugunsten einer zentralen, KI-gestützten Plattform zusammenzulegen. Die im Februar veröffentlichte Enterprise-Version erzielte unmittelbar erste Abschlüsse, obwohl die Vertriebszyklen in diesem Segment typischerweise mehrere Monate dauern. Hier kommt TeamViewers Stärke zum Tragen, neue Lösungen erfolgreich in seine bestehende Basis von mehr als 600.000 Kunden verkaufen zu können. Im weiteren Jahresverlauf sind zusätzliche KI-Funktionen sowie eine Erweiterung der Plattform geplant. Das dürfte die Wachstumsdynamik von TeamViewer ONE weiter beschleunigen. KI-Adoption und AEM-Innovation als Wachstumstreiber Im ersten Quartal erreichte TeamViewer wichtige Meilensteine auf dem Weg zu der für diesen Sommer geplanten AEM-Innovation. TeamViewer baut dafür ein geschlossenes Lernsystem auf, das IT-Probleme autonom beheben kann. Es erkennt Anomalien frühzeitig, noch bevor Nutzer:innen sie bemerken, und leitet die passenden Maßnahmen für die Lösung ein. Das System stützt sich auf Fernwartungs-Expertise, tiefgreifende Endpunkt-Telemetrie und Echtzeit-Automatisierung. TeamViewer hat dabei einen schwer zu replizierenden Vorteil in Bezug auf die Datengrundlage. Allein im März haben Kunden mehr als 300.000 Support-Sitzungen automatisch per KI auswerten lassen, von denen jede die Intelligenz des Systems weiter verbessert. Die Kombination aus proprietären Daten, Expertise in der Fernwartung und Automatisierungsfähigkeit schafft einen echten Wettbewerbsvorteil im Bereich autonomer IT und erschließt für TeamViewer einen deutlich vergrößerten Zielmarkt. Die Vertriebsorganisation wird neu aufgestellt TeamViewers globale Vertriebsorganisation hat im ersten Quartal einen erheblichen strukturellen Wandel durchlaufen. CRO Mark Banfield hat die Organisation neu aufgestellt, Tim Koubek wurde als President Americas berufen, und ein neues Steuerungssystem für den Vertrieb ist nahezu vollständig ausgerollt. Das Ziel ist eine Vertriebsorganisation, die die Chancen rund um TeamViewer ONE, DEX und die bevorstehende AEM-Innovation in Vertragsabschlüsse umwandelt. Erste Anzeichen sind ermutigend. Pilot- und Testaktivitäten mit potenziellen Kunden haben zugenommen. TeamViewer hat zudem weiter in sein Partnernetzwerk und die Kundenansprache investiert. Die Pipeline entwickelt sich positiv. Andrea Euenheim in den Aufsichtsrat berufen Am 25. März 2026 wurde Andrea Euenheim in den Aufsichtsrat von TeamViewer berufen und folgte damit auf Hera Kitwan Siu. Andrea Euenheim verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in leitenden HR- und Transformationsfunktionen bei Amazon, Metro AG und General Electric in Europa und den USA. Heute berät sie europäische und US-amerikanische Technologieunternehmen in den Bereichen Personalstrategie und organisatorisches Wachstum und ist Mitglied des Aufsichtsrats der Scout24 SE, wo sie den Vergütungsausschuss leitet. Ihre formelle Wahl durch die Aktionäre erfolgt auf der Hauptversammlung am 2. Juni 2026. Finanz-Highlights Weitgehend stabiler Umsatz und starke Profitabilität im ersten Quartal 2026 Der Umsatz im ersten Quartal blieb im Jahresvergleich weitgehend stabil. Die AEM-Produktinnovation und die zunehmende Nutzung der TeamViewer ONE-Plattform dürften die Vertriebsdynamik im Enterprise- und SMB-Segment im weiteren Jahresverlauf stützen. Das Wachstum im ersten Quartal wurde durch zwei erwartete und angekündigte Effekte gebremst, die vorübergehend das DEX- und SMB-Geschäft gedämpft haben. Die einmalige Kundenabwanderung bei 1E überlagerte das solide Wachstum im Enterprise-Kerngeschäft. In der SMB-Performance wiederum spiegelten sich weiterhin die Auswirkungen einer strategischen Kurskorrektur wider, insbesondere durch die Einstellung kurzfristiger Monetarisierungsmaßnahmen. Die erhöhte Abwanderung im SMB-Bereich geht auf Preismaßnahmen aus dem frühen Jahr 2025 zurück; eine Stabilisierung wird in der zweiten Jahreshälfte erwartet. Die Profitabilität blieb erstklassig und lag deutlich über der Jahresprognose - gestützt von der bewussten Verschiebung von Marketingausgaben in Erwartung bevorstehender Markteinführungen. In Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung wird planmäßig weiter investiert. ARR- und Umsatzentwicklung
In Q1 2026 wuchs der ARR um +0,2 % cc ggü. VJ auf 737,3 Mio. EUR. Der Enterprise-ARR wuchs um +8 % cc ggü. VJ und erreichte zum Ende des Quartals 230,5 Mio. EUR. Wie mit den Q4/2025-Ergebnissen mitgeteilt, schlug sich die Kundenabwanderung bei 1E mit rund 8 Mio. EUR in den Enterprise-Ergebnissen von Q1 nieder. Bereinigt um diesen Einmaleffekt lag das Enterprise-ARR-Wachstum bei +11 % cc ggü. VJ. Die Belastungen sind nun weitestgehend verarbeitet, die verbleibende Kundenbasis ist stabil. Der Enterprise-ARR ohne DEX stieg um +18 % cc ggü. VJ und belegt das anhaltend starke Wachstum im Kerngeschäft. Die Enterprise-NRR (cc) lag im Quartal bei 93 % (Q1 2025: 103%[3]). Bereinigt um den Netto-Upsell von 10,5 Mio. EUR (QoQ: -1,5 Mio. EUR) aus dem SMB- in den Enterprise-Bereich lag die Enterprise-NRR (cc) bei 96 % (Q1 2025: 108 %3). Dieser NRR-Trend spiegelt hauptsächlich den Einmaleffekt um 1E wider. Die Gesamtanzahl der Enterprise-Kunden stieg im Jahresvergleich auf 5.259 zum Ende von Q1 2026. Der SMB-ARR sank um 3 % cc ggü. VJ auf 506,7 Mio. EUR, im Einklang mit den internen Erwartungen. Die Kurskorrektur im SMB-Segment belastete kurzfristig vor allem kleinere Kunden: Der SMB-ARR < 1.500 EUR ging um 6 % cc ggü. VJ zurück. Größere SMB-Accounts verzeichneten dagegen weiterhin Wachstum; der SMB-ARR > 1.500 EUR stieg um +1 % cc ggü. VJ. Die Anzahl der SMB-Kunden belief sich zum Ende von Q1 2026 auf 617.000. In Q1 2026 sank der Umsatz um 0,4 % cc ggü. VJ3 auf 183,2 Mio. EUR (Q1 2025: 190,3 Mio. EUR). Wechselkursbewegungen belasteten den ausgewiesenen Umsatz im Quartal mit einem negativen Währungseffekt von 3,3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr - hauptsächlich bedingt durch den US-Dollar. Der durchschnittliche EUR/USD-Wechselkurs in Q1 2026 betrug 1,17, verglichen mit 1,05 in Q1 2025. Der SMB-Umsatz sank um 1 % cc ggü. VJ3 auf 126,2 Mio. EUR (Q1 2025: 130,4 Mio. EUR). Der Enterprise-Umsatz blieb im Jahresvergleich3 stabil (0 % cc) und erreichte 57,0 Mio. EUR (Q1 2025: 59,9 Mio. EUR). In Q1 2026 erzielten EMEA und APAC ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr3 (währungsbereinigt). EMEA erzielte einen Anstieg im mittleren einstelligen Bereich von +4 % cc ggü. VJ3 und erreichte einen Umsatz von 100,6 Mio. EUR (Q1 2025: 97,6 Mio. EUR). Die Region APAC wuchs um +2 % cc ggü. VJ3 auf 17,7 Mio. EUR (Q1 2025: 18,4 Mio. EUR). Der Umsatz in der Region AMERICAS sank um 6 % cc ggü. VJ3 auf 64,8 Mio. EUR (Q1 2025: 74,3 Mio. EUR), was auf das allgemein gedämpfte Marktumfeld in den USA in Verbindung mit einer schwächeren Performance von 1E zurückzuführen ist. Bereinigtes EBITDA In Q1 2026 belief sich das bereinigte EBITDA auf 83,0 Mio. EUR, was einem Anstieg von +2 % ggü. VJ3 entspricht (Q1 2025: 81,7 Mio. EUR). Die bereinigte EBITDA-Marge erreichte 45,3%, +2 pp ggü. VJ (Q1 2025: 42,9%). Die im Zusammenhang mit der 1E-Akquisition im EBITDA erfassten aufwandswirksamen Bereinigungen beliefen sich auf 2,0 Mio. EUR und erfassen laufende Systemintegrationen. In Q1 2026 sanken die laufenden Gesamtkosten um 8 % ggü. VJ3 auf 100,2 Mio. EUR (Q1 2025: 108,6 Mio. EUR). Die Umsatzkosten (COGS) sanken um 8 % ggü. VJ3 auf 14,9 Mio. EUR (Q1 2025: 16,2 Mio. EUR), was auf geringere variable Kosten im Einklang mit der Umsatzentwicklung und niedrigere Implementierungskosten im Zusammenhang mit dem Frontline-Produkt zurückzuführen ist. Die Vertriebskosten stiegen um +6 % ggü. VJ3 auf 33,0 Mio. EUR (Q1 2025: 31,1 Mio. EUR), hauptsächlich bedingt durch Investitionen in die neu aufgestellte Vertriebsorganisation. Die Übergangseffekte waren kurzfristig und wurden mit strikter Kostendisziplin und ohne strukturelle Ineffizienzen bewältigt. Der Anteil der Vertriebskosten am Umsatz betrug 18 %3 (Q1 2025: 16 %). Die Marketingkosten sanken um 28 % ggü. VJ3 auf 18,3 Mio. EUR (Q1 2025: 25,6 Mio. EUR). Hintergrund ist die bewusste Verschiebung der Marketingausgaben vor der Vermarktungsoffensive in Q2 2026. Die Kosten für Forschung und Entwicklung (F&E) stiegen um +7 % ggü. VJ3 auf 23,6 Mio. EUR (Q1 2025: 22,1 Mio. EUR), was die anhaltenden Investitionen in das integrierte Produktangebot, darunter Fähigkeiten im Bereich KI und Daten, sowie in die Vergrößerung interner Entwicklerteams widerspiegelt. Die F&E-Kosten entsprachen 13 %3 des Umsatzes (Q1 2025: 12 %). Die allgemeinen Verwaltungskosten sanken um 8 % ggü. VJ3 auf 9,4 Mio. EUR (Q1 2025: 10,2 Mio. EUR), hauptsächlich aufgrund einer bewussten Verschiebung von Ausgaben und anhaltender Kosteneinsparungen durch Synergien. Sonstige Aufwendungen beliefen sich auf 0,9 Mio. EUR (Q1 2025: 3,4 Mio. EUR), was auf geringere Wertberichtigungen auf Forderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen ist. Bereinigtes Konzernergebnis In Q1 2026 stieg das Konzernergebnis um +15 % ggü. VJ auf 34,2 Mio. EUR (Q1 2025: 29,6 Mio. EUR). Die gesamten Zinsaufwendungen beliefen sich in Q1 2026 auf 9,5 Mio. EUR, was einem Anstieg von 0,8 Mio. EUR ggü. VJ entspricht. Wie in den vorangegangenen Quartalen ist dieser Anstieg auf die Finanzierung der 1E-Transaktion zurückzuführen. Das bereinigte Konzernergebnis war im Jahresvergleich3 weitgehend stabil bei 45,3 Mio. EUR (Q1 2025: 45,6 Mio. EUR). Der bereinigte Gewinn pro Aktie (unverwässert) blieb im Jahresvergleich stabil bei 0,29 EUR (Q1 2025: 0,29 EUR). Finanzlage In Q1 2026 belief sich der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit auf 41,7 Mio. EUR, was einem Anstieg von +9 % ggü. VJ entspricht. Der Cashflow aus Investitionstätigkeiten betrug -1,0 Mio. EUR. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeiten belief sich auf -49,9 Mio. EUR und umfasst hauptsächlich Schuldenrückzahlungen in Höhe von 31 Mio. EUR. Die Zahlungsmittel und -äquivalente beliefen sich infolgedessen zum Ende von Q1 2026 auf 32,6 Mio. EUR. Bereinigt um die akquisitionsbezogenen Kosten für 1E belief sich der Levered Free Cash Flow (FCFE) in Q1 2026 auf 23,8 Mio. EUR, was einem Rückgang von 47 % ggü. VJ[4] entspricht. Diese Entwicklung spiegelt einen anhaltend starken Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit vor Steuern (+18 % ggü. VJ) wider, der durch erwartete kurzfristige Staffelungseffekte aus Steuern, Zinsen und Leasingzahlungen sowie einen vorübergehenden negativen Einfluss aus dem Nettoumlaufvermögen überkompensiert wurde. Diese Effekte werden sich im Laufe des Jahres voraussichtlich normalisieren. Die Nettoverschuldung belief sich zum Ende von Q1 2026 auf 870,0 Mio. EUR, was einer Verbesserung von 31,4 Mio. EUR gegenüber 901,4 Mio. EUR zum 31. Dezember 2025 entspricht. Mit einem Netto-Verschuldungsgrad von 2,5x (Nettoverschuldung/bereinigtes Pro-forma-EBITDA LTM) liegt TeamViewer weiter auf Kurs, bis Ende 2026 das interne Ziel von rund 2,3x zu erreichen. Prognose für das Gesamtjahr bestätigt TeamViewer bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2026 und erwartet im zweiten Halbjahr eine Wachstumsbeschleunigung, da die vorübergehenden dämpfenden Effekte nachlassen und TeamViewer ONE und KI weiter an Fahrt gewinnen. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet TeamViewer:
Während die Umsatzwachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2026 währungsbereinigt ausgewiesen wird, wird erwartet, dass der tatsächlich ausgewiesene Umsatz durch Wechselkursschwankungen beeinflusst wird. Zum Stichtagskurs vom 31. März 2026 beträgt der erwartete Gesamt-Währungseffekt auf das FY 2026-Umsatzwachstum in konstanten Währungen negative 2,5 Prozentpunkte, hauptsächlich getrieben durch den USD. TeamViewer wird in jeder Quartalsergebnispräsentation die erwarteten Auswirkungen der Währungsschwankungen auf das Umsatzwachstum darlegen. Zusätzlich wird TeamViewer die weiteren erwarteten Währungseffekte offenlegen, die aus der Auflösung historischer, abgegrenzter Umsätze entstehen, um eine systematische Über- bzw. Unterschätzung von Währungseffekten im berichteten Umsatz zu vermeiden. Das zentrale Rechnungsstellungsmodell des Unternehmens sowie die IFRS-Bilanzierung führen dazu, dass abgegrenzte Umsätze zum Rechnungsstellungszeitpunkt mit einem festen Wechselkurs bewertet werden - weshalb sich Währungseinflüsse ergeben, sobald diese historischen Abgrenzungen zu Umsatz werden.
### Webcast Oliver Steil (CEO), Michael Wilkens (CFO) und Mark Banfield (CRO) werden am 6. Mai 2026 um 9:00 Uhr MEZ in einer Telefonkonferenz für Analysten und Investoren über die Q1 2026-Ergebnisse sprechen. Der Audio-Webcast kann über https://www.webcast-eqs.com/login/teamviewer-2026-q1 verfolgt werden. Eine Aufzeichnung wird auf der Investor Relations Website unter https://ir.teamviewer.com/de/publikationen/finanzergebnisse verfügbar sein. Die begleitende Präsentation steht dort ebenfalls zum Download bereit. Über TeamViewer TeamViewers Digital-Workplace-Plattform ermöglicht effizientes, digitales Arbeiten durch die Optimierung und Automatisierung von Prozessen. Was 2005 als Software für den Fernzugriff auf Computer begann, um Dienstreisen zu vermeiden und Produktivität zu steigern, entwickelte sich schnell zum branchenweiten Inbegriff von Fernwartung und IT-Support; und wird von hunderten Millionen Menschen weltweit zur Unterstützung bei IT-Problemen genutzt. Heute vertrauen mehr als 620.000 Kunden weltweit auf TeamViewer - von kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu großen Konzernen - um digitale Arbeitsplätze für Büroangestellte und Industriefachkräfte effizienter zu gestalten. Unternehmen aus allen Branchen nutzen die KI-gestützten Lösungen von TeamViewer, um Störungen an digitalen Endgeräten jeder Art zu verhindern und zu beheben, IT-Netzwerke und Industrieanlagen effizient zu verwalten und Prozesse mit Augmented-Reality-Funktionen zu optimieren. Auch dank der Integrationen mit führenden Technologiepartnern hilft TeamViewer seinen Kunden dabei, Ausfallzeiten zu reduzieren, IT-Probleme schneller zu lösen und digitale Arbeitsabläufe zu verbessern. In einer Zeit des globalen Wandels - geprägt von hybriden Arbeitsmodellen, neuen Technologien und Fachkräftemangel - bietet TeamViewer einen klaren Mehrwert: höhere Produktivität, schnellere Einarbeitung neuer Talente und eine gesteigerte Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitenden. TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt weltweit rund 1.900 Mitarbeitende. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Pro-Forma-Umsatz von 767,5 Mio. EUR. Die TeamViewer SE (TMV) ist an der Frankfurter Börse gelistet und gehört zum SDAX. Mehr Informationen unter www.teamviewer.com. Kontakt Investor Relations Presse Bisera Grubesic Wichtiger Hinweis Bestimmte Aussagen in dieser Meldung können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Diese Aussagen basieren auf Annahmen, die zu dem Zeitpunkt, an dem sie getroffen wurden, für angemessen erachtet werden, und unterliegen wesentlichen Risiken und Unsicherheiten, einschließlich derjenigen Risiken und Unsicherheiten, die in den Offenlegungen von TeamViewer beschrieben sind. Sie sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen als Vorhersagen von künftigen Ereignissen verlassen. TeamViewers tatsächliche Ergebnisse können von den in diesen Mitteilungen enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund mehrerer Faktoren wesentlich und nachteilig abweichen, unter anderem aufgrund von Risiken aus makroökonomischen Entwicklungen, externem Betrug, mangelnder Innovationskraft, unangemessener Datensicherheit und Änderungen im Wettbewerbsniveau. Im Falle neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitiger Umstände ist das Unternehmen nicht verpflichtet, und beabsichtigt auch nicht, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Alle Zahlen in dieser Mitteilung sind ungeprüft. Prozentuale Veränderungen und Summen, die in Tabellen in diesem Dokument dargestellt werden, werden im Allgemeinen auf Basis ungerundeter Zahlen berechnet. Daher kann es vorkommen, dass sich die in den Tabellen angegebenen nicht genau zu den angegebenen Gesamtsummen addieren lassen und dass die prozentualen Veränderungen nicht die Veränderungen auf Basis gerundeter Zahlen widerspiegeln. Dieses Dokument enthält alternative Leistungsindikatoren (APM), die nicht nach IFRS definiert sind. Die APM (non-IFRS) sind zu den im IFRS-Konzernabschluss enthaltenen Kennzahlen überleitbar und sollten nicht isoliert, sondern nur als vervollständigende Information zur Beurteilung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage betrachtet werden. TeamViewer ist der Auffassung, dass diese Kennzahlen ein tiefergehendes Verständnis über die Geschäftsentwicklung des Unternehmens vermitteln. TeamViewer hat jeden der folgenden APMs wie folgt definiert:
Konzern Gewinn- und Verlustrechnung (IFRS, ungeprüft)
Konzernbilanz Aktiva (IFRS, ungeprüft)
Konzernbilanz Passiva (IFRS, ungeprüft)
Konzern-Kapitalflussrechnung (IFRS, ungeprüft)
[1] Die Umsatzwachstumsrate ggü. VJ wird mit dem vergleichbaren Pro-forma-Umsatz von Q1 2025 in Höhe von 190,3 Mio. EUR verglichen. [2] Das Umsatzwachstum ggü. VJ wird mit dem Pro-forma-Umsatz für das Geschäftsjahr 2025 von 767,5 Mio. EUR verglichen. [3] Die Vergleichszahlen für Q1 2025 sind pro forma ausgewiesen.
06.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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2321952 06.05.2026 CET/CEST

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