UniDevice: Analyst sieht in Anleihe attraktive Investmentmöglichkeit


27.11.2019 16:46 Uhr - Autor: Robin Lohwe  Robin Lohwe auf Twitter  | 4investors auf: Twitter | Google News | Facebook

Die Analysten von SRH AlsterResearch vergeben eine positive Einschätzung für die angekündigte Anleihe von UniDevice. Das m:access-notierte Unternehmen will im Rahmen der Emission bis zu 20 Millionen Euro Nennwert der Anleihe bei Anlegern platzieren. Seit heute kann das Wertpapier gezeichnet werden. Kommt es zu keiner vorzeitigen Schließung, solle die Zeichnungsfrist bis zum 12. Dezember laufen, kündigt Unievice an.

Bei einer fünfjährigen Laufzeit bietet das Unternehmen Anlegern eine Verzinsung von 6,5 Prozent. „Die Anleihebedingungen sehen weiter vor, dass sich der Zinskupon bei einem Verstoß gegen Transparenzverpflichtungen und gegen vorgegebene Finanzkennzahlen jeweils um 0,5 Prozentpunkte erhöhen kann”, so das Unternehmen weiter. Zukünftig soll die UniDevice-Anleihe im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse im Handelssegment Quotation Board handelbar sein.

Für SRH AlsterResearch ist die Anleihe der Gesellschaft auch im Vergleich mit anderen Neuemissionen eine attraktive Investmentmöglichkeit. „Die operativen Potenziale untermauern plausibel die mühelose Bedienung der Kuponzahlungen und die Rückzahlung der Anleihemittel bis 2024”, heißt es in der heute veröffentlichten Studie.

UniDevice: Gewinn mehr als verdoppelt

Die m:access-notierte UniDevice AG hat Eckdaten für das dritte Quartal des laufenden Jahres vorgelegt. Das Unternehmen aus Schönefeld meldet einen Umsatz von 76,7 Millionen Euro nach 71,76 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Vor Zinsen und Steuern konnte man den operativen Gewinn von 0,36 Millionen Euro auf 1,24 Millionen Euro steigern. Auf Neunmonatsbasis hat die Gesellschaft den Umsatz von 221 Millionen Euro auf 262 Millionen Euro gesteigert, während der operative Gewinn von 1,27 Millionen Euro auf 2,95 Millionen Euro mehr als verdoppelt wurde.

„Wir führen Gespräche, um die Nutzung von Fremdkapitalfacilitäten auszubauen. Die Nutzung einer höheren Fremdkapitalquote soll das weitere Wachstum fördern. Sowohl bei Banken als auch Fremdkapitalinvestoren wird in diesen Gesprächen eine Ausschüttungsquote von 50% des Gewinns gutgeheißen. Dies ermutigt mich, den Aktionären auf der nächsten Hauptversammlung eine Dividendenausschüttung von 50% des Gewinns vorzuschlagen”, ... UniDevice News weiterlesen!

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