q.beyond: „Unser Geschäft nimmt Fahrt auf”
q.beyond hat im dritten Quartal 2026 Aufträge über 49,7 Millionen Euro gewonnen und damit nahezu das Volumen des gesamten ersten Halbjahres von 51,9 Millionen Euro erreicht. Nach neun Monaten summierten sich die Bestellungen neuer und bestehender Kunden auf 101,6 Millionen Euro, ein Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Vorstandschef Thies Rixen führt die Entwicklung unter anderem auf die Neuaufstellung des Vertriebs zurück. „Unser Geschäft nimmt Fahrt auf. Wir schaffen derzeit eine gute Basis für steigende Umsätze im kommenden Jahr”, so Rixen.
Zum Zuwachs trug nach Unternehmensangaben vom Donnerstag zufolge erstmals auch die neue Tochter GITG bei. Der Kölner q.beyond-Konzern hatte im Sommer 51 Prozent an dem SAP-Healthcare-Spezialisten übernommen. GITG bietet eine auf S/4HANA basierende Nachfolgelösung für die von SAP für 2030 abgekündigte Branchenlösung IS-H an. Diese wird in Krankenhäusern für das Patientenmanagement und die Abrechnung eingesetzt. Ergänzend will q.beyond den Kliniken IT-Leistungen etwa für Sicherheit, Cloudbetrieb und KI anbieten.
„Nach der Übernahme zählen wir zu den führenden IT-Anbietern im Gesundheitssektor”, sagt Rixen. In den kommenden Monaten will q.beyond weitere Krankenhäuser und Klinikverbünde als Kunden gewinnen. Das rund 40-köpfige GITG-Team soll dafür auf die Ressourcen der Gruppe in Deutschland sowie an den Standorten in Lettland, Rumänien und Spanien zugreifen.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: q.beyond.
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