Rheinmetall verdoppelt Kreditlinie auf 1,5 Milliarden Euro
Rheinmetall hat seine syndizierte Kreditlinie vorzeitig erneuert und deren Volumen von 750 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro verdoppelt. Damit erweitert der Düsseldorfer Rüstungskonzern seinen finanziellen Spielraum für das erwartete weitere Wachstum. Die neue Kreditfazilität ersetzt die bisherige Vereinbarung und kann für allgemeine Unternehmenszwecke genutzt werden. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
„Rheinmetall befindet sich auf einem dynamischen Wachstumskurs. Mit der vorzeitigen Erneuerung und Verdopplung unserer syndizierten Kreditlinie schaffen wir frühzeitig zusätzlichen finanziellen Handlungsspielraum für die weitere Entwicklung des Konzerns. Gleichzeitig haben wir unseren Kernbankenkreis gezielt weiterentwickelt und um strategische internationale Partner ergänzt. Nach der erfolgreichen Anleiheemission im Mai ist dies ein weiterer wichtiger Schritt, unsere Finanzierungsstruktur konsequent auf das zukünftige Wachstum von Rheinmetall auszurichten“, so Klaus Neumann, CFO der Rheinmetall AG, am Donnerstag.
Im Zuge der Neuvereinbarung hat Rheinmetall auch seinen Kreis an Kernbanken um zusätzliche internationale Institute erweitert. Der Konzern verbreitert damit seine Finanzierungsbasis und verteilt die Bereitstellung der Kreditlinie auf einen größeren Bankenkreis. Angaben zur Laufzeit, zu den beteiligten Banken oder zu den weiteren Konditionen der neuen Vereinbarung macht Rheinmetall nicht.
Bereits im Mai 2026 hatte Rheinmetall eine Anleihe über 500 Millionen Euro am Kapitalmarkt platziert. Zusammen mit der nun aufgestockten Kreditlinie setzt der Konzern damit seine Maßnahmen zur Erweiterung der Finanzierungsmöglichkeiten fort. Die zusätzliche Kreditkapazität soll Rheinmetall mehr Flexibilität bei der Finanzierung seiner weiteren Geschäftsentwicklung verschaffen.



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