q.beyond erwirbt zehn Prozent der eigenen Aktien - KI soll Profitabilität steigern
q.beyond hat sein Ende August gestartetes öffentliches Aktienrückkaufangebot vollständig ausgeschöpft. Insgesamt erwirbt das Kölner IT-Unternehmen 2.490.905 eigene Aktien und damit rund zehn Prozent aller Aktien der Gesellschaft. Bei einem Angebotspreis von 3,78 Euro je Aktie beläuft sich der Gesamtkaufpreis auf rund 9,42 Millionen Euro. Das Settlement und die Zahlung an die Depotbanken sollen voraussichtlich am 7. Oktober 2026 erfolgen.
„Der Kauf eigener Aktien war angesichts der aktuellen Bewertung die beste Möglichkeit, unsere hohe Nettoliquidität einzusetzen. Unsere beschleunigte KI-Transformation stärkt derzeit die Basis für eine steigende Profitabilität und eröffnet unserer Aktie neue Perspektiven. Ich bin daher überzeugt, dass sich diese Investition für q.beyond und unsere Aktionärinnen und Aktionäre auszahlen wird”, so q.beyond-CEO Thies Rixen.
Das Interesse der Aktionäre überstieg das angebotene Rückkaufvolumen deutlich. Bis zum Ende der Annahmefrist wurden q.beyond insgesamt 4.878.907 Aktien angedient, während das Angebot maximal 2.491.589 Aktien umfasste. Aufgrund der Überzeichnung werden die eingereichten Aktien anteilig berücksichtigt. Die Zuteilungsquote liegt bei 51,07 Prozent. Nicht berücksichtigte Aktien werden in die ursprüngliche ISIN zurückgebucht.
q.beyond stellt den Rückkauf in Zusammenhang mit seiner beschleunigten KI-Transformation. Weitere Angaben dazu, wie die erworbenen eigenen Aktien künftig verwendet werden sollen, enthält die aktuelle Mitteilung nicht. Tatsächlich zurückgekauft werden mit 2.490.905 Papieren geringfügig weniger Aktien als das ursprünglich vorgesehene Maximalvolumen.
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Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: q.beyond.

