Mutares kauft weitere Teile der 2027 fälligen Anleihe zurück
Mutares startet einen weiteren Teilrückkauf seiner variabel verzinslichen Anleihe 2023/2027 mit einem ursprünglichen Nominalvolumen von 250 Millionen Euro. Zurückgekauft werden sollen Schuldverschreibungen im Nominalwert von bis zu 25 Millionen Euro zu 100 Prozent des Nennwerts zuzüglich aufgelaufener Zinsen. Bereits im Juni 2026 hatte Mutares im Rahmen eines ersten Teilrückkaufs Anleihen im Volumen von rund 18 Millionen Euro erworben und weitere Rückkäufe für das dritte Quartal 2026 angekündigt.
Die neue Angebotsfrist läuft vom 29. bis zum 30. September 2026, die Abwicklung ist für den 2. Oktober vorgesehen. Privatanleger können ihre Schuldverschreibungen zu 100 Prozent über den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse andienen. Mutares behält sich vor, mehr oder weniger als die zunächst genannten 25 Millionen Euro zurückzukaufen. Die im März 2027 fällige Anleihe soll nach derzeitiger Planung des Münchener Beteiligungs-Unternehmens im vierten Quartal 2026 refinanziert werden.
Parallel bestätigt Mutares seine Ziele für 2026. Der Konzernumsatz soll auf bis zu 9,1 Milliarden Euro steigen, nachdem 2025 noch 6,5 Milliarden Euro erreicht wurden. Für den Jahresüberschuss der Mutares Holding werden 165 bis 200 Millionen Euro nach 130 Millionen Euro im Vorjahr angepeilt. Anschließend strebt das Unternehmen ein jährliches Wachstum von 25 Prozent an.
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Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Mutares.

