Rheinmetall: Neuer Auftrag vom deutschen Zoll
Rheinmetall soll vier LNG-Zollschiffe künftig instandsetzen und warten. Der Konzern hat einen entsprechenden Auftrag von der Generalzolldirektion erhalten. Der Vertrag läuft über mehrere Jahre.
Die Zollschiffe sind in Lubmin, Neustadt i.H., Wilhelmshaven und Emden beheimatet. Sie sind zwischen 55 Meter und 67 Meter lang. Drei der Schiffe gehören erst seit 2025 zur Flotte des Zolls. Sie wurden am Rheinmetall-Standort Wolgast gebaut. Diese erweiterten Kenntnisse helfen bei der Wartung und möglichen Reparaturarbeiten.
Tim Wagner, CEO der Division Naval Systems von Rheinmetall, sagt: „Unser Anspruch ist es, unsere Kunden nicht nur während der Bauphase, sondern über den gesamten Lebenszyklus ihrer Schiffe hinweg als verlässlicher Partner zu begleiten. Der neue Rahmenvertrag ist dafür ein wichtiger Beleg und zugleich eine Bestätigung unserer Strategie, Neubaukompetenz und Serviceleistungen eng miteinander zu verbinden.“
Finanzielle Details werden nicht mitgeteilt.
Die Aktien von Rheinmetall gewinnen 1,1 Prozent auf 1.002,60 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier 48 Prozent verloren.
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