Sartorius: Prognose könnte konkretisiert werden
Am 22. Oktober stehen bei Sartorius die Zahlen zum dritten Quartal an. Die Analysten der Deutschen Bank rechnen mit einem organischen Umsatzplus von 7 Prozent. Im Bereich Bioprocess Solutions soll es ein Plus von 8 Prozent geben. Da es jedoch Zollrückzahlungen von 10 Millionen Euro an Kunden geben dürfte, reduziert sich in diesem Fall das organische Plus auf 6 Prozent.
Beim bereinigten EBITDA soll es ebenfalls ein Plus von 6 Prozent geben. Die Marge soll auf 29,9 Prozent ansteigen. Im Vorjahr lag sie bei 29,3 Prozent.
Bei der Prognose für 2026 könnte es eine Konkretisierung geben. Aktuell rechnet Sartorius mit einem Umsatzplus von 5 Prozent bis 9 Prozent. Die neue Sprachregelung könnte bei 6 Prozent bis 8 Prozent liegen. Die bereinigte EBITDA-Marge dürfte auf Jahressicht weiter bei etwas über 30 Prozent erwartet werden.
Die Analysten bleiben vor den Zahlen bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Sartorius. Das Kursziel steht unverändert bei 284,00 Euro.
Die Aktien von Sartorius geben 0,2 Prozent auf 248,20 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 18 Prozent.
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