pferdewetten.de schafft im ersten Halbjahr die EBITDA-Wende
pferdewetten.de hat im ersten Halbjahr 2026 den Umsatz um 25,4 Prozent von 27,9 Millionen Euro auf 35 Millionen Euro gesteigert. Noch deutlicher fällt die Verbesserung beim Ergebnis aus: Das EBITDA drehte von minus 0,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf plus 3 Millionen Euro. „Die in diesem Zeitraum erzielten Ergebnisse spiegeln unsere strategische Neuausrichtung und die ersten Erfolge unseres Kostensenkungsprogramms deutlich wider. Das erste Halbjahr 2026 unterstreicht unsere operativen Fortschritte und die gestärkte Ertragskraft der Gesellschaft“, sagt Christian Gruber, CEO der pferdewetten.de AG.
Zum Wachstum trugen sowohl Pferde- als auch Sportwetten bei. Im Pferdewetten-Segment erhöhte sich das Spielvolumen um 28 Prozent, der Bruttospielertrag (GGR) legte um 76 Prozent zu. Bei den Sportwetten entwickelte sich insbesondere das Online-Geschäft dynamisch und steigerte den Umsatz um 51 Prozent. Auch das stationäre Shopgeschäft wuchs weiter: Der Nettospielertrag (NGR) nahm hier um 21 Prozent zu, während pferdewetten.de zugleich die Kostenstruktur verbesserte und negative Übernahmeeffekte aus dem Vorjahr nach eigenen Angaben mehr als kompensierte.
„Unser Fokus lag im ersten Halbjahr 2026 besonders auf der nachhaltigen Reduktion der Kosten. Spürbar ist das bereits in der deutlichen EBITDA-Wende. Zusätzlich haben wir einen Schwerpunkt auf Vertragsneuverhandlungen gelegt“, so das Unternehmen.
Nach dem ersten Halbjahr hält der Vorstand an der Jahresprognose fest. Für 2026 erwartet pferdewetten.de weiterhin einen Umsatz zwischen 70 Millionen Euro und 80 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 5 Millionen Euro bis 10 Millionen Euro. Man sei „damit auf dem besten Weg, die pferdewetten.de AG nachhaltig profitabel zu führen“, so der Vorstand des Düsseldorfer Unternehmens.
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