Wolftank beendet Rechtsstreit in Italien mit Vergleich
Die Wolftank Group hat einen langjährigen Rechtsstreit ihrer italienischen Tochtergesellschaft Wolftank DGM außergerichtlich beigelegt. Hintergrund war ein Vorfall aus dem Jahr 2020, zu dem ein Gericht in erster Instanz im vergangenen Jahr Schadenersatz in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro zugesprochen hatte. Nach Angaben des Unternehmens beendet der Vergleich das Verfahren, ohne dass damit ein Schuldeingeständnis verbunden ist. Die finanziellen Details wurden vertraulich vereinbart.
Finanzielle Auswirkungen erwartet Wolftank aus der Einigung nicht mehr. Der zu zahlende Betrag war bereits zum Bilanzstichtag 2025 vollständig zurückgestellt und ist damit nach Unternehmensangaben bilanziell abgedeckt. Auch die Liquiditätsplanung berücksichtigt die vereinbarten Zahlungen bereits.
„Wir haben diese Angelegenheit im langfristigen Interesse der Wolftank Group verhandelt und gelöst. Mit dem nun erzielten Vergleich schaffen wir Klarheit und vermeiden die Risiken und Kosten eines langjährigen Rechtsstreits. Der vereinbarte Betrag war bereits vollständig zurückgestellt, unsere Finanzplanung bleibt daher unverändert”, sagt Simon Reckla, CEO der Wolftank Group.
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