Deutsche Rohstoff hebt Prognose nach Almonty-Aktienverkauf an
Die Deutsche Rohstoff AG hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2026 erneut angehoben. Auslöser ist eine weitere Teilveräußerung der Beteiligung an Almonty Industries: Das Unternehmen trennte sich von 5 Millionen Aktien zu einem durchschnittlichen Verkaufspreis von knapp 16 US-Dollar je Stück. Daraus ergibt sich ein Ergebnisbeitrag vor Steuern von rund 65 Millionen Euro, der sich aus dem Verkaufserlös abzüglich des Buchwerts errechnet und in voller Höhe ins EBITDA fließt. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Im Basisszenario erwartet die Deutsche Rohstoff für 2026 nun ein EBITDA von 355 bis 375 Millionen Euro, nach zuvor 290 bis 310 Millionen Euro. Die Umsatzprognose bleibt unverändert bei 260 bis 280 Millionen Euro. Zugrunde liegen weiterhin ein Ölpreis von 75 US-Dollar je Barrel, ein Gaspreis von 3,50 US-Dollar je tausend Kubikfuß und ein Wechselkurs von 1,15 Dollar je Euro.
An Almonty hält die Deutsche Rohstoff nach dem Teilverkauf noch rund 5,5 Millionen Aktien sowie Forderungen aus Wandelschuldverschreibungen, Ausleihungen und Darlehen.

