PNE holt sich in Frankreich den Zuschlag für einen Windpark
Die PNE-Gruppe hat sich in der jüngsten französischen Ausschreibung den Zuschlag für den Windpark „Oinville-Saint-Liphard” gesichert. Das Projekt in der Region Centre-Val de Loire umfasst vier Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 22 Megawatt. In der elften Ausschreibungsrunde im Rahmen des Energieplans PPE2 setzte sich die Tochter PNE France in einem stark umkämpften Verfahren durch. Von 144 Geboten mit einer Gesamtleistung von 2,38 Gigawatt erhielten 39 Projekte mit zusammen 808 Megawatt einen Zuschlag, PNE France gehörte zu den elf erfolgreichen Projektentwicklern. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Die PNE-Gruppe aus Cuxhaven betrachtet Frankreich als Kernmarkt. Zuletzt hatte PNE France bei der Ausschreibung im Juli 2025 die Projekte „Chéry” und „Romescamps” gesichert. Nach fast einjähriger Pause nahm die französische Regierung die Ausschreibungen Anfang April 2026 wieder auf, kurz nach Veröffentlichung des mehrjährigen Energieplans PPE3. Für den nun bezuschlagten Windpark lag die Genehmigung bereits seit Mai vor, erteilt nach einem Verfahren von nur 15 Monaten.
„Nach dem Verkauf des Windparks Romescamps ist dies innerhalb weniger Tage der nächste Erfolg für uns in einem unserer wichtigsten Kernmärkte und bestätigt einmal mehr unsere Strategie”, sagt Roland Stanze, Chief Operating Officer der PNE AG.

