Eurokai: Eurogate verhandelt über Terminal-Beteiligung mit Hapag-Lloyd
Die Eurogate GmbH & Co. KGaA, an der die Eurokai GmbH & Co. KGaA zur Hälfte beteiligt ist, führt fortgeschrittene Gespräche über den Verkauf einer Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent an ihrer Tochter Eurogate Container Terminal Hamburg. Mit einer Tochtergesellschaft von Hapag-Lloyd hat Eurogate dazu ein Term Sheet abgeschlossen, das neben der Beteiligung auch Investitionszusagen vorsieht – unter anderem für die geplante Westerweiterung des Terminals am Waltershofer Hafen in Hamburg. Im Zuge der Transaktion soll zudem die Beteiligungsstruktur am Terminalbetreiber Tanger Alliance in Marokko umgestaltet werden. Die wirtschaftliche Beteiligungshöhe von Eurokai an dieser Gesellschaft bliebe dabei unverändert. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Bei einem Vollzug, der für das dritte Quartal 2026 erwartet wird, rechnet Eurokai mit wesentlichen Effekten auf den Jahresüberschuss nach HGB sowie den Konzernjahresüberschuss nach IFRS. Finanzielle Details nennt das Hamburger Unternehmen am Montag nicht. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt verbindlicher Vereinbarungen, der Zustimmung der Gremien sowie behördlicher Genehmigungen.
Parallel verhandelt Eurogate bereits seit November 2025 mit CMA Terminals über den Verkauf einer weiteren 20-Prozent-Beteiligung an demselben Hamburger Terminal.

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