innoscripta: „Mit dem Verlauf des ersten Quartals zufrieden”
Die innoscripta SE erzielte im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 40,3 Millionen Euro nach 25,6 Millionen Euro im Vorjahr – ein Anstieg von 57 Prozent. Das EBIT legte überproportional auf 27,3 Millionen Euro nach 16,3 Millionen Euro zu, die EBIT-Marge verbesserte sich auf 67,7 Prozent nach 63,7 Prozent. Verwaltungs- sowie Vertriebs- und Marketingkosten wuchsen unterproportional zum Umsatz, was innoscripta auf die Skalierungseigenschaften seines Geschäftsmodells zurückführt.
„Wir sind mit dem Verlauf des ersten Quartals zufrieden. Die Zahlen liegen im Rahmen unserer Planung und bilden eine gute Grundlage für das Gesamtjahr. Unser Fokus liegt unverändert auf der Weiterentwicklung von Clusterix sowie auf einem disziplinierten Wachstum in unseren Kernmärkten”, sagt innoscripta-CFO Alexander Meyer am Dienstag zu den Quartalszahlen.
Rückenwind sieht das Unternehmen aus dem regulatorischen Umfeld: Anfang 2026 wurde die Bemessungsgrundlage für die deutsche Forschungszulage von 10 auf 12 Millionen Euro angehoben und ein pauschaler Aufschlag von 20 Prozent auf förderfähige Aufwendungen eingeführt. innoscripta sieht darin eine Stärkung der Attraktivität des Programms und damit ein positives Marktumfeld für weiteres Wachstum.
Die innoscripta Aktie notiert bei 81,60 Euro mit 5,84 Prozent im Plus.
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