123fahrschule: „Blaupause für die gesamte Branche”
Das Bundesverkehrsministerium hat Referentenentwürfe zur Modernisierung des Fahrschulrechts veröffentlicht. Kern der geplanten Änderungen, die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten sollen: Die Pflicht zum Präsenztheorieunterricht entfällt, Fahrschulen müssen keinen Unterrichtsraum mehr vorhalten und Fahrsimulatoren werden erstmals als vollwertige Ausbildungsmittel anerkannt - inklusive Stand-alone-Betrieb ohne Fahrlehrer-Betreuung.
Die 123fahrschule SE sieht sich durch die Reform in ihrer Strategie bestätigt und erwartet Vorteile für alle drei Konzerntöchter: das Kerngeschäft Fahrschule, die Simulatorentochter Foerst GmbH sowie die Fahrlehrerausbildung FahrerWerk. Der Gesetzgebungsprozess ist allerdings noch nicht abgeschlossen.
„Die Referentenentwürfe bestätigen, was wir seit Jahren konsequent aufbauen. Wir haben nicht auf Regulierung gewartet, sondern das Modell entwickelt, das der Gesetzgeber jetzt als Blaupause für die gesamte Branche nimmt. Für unsere Investoren bedeutet das: Die Equity Story ist keine Wette auf künftige Gesetzgebung mehr - sie steht im Entwurfstext”, so Boris Polenske, Gründer und Vorstand der 123fahrschule SE.
Die 123fahrschule Aktie notiert bei 2,80 Euro mit 9,37 Prozent im Plus.


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