YOC rutscht in die roten Zahlen - Wende soll 2026 kommen
Die YOC AG hat im Geschäftsjahr 2025 den Konzernumsatz zwar um 6 Prozent auf 37,1 Millionen Euro gesteigert, nach 35,0 Millionen Euro im Vorjahr. Die Ergebnisse des Berliner Unternehmens haben sich jedoch deutlich verschlechtert. Das EBITDA halbierte sich auf 2,4 Millionen Euro, nach 5,2 Millionen Euro, das Konzernperiodenergebnis drehte auf minus 0,4 Millionen Euro, nach plus 3,7 Millionen Euro. Belastend wirkten ein Rückgang der Rohertragsmarge von 47 auf 42 Prozent, gestiegene Einkaufskosten sowie Wechselkursverluste von 0,5 Millionen Euro.
Der operative Cashflow lag bei 3,8 Millionen Euro, nach 4,1 Millionen Euro. Die Liquidität lag zum Jahresende bei 4,1 Millionen Euro zuzüglich ungenutzter Kreditlinien von 1,5 Millionen Euro.
„Das Jahr 2025 hat uns als Unternehmen spürbar gefordert. Ein volatiles Marktumfeld, zurückhaltende Budgets auf Kundenseite und anhaltender Margendruck haben einmal mehr gezeigt, wie dynamisch sich unser Umfeld verändert”, so Dirk Kraus, CEO der YOC AG.
Für 2026 erwartet YOC einen Umsatz zwischen 39 und 41 Millionen Euro, ein EBITDA zwischen 3,0 und 4,5 Millionen Euro sowie ein Konzernergebnis zwischen 0,0 und 1,5 Millionen Euro.
Die YOC Aktie notiert bei 6,94 Euro mit 0,29 Prozent im Plus.
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