HausVorteil legt Zahlen vor - „operative Stabilisierung”
Die HausVorteil AG hat für das Geschäftsjahr 2025 vorläufige Umsatzerlöse von rund 1,67 Millionen Euro und einen Jahresfehlbetrag von rund 4,07 Millionen Euro gemeldet. Rund 2,62 Millionen Euro davon entfallen allerdings auf einen Sondereffekt in Form von Aufwendungen aus der Verschmelzung mit der HausVorteil Service GmbH, die kumulierte Anlaufverluste vergangener Jahre in einem Geschäftsjahr bündelten. Die Bilanzsumme der HausVorteil AG lag zum 31. Dezember 2025 bei rund 1,83 Millionen Euro, das Eigenkapital bei rund 1,12 Millionen Euro.
Im Jahr 2025 vollzog das Unternehmen zudem die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft sowie das Listing im m:access-Segment der Börse München. Der testierte Jahresabschluss soll am 5. Juni 2026 veröffentlicht werden.
Im ersten Quartal 2026 lag der Umsatz laut HausVorteil bei rund 491.000 Euro, das vorläufige Ergebnis bei minus 39.000 Euro. „Die reduzierte Kostenbasis sowie die stabilisierte Erlösentwicklung führen zu einer spürbaren Verbesserung gegenüber der Vorjahressituation”, so HausVorteil am Freitag.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen eine weitere Steigerung des vermittelten Ankaufvolumens sowie eine Verbesserung der operativen Ergebnisse. Das Unternehmen weist jedoch darauf hin, dass die weitere Entwicklung in erheblichem Maße von der Verfügbarkeit geeigneter Finanzierungsmöglichkeiten abhängt, die im aktuellen Marktumfeld schwerer zugänglich seien.

