Porsche: Schwache Zahlen in China
Porsche hat 2023 einen deutlichen Absatzrückgang auf dem chinesischen Markt verbucht, was die weltweite Absatzentwicklung des Autobauers deutlich belastet hat. Lediglich 3 Prozent konzernweites Wachstum auf 320.221 Fahrzeuge werden gemeldet, obwohl Porsche (WKN: PAG111, ISIN: DE000PAG9113, Chart, News) den Absatz in Europa (ohne Deutschland) um 12 Prozent auf 70.229 Fahrzeuge und in Deutschland um 10 Prozent auf 32.430 Automobile gesteigert hat.
In China dagegen ging es mit dem Absatz um 15 Prozent auf nur noch 79.283 Autos nach unten. „Der Rückgang ist vor allem auf die weiterhin herausfordernde Wirtschaftslage in dieser Region zurückzuführen”, so Porsche (WKN: PAG111, ISIN: DE000PAG9113, Chart, News). Daran wird sich wohl nichts ändern, man erwarte „weiterhin herausfordernde Marktbedingungen in China”.
„Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Absatzstruktur weiter ausbalancieren und unsere Überseeregionen, insbesondere in den ASEAN-Märkten, stärken. In 2024 setzen wir mehr denn je auf wertorientiertes Wachstum und ein stabiles Absatzniveau”, so Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG.
