Ströer: Große Spanne beim Kursziel der Aktie
Im vierten Quartal verbessert sich der Umsatz bei Ströer um 3 Prozent auf 603,3 Millionen Euro. Damit wird der Konsens von 593 Millionen Euro leicht übertroffen. Vor allem der Bereich Digital und Dialogmedien hat im Schlussquartal überzeugt. Das bereinigte EBITDA legt um 3 Prozent auf 212 Millionen Euro zu, hier gab es einen Konsens von 210 Millionen Euro.
Somit meldet Ströer für das Gesamtjahr einen Umsatz von 2,075 Milliarden Euro (2024: 2,05 Milliarden Euro) und ein bereinigtes EBITDA von 626 Millionen Euro (2024: 625,5 Millionen Euro). Das liegt leicht über den Erwartungen.
Die Analysten der Deutschen Bank erneuern in der Folge die Kaufempfehlung für die Papiere von Ströer. Das Kursziel steht weiter bei 60,00 Euro.
Von Barclays gibt es nach den Zahlen weiter das Votum „equal weight“ für die Ströer-Aktien. Das Kursziel wird von 38,00 Euro auf 35,00 Euro reduziert. Die Experten werten den Jahresauftakt als eher schleppend.
Ein „outperform“ kommt von den Analysten von Bernstein für die Ströer-Aktien. Hier bleibt es beim Kursziel von 55,00 Euro. Die jüngsten Zahlen gehen für die Experten in Ordnung.
Die Aktien von Ströer (WKN: 749399, ISIN: DE0007493991, Chart, News) gewinnen 1,3 Prozent auf 33,38 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Minus von 41 Prozent.
