Bis zu 26,9 g/t: RUA GOLD liefert neue High-Grade-Goldtreffer aus Neuseeland!
?Die Erfolgsserie setzt sich fort: RUA GOLD (WKN A40QYC / TSX RUA) kann einmal mehr neue, hochgradige Goldresultate von seinem regionalen Explorationsprogramm auf dem Reefton-Projekt auf der Südinsel Neuseelands vorlegen!
Im Mittelpunkt stehen die Ziele Supreme und Caledonian, wo jüngste Bohrungen und Oberflächenarbeiten die Ausdehnung der bekannten Mineralisierung untermauern. Während Auld Creek laut Unternehmen der wichtigste Entwicklungsschwerpunkt bleibt, zeigen die aktuellen Daten damit, dass auch andere Bereiche des Reefton Goldfield das Potenzial für weiteres Ressourcenwachstum besitzen.
Besonders hebt RUA GOLD zwei neue Bohrabschnitte hervor: Auf Supreme lieferte das Bohrloch SPDDH003 aus 178 Metern Tiefe 0,9 Meter mit 26,9 g/t Gold, während das Unternehmen von Caledonian aus Bohrung CLDDH005 4,0 Meter mit 6,9 g/t Gold ab 265 Metern und darunter 1,0 Meter mit 11,5 g/t Gold meldete! Damit bestätigt RUA GOLD nicht nur einzelne hochgradige Treffer, sondern auch die Kontinuität breiterer mineralisierter Korridore innerhalb des Reefton Goldfield.
Für Supreme liegt bereits eine geschlussfolgerte Ressourcenschätzung nach NI 43-101 von 1,46 Millionen Tonnen mit 1,96 g/t Gold vor, was 92.000 Unzen Gold entspricht, worin die jüngsten Bohrergebnisse aber natürlich noch nicht berücksichtig sind. Diese deuten nun darauf hin, dass die bekannte Mineralisierung sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe weiter offen ist und damit Raum für eine Erweiterung der Ressourcenschätzung besteht.
RUA GOLD erweitert Supreme in die Tiefe und entlang des Einfallens
Das Ziel Supreme war bereits früher als möglicher Satelliten-Tagebau der GlobeProgress-Mine untersucht worden. Nun zeigen die jüngsten Step-out-Bohrungen von RUA GOLD, dass sich das System deutlich weiter fortsetzt als bislang modelliert. Nach Angaben des Unternehmens konnte die Down-Plunge-Ausdehnung der Ressource von 250 auf 400 Meter ausgeweitet werden. Gleichzeitig reicht die Mineralisierung nun bis in etwa 230 Meter Tiefe, während das System nach Süd-Südwesten offenbleibt.
Die vier beschriebenen Bohrlöcher liefern dabei ein abgestuftes Bild. SPDDH001 traf schmale, niedriggradigere Abschnitte, bestätigte aber die Kontinuität der Zielstruktur. Für RUA GOLD stützt das die Interpretation, dass sich innerhalb eines breiteren mineralisierten Korridors einzelne hochgradige Shoots entwickeln. SPDDH002 lieferte anschließend 3,1 Meter mit 3,2 g/t Gold ab 202 Metern sowie 7,0 Meter mit 1,2 g/t Gold ab 230 Metern. Diese Kombination aus höhergradigen Intervallen und breiteren sulfidführenden Zonen passt nach Einschätzung des Unternehmens zu einem größeren hydrothermalen System.
Besondere Bedeutung kommt SPDDH003 zu. Das Bohrloch enthält nicht nur den hochgradigen Abschnitt von 0,9 Metern mit 26,9 g/t Gold, sondern auch eine breitere Zone mit Quarzaderung und Arsenopyrit-Mineralisierung. RUA GOLD wertet dies als Hinweis darauf, dass die hochgradige Goldvererzung auf Supreme kein isoliertes Einzelereignis ist. Vielmehr scheint sie mit einem größeren mineralisierten Korridor verknüpft zu sein, der in der Tiefe offenbleibt. SPDDH004 durchschnitt schließlich eine niedriggradige Scherzone mit 5,4 Metern zu 0,15 g/t Gold ab 168,5 Metern und trägt damit ebenfalls zum geologischen Gesamtbild bei.
Ergänzend deuten bodengeochemische Daten auf mögliche Erweiterungen des Systems nach Norden hin. Künftige Arbeiten auf Supreme sollen sich deshalb auf Fortsetzungen entlang des Streichens, in der Tiefe und auf parallele Strukturen konzentrieren.
Caledonian bestätigt Goldmineralisierung deutlich unter historischen Grubenbauen
Auch auf Caledonian hat RUA GOLD das geologische Modell mit frischen Bohrdaten deutlich erweitert. Das Unternehmen absolvierte dort 1.579 Meter Diamantbohrungen, um Fortsetzungen der Mineralisierung unterhalb der historischen Mine zu testen. Das Programm dehnte das bekannte System um rund 170 Meter unter die alten Grubenbaue aus und bestätigte die Goldmineralisierung über eine Streichlänge von 270 Metern. Besonders wichtig: Die Mineralisierung wurde 186 Meter unterhalb der historischen Abbaubereiche nachgewiesen.
Alle Caledonian-Bohrlöcher trafen die Zielstruktur aus Quarzriffen. In drei der sechs Bohrungen wurde signifikante Mineralisierung durchschnitten. Die geologische Aufnahme bestätigte Scherung, Quarzaderung und Arsenopyrit-haltige Mineralisierung. Für RUA GOLD zeigt das, dass Caledonian kein enges, isoliertes Gangsystem ist, sondern ein zusammenhängendes hydrothermales Ziel mit Wachstumspotenzial entlang des Streichens und in Fallrichtung.
Die Einzelresultate unterstreichen diese Interpretation. CLDDH003 lieferte 3,0 Meter mit 2,66 g/t Gold und durchschnitt zusätzlich einen arsenopyritreichen mineralisierten Halo. Solche Halos treten häufig an den Rändern hochgradiger Gold-Shoots auf. CLDDH004 traf zwei getrennte hochgradige Intervalle von 1,0 Meter mit 6,17 g/t Gold ab 158,0 Metern sowie 1,0 Meter mit 6,96 g/t Gold ab 162,0 Metern. Die enge Abfolge beider Abschnitte spricht eher für eine strukturell komplexe Mineralisierungszone als für eine einzelne isolierte Ader.
Das stärkste Loch war CLDDH005 mit 4,0 Metern zu 6,9 g/t Gold ab 265,0 Metern. Die Vererzung ist dort mit einer komplexen Zone aus Metasedimenten, Quarzaderung beziehungsweise Stockwork, graphitischer Alteration und reichlich Arsenopyrit verknüpft. Nach Angaben des Unternehmens bleibt das System auch hier in der Tiefe offen.
Reefton rückt für RUA GOLD als Distrikt in den Mittelpunkt
Mit den neuen Resultaten gewinnt für RUA GOLD nicht nur ein einzelnes Ziel, sondern das gesamte Reefton Goldfield an Gewicht. Das Unternehmen kontrolliert dort als dominanter Landhalter mehr als 120.000 Hektar an Konzessionen auf der Südinsel Neuseelands. Historisch wurden in diesem Distrikt mehr als 2 Millionen Unzen Gold mit Gehalten zwischen 9 und 50 g/t produziert. Aus Sicht des Unternehmens stützt das die These, dass Reefton über die Kernprojekte hinaus als Distrikt Potenzial für zusätzliches Ressourcenwachstum bietet.
Auf Supreme läuft bereits eine breitere regionale Studie, um die strukturellen Kontrollen innerhalb des nord-südlich verlaufenden mineralisierten Korridors besser zu verstehen. Diese Arbeiten sollen helfen, künftig aggressivere Step-out-Bohrungen zu planen, die auf große Goldsysteme im Reefton-Gebiet zielen. Auf Caledonian werden die neuen Strukturdaten zusammen mit aeromagnetischen Informationen in ein 3D-geologisches Modell integriert, um die nächsten Bohrziele präziser festzulegen.
Damit zeichnet sich für RUA GOLD ein klares Bild ab: Supreme zeigt eine wachsende Ressource mit Erweiterungspotenzial in der Tiefe und entlang des Streichens, während Caledonian die Fortsetzung der Goldmineralisierung weit unterhalb historischer Grubenbaue bestätigt. Zusammengenommen stärken diese Resultate den regionalen Explorationsansatz des Unternehmens im Reefton Goldfield und liefern neue Ansatzpunkte für die nächste Bohrphase.
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Besonders hebt RUA GOLD zwei neue Bohrabschnitte hervor: Auf Supreme lieferte das Bohrloch SPDDH003 aus 178 Metern Tiefe 0,9 Meter mit 26,9 g/t Gold, während das Unternehmen von Caledonian aus Bohrung CLDDH005 4,0 Meter mit 6,9 g/t Gold ab 265 Metern und darunter 1,0 Meter mit 11,5 g/t Gold meldete! Damit bestätigt RUA GOLD nicht nur einzelne hochgradige Treffer, sondern auch die Kontinuität breiterer mineralisierter Korridore innerhalb des Reefton Goldfield.
Für Supreme liegt bereits eine geschlussfolgerte Ressourcenschätzung nach NI 43-101 von 1,46 Millionen Tonnen mit 1,96 g/t Gold vor, was 92.000 Unzen Gold entspricht, worin die jüngsten Bohrergebnisse aber natürlich noch nicht berücksichtig sind. Diese deuten nun darauf hin, dass die bekannte Mineralisierung sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe weiter offen ist und damit Raum für eine Erweiterung der Ressourcenschätzung besteht.
RUA GOLD erweitert Supreme in die Tiefe und entlang des Einfallens
Das Ziel Supreme war bereits früher als möglicher Satelliten-Tagebau der GlobeProgress-Mine untersucht worden. Nun zeigen die jüngsten Step-out-Bohrungen von RUA GOLD, dass sich das System deutlich weiter fortsetzt als bislang modelliert. Nach Angaben des Unternehmens konnte die Down-Plunge-Ausdehnung der Ressource von 250 auf 400 Meter ausgeweitet werden. Gleichzeitig reicht die Mineralisierung nun bis in etwa 230 Meter Tiefe, während das System nach Süd-Südwesten offenbleibt.
Die vier beschriebenen Bohrlöcher liefern dabei ein abgestuftes Bild. SPDDH001 traf schmale, niedriggradigere Abschnitte, bestätigte aber die Kontinuität der Zielstruktur. Für RUA GOLD stützt das die Interpretation, dass sich innerhalb eines breiteren mineralisierten Korridors einzelne hochgradige Shoots entwickeln. SPDDH002 lieferte anschließend 3,1 Meter mit 3,2 g/t Gold ab 202 Metern sowie 7,0 Meter mit 1,2 g/t Gold ab 230 Metern. Diese Kombination aus höhergradigen Intervallen und breiteren sulfidführenden Zonen passt nach Einschätzung des Unternehmens zu einem größeren hydrothermalen System.
Besondere Bedeutung kommt SPDDH003 zu. Das Bohrloch enthält nicht nur den hochgradigen Abschnitt von 0,9 Metern mit 26,9 g/t Gold, sondern auch eine breitere Zone mit Quarzaderung und Arsenopyrit-Mineralisierung. RUA GOLD wertet dies als Hinweis darauf, dass die hochgradige Goldvererzung auf Supreme kein isoliertes Einzelereignis ist. Vielmehr scheint sie mit einem größeren mineralisierten Korridor verknüpft zu sein, der in der Tiefe offenbleibt. SPDDH004 durchschnitt schließlich eine niedriggradige Scherzone mit 5,4 Metern zu 0,15 g/t Gold ab 168,5 Metern und trägt damit ebenfalls zum geologischen Gesamtbild bei.
Ergänzend deuten bodengeochemische Daten auf mögliche Erweiterungen des Systems nach Norden hin. Künftige Arbeiten auf Supreme sollen sich deshalb auf Fortsetzungen entlang des Streichens, in der Tiefe und auf parallele Strukturen konzentrieren.
Caledonian bestätigt Goldmineralisierung deutlich unter historischen Grubenbauen
Auch auf Caledonian hat RUA GOLD das geologische Modell mit frischen Bohrdaten deutlich erweitert. Das Unternehmen absolvierte dort 1.579 Meter Diamantbohrungen, um Fortsetzungen der Mineralisierung unterhalb der historischen Mine zu testen. Das Programm dehnte das bekannte System um rund 170 Meter unter die alten Grubenbaue aus und bestätigte die Goldmineralisierung über eine Streichlänge von 270 Metern. Besonders wichtig: Die Mineralisierung wurde 186 Meter unterhalb der historischen Abbaubereiche nachgewiesen.
Alle Caledonian-Bohrlöcher trafen die Zielstruktur aus Quarzriffen. In drei der sechs Bohrungen wurde signifikante Mineralisierung durchschnitten. Die geologische Aufnahme bestätigte Scherung, Quarzaderung und Arsenopyrit-haltige Mineralisierung. Für RUA GOLD zeigt das, dass Caledonian kein enges, isoliertes Gangsystem ist, sondern ein zusammenhängendes hydrothermales Ziel mit Wachstumspotenzial entlang des Streichens und in Fallrichtung.
Die Einzelresultate unterstreichen diese Interpretation. CLDDH003 lieferte 3,0 Meter mit 2,66 g/t Gold und durchschnitt zusätzlich einen arsenopyritreichen mineralisierten Halo. Solche Halos treten häufig an den Rändern hochgradiger Gold-Shoots auf. CLDDH004 traf zwei getrennte hochgradige Intervalle von 1,0 Meter mit 6,17 g/t Gold ab 158,0 Metern sowie 1,0 Meter mit 6,96 g/t Gold ab 162,0 Metern. Die enge Abfolge beider Abschnitte spricht eher für eine strukturell komplexe Mineralisierungszone als für eine einzelne isolierte Ader.
Das stärkste Loch war CLDDH005 mit 4,0 Metern zu 6,9 g/t Gold ab 265,0 Metern. Die Vererzung ist dort mit einer komplexen Zone aus Metasedimenten, Quarzaderung beziehungsweise Stockwork, graphitischer Alteration und reichlich Arsenopyrit verknüpft. Nach Angaben des Unternehmens bleibt das System auch hier in der Tiefe offen.
Reefton rückt für RUA GOLD als Distrikt in den Mittelpunkt
Mit den neuen Resultaten gewinnt für RUA GOLD nicht nur ein einzelnes Ziel, sondern das gesamte Reefton Goldfield an Gewicht. Das Unternehmen kontrolliert dort als dominanter Landhalter mehr als 120.000 Hektar an Konzessionen auf der Südinsel Neuseelands. Historisch wurden in diesem Distrikt mehr als 2 Millionen Unzen Gold mit Gehalten zwischen 9 und 50 g/t produziert. Aus Sicht des Unternehmens stützt das die These, dass Reefton über die Kernprojekte hinaus als Distrikt Potenzial für zusätzliches Ressourcenwachstum bietet.
Auf Supreme läuft bereits eine breitere regionale Studie, um die strukturellen Kontrollen innerhalb des nord-südlich verlaufenden mineralisierten Korridors besser zu verstehen. Diese Arbeiten sollen helfen, künftig aggressivere Step-out-Bohrungen zu planen, die auf große Goldsysteme im Reefton-Gebiet zielen. Auf Caledonian werden die neuen Strukturdaten zusammen mit aeromagnetischen Informationen in ein 3D-geologisches Modell integriert, um die nächsten Bohrziele präziser festzulegen.
Damit zeichnet sich für RUA GOLD ein klares Bild ab: Supreme zeigt eine wachsende Ressource mit Erweiterungspotenzial in der Tiefe und entlang des Streichens, während Caledonian die Fortsetzung der Goldmineralisierung weit unterhalb historischer Grubenbaue bestätigt. Zusammengenommen stärken diese Resultate den regionalen Explorationsansatz des Unternehmens im Reefton Goldfield und liefern neue Ansatzpunkte für die nächste Bohrphase.
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