Analysten bleiben bullish: Gold trotz Iran-Delle auf Kurs Richtung 6.200 Dollar je Unze
Gold hat seit dem Ausbruch des Iran-Konflikts zwar nicht den sicheren Hafen gespielt, den viele Marktteilnehmer erwartet hatten. Dennoch hält die Schweizer Großbank UBS an ihrer positiven Einschätzung für das Edelmetall fest. Die Analysten d sehen Gold trotz der jüngsten Seitwärtsbewegung weiter auf Kurs in Richtung 5.900 bis 6.200 US-Dollar je Unze.
Aus ihrer Sicht sprechen dafür weniger direkte Kriegseffekte als vielmehr das Zusammenspiel aus makroökonomischen Risiken, geldpolitischer Perspektive, robuster Nachfrage und strukturellen Angebotsgrenzen.
Auffällig ist dabei zunächst die Diskrepanz zwischen Preisverhalten und Erwartungshaltung. Seit Beginn des Konflikts mit Iran gelang es Gold nicht, nachhaltig über 5.200 US-Dollar je Unze auszubrechen. Die klassische Flucht in den sicheren Hafen blieb damit zunächst aus. UBS verweist darauf, dass sich dieses Verhalten durchaus mit früheren geopolitischen Krisen vergleichen lässt. In solchen Phasen suchen Investoren oft zunächst Liquidität oder weichen auf andere Anlageklassen wie Energie aus, statt sofort dauerhaft in Gold umzuschichten.
Gold reagiert kurzfristig verhalten auf geopolitische Eskalation
Gerade dieser Punkt ist für die aktuelle Einordnung der Goldpreisentwicklung entscheidend. Während das Edelmetall im vergangenen Jahr noch um 65 % zulegte und geopolitische Risiken zusammen mit sinkenden Realzinsen und Schuldenängsten zusätzlichen Rückenwind lieferten, zeigt sich der Markt diesmal zunächst vorsichtiger. UBS erinnert daran, dass Gold auch in früheren Kriegsphasen nach einem ersten Anstieg wieder nachgab. Nach dem Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs 2022 stieg der Preis zunächst um 15 %, fiel später aber wieder um 15 bis 18 %, als die US-Notenbank die Zinsen anhob. Ähnliche Muster waren laut UBS auch im Golfkrieg und im Irakkrieg zu beobachten: Zunächst legte Gold um 17 beziehungsweise 19 % zu, ehe die Notierungen mit nachlassender Spannung wieder zurückkamen.
Für die Bank ist das jedoch kein Argument gegen Gold, sondern eher ein Hinweis darauf, dass geopolitische Ereignisse meist nicht isoliert wirken. Kurzfristig bremsen derzeit vor allem höhere Energiepreise, Inflationssorgen, ein stärkerer US-Dollar und die Furcht vor einer strafferen Zinspolitik. All das belastet Gold zunächst, weil höhere Renditen und ein fester Dollar die Opportunitätskosten des zinslosen Edelmetalls erhöhen.
UBS setzt bei Gold auf Makroeffekte statt Kriegseuphorie
Gerade deshalb argumentiert die UBS, dass Gold eher gegen die breiteren Folgen geopolitischer Konflikte absichert als gegen militärische Ereignisse selbst. Im Fokus stehen Währungsabwertung, steigende Haushaltsdefizite, wirtschaftliche Abschwächung und allgemeine Unsicherheit an den Finanzmärkten. Sollte sich der Konflikt zwischen den USA und Iran verlängern, steigt aus Sicht der Analysten auch das Risiko negativer wirtschaftlicher Auswirkungen. Genau das könnte die Absicherungsnachfrage nach Gold wieder stärken.
Hinzu kommt die geldpolitische Perspektive. UBS geht davon aus, dass die US-Notenbank trotz jüngst robuster Arbeitsmarktdaten und etwas restriktiver Signale aus dem FOMC nicht in einen neuen Straffungsmodus wechseln wird. Statt reflexartiger Zinserhöhungen erwarten die Analysten, dass die Fed Inflationsrisiken aufmerksam beobachtet, zugleich aber an einem Lockerungspfad festhält. Konkret rechnet UBS bis Ende September mit zwei Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte. Ein schwächerer US-Dollar und sinkende Realzinsen würden Gold in diesem Szenario wieder stärker unterstützen.
Die Experten hatten bereits zuvor betont, dass die fundamentalen Treiber für Gold intakt bleiben, sobald die jüngste Volatilität nachlässt. Für den erwarteten Anstieg auf bis zu 6.200 US-Dollar je Unze nennen sie als weitere Stützen Zentralbankkäufe, große Fiskaldefizite, niedrigere US-Realzinsen und anhaltende geopolitische Risiken.
Robuste Gold-Nachfrage trifft auf stagnierendes Angebot
Neben Makro- und Geldpolitik hebt die UBS vor allem die Nachfragebasis hervor. Die Analysten verweisen darauf, dass ETF-Investoren ihre Goldbestände zwar zu Monatsbeginn leicht reduziert haben, sich die Positionen zuletzt jedoch stabiler zeigten. Gleichzeitig hätten Hedgefonds ihre Netto-Positionierung in Gold moderat erhöht. Hinzu kommen aus Sicht der Bank fortgesetzte Käufe der Zentralbanken sowie eine wachsende Investmentnachfrage.
Auch strukturell bleibt die Nachfrage nach Gold laut UBS hoch. Daten des World Gold Council zufolge überschritt die gesamte Goldnachfrage 2025 erstmals die Marke von 5.000 Tonnen. Für 2026 erwartet die Bank einen weiteren Anstieg. Als langfristigen Faktor nennt die Schweizer Bank auch wachsende Einkommen in Asien, die die Nachfrage nach Goldschmuck stützen sollen. Damit ruht der Markt nicht nur auf einem einzigen Nachfragepfeiler, sondern auf mehreren Segmenten gleichzeitig.
Auf der Angebotsseite sieht UBS dagegen wenig Dynamik. Zwar könnten hohe Preise zusätzliche Exploration und Projektentwicklung fördern. Dennoch bleibt das Angebot nach Einschätzung der Bank eher träge. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf eine Schätzung von Wood Mackenzie, wonach bis 2028 rund 80 Minen ihre aktuellen Produktionspläne ausgeschöpft haben werden. Für Gold bedeutet das, dass ein wachsender Markt auf ein begrenztes und nur langsam reagierendes Angebot trifft.
Gold bleibt für UBS ein strategischer Diversifikator
Unter dem Strich ergibt sich daraus für UBS ein weiterhin konstruktives Bild für Gold. Die kurzfristige Schwäche seit Beginn des Iran-Konflikts wertet die Bank nicht als Zeichen nachlassender Fundamentaldaten, sondern als vorübergehende Reaktion auf Dollarstärke, Inflationssorgen und Zinsunsicherheit. Längerfristig überwiegen aus Sicht der Analysten die Argumente für höhere Preise.
Dazu zählen hohe Staatsverschuldung, die Bemühungen von Zentralbanken und globalen Investoren, sich breiter vom US-Dollar zu diversifizieren, sowie die anhaltende politische und wirtschaftliche Unsicherheit. In diesem Umfeld bleibt Gold für die UBS ein wirksames Instrumen zur Portfoliodiversifizierung und eine Möglichkeit zur Absicherung gegen verschiedene Markt- und Konjunkturrisiken. Genau deshalb hält die Bank an ihrem positiven Ausblick fest – auch wenn der Markt dem Edelmetall kurzfristig noch nicht den nächsten großen Ausbruch zugesteht.
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Aus ihrer Sicht sprechen dafür weniger direkte Kriegseffekte als vielmehr das Zusammenspiel aus makroökonomischen Risiken, geldpolitischer Perspektive, robuster Nachfrage und strukturellen Angebotsgrenzen.
Auffällig ist dabei zunächst die Diskrepanz zwischen Preisverhalten und Erwartungshaltung. Seit Beginn des Konflikts mit Iran gelang es Gold nicht, nachhaltig über 5.200 US-Dollar je Unze auszubrechen. Die klassische Flucht in den sicheren Hafen blieb damit zunächst aus. UBS verweist darauf, dass sich dieses Verhalten durchaus mit früheren geopolitischen Krisen vergleichen lässt. In solchen Phasen suchen Investoren oft zunächst Liquidität oder weichen auf andere Anlageklassen wie Energie aus, statt sofort dauerhaft in Gold umzuschichten.
Gold reagiert kurzfristig verhalten auf geopolitische Eskalation
Gerade dieser Punkt ist für die aktuelle Einordnung der Goldpreisentwicklung entscheidend. Während das Edelmetall im vergangenen Jahr noch um 65 % zulegte und geopolitische Risiken zusammen mit sinkenden Realzinsen und Schuldenängsten zusätzlichen Rückenwind lieferten, zeigt sich der Markt diesmal zunächst vorsichtiger. UBS erinnert daran, dass Gold auch in früheren Kriegsphasen nach einem ersten Anstieg wieder nachgab. Nach dem Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs 2022 stieg der Preis zunächst um 15 %, fiel später aber wieder um 15 bis 18 %, als die US-Notenbank die Zinsen anhob. Ähnliche Muster waren laut UBS auch im Golfkrieg und im Irakkrieg zu beobachten: Zunächst legte Gold um 17 beziehungsweise 19 % zu, ehe die Notierungen mit nachlassender Spannung wieder zurückkamen.
Für die Bank ist das jedoch kein Argument gegen Gold, sondern eher ein Hinweis darauf, dass geopolitische Ereignisse meist nicht isoliert wirken. Kurzfristig bremsen derzeit vor allem höhere Energiepreise, Inflationssorgen, ein stärkerer US-Dollar und die Furcht vor einer strafferen Zinspolitik. All das belastet Gold zunächst, weil höhere Renditen und ein fester Dollar die Opportunitätskosten des zinslosen Edelmetalls erhöhen.
UBS setzt bei Gold auf Makroeffekte statt Kriegseuphorie
Gerade deshalb argumentiert die UBS, dass Gold eher gegen die breiteren Folgen geopolitischer Konflikte absichert als gegen militärische Ereignisse selbst. Im Fokus stehen Währungsabwertung, steigende Haushaltsdefizite, wirtschaftliche Abschwächung und allgemeine Unsicherheit an den Finanzmärkten. Sollte sich der Konflikt zwischen den USA und Iran verlängern, steigt aus Sicht der Analysten auch das Risiko negativer wirtschaftlicher Auswirkungen. Genau das könnte die Absicherungsnachfrage nach Gold wieder stärken.
Hinzu kommt die geldpolitische Perspektive. UBS geht davon aus, dass die US-Notenbank trotz jüngst robuster Arbeitsmarktdaten und etwas restriktiver Signale aus dem FOMC nicht in einen neuen Straffungsmodus wechseln wird. Statt reflexartiger Zinserhöhungen erwarten die Analysten, dass die Fed Inflationsrisiken aufmerksam beobachtet, zugleich aber an einem Lockerungspfad festhält. Konkret rechnet UBS bis Ende September mit zwei Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte. Ein schwächerer US-Dollar und sinkende Realzinsen würden Gold in diesem Szenario wieder stärker unterstützen.
Die Experten hatten bereits zuvor betont, dass die fundamentalen Treiber für Gold intakt bleiben, sobald die jüngste Volatilität nachlässt. Für den erwarteten Anstieg auf bis zu 6.200 US-Dollar je Unze nennen sie als weitere Stützen Zentralbankkäufe, große Fiskaldefizite, niedrigere US-Realzinsen und anhaltende geopolitische Risiken.
Robuste Gold-Nachfrage trifft auf stagnierendes Angebot
Neben Makro- und Geldpolitik hebt die UBS vor allem die Nachfragebasis hervor. Die Analysten verweisen darauf, dass ETF-Investoren ihre Goldbestände zwar zu Monatsbeginn leicht reduziert haben, sich die Positionen zuletzt jedoch stabiler zeigten. Gleichzeitig hätten Hedgefonds ihre Netto-Positionierung in Gold moderat erhöht. Hinzu kommen aus Sicht der Bank fortgesetzte Käufe der Zentralbanken sowie eine wachsende Investmentnachfrage.
Auch strukturell bleibt die Nachfrage nach Gold laut UBS hoch. Daten des World Gold Council zufolge überschritt die gesamte Goldnachfrage 2025 erstmals die Marke von 5.000 Tonnen. Für 2026 erwartet die Bank einen weiteren Anstieg. Als langfristigen Faktor nennt die Schweizer Bank auch wachsende Einkommen in Asien, die die Nachfrage nach Goldschmuck stützen sollen. Damit ruht der Markt nicht nur auf einem einzigen Nachfragepfeiler, sondern auf mehreren Segmenten gleichzeitig.
Auf der Angebotsseite sieht UBS dagegen wenig Dynamik. Zwar könnten hohe Preise zusätzliche Exploration und Projektentwicklung fördern. Dennoch bleibt das Angebot nach Einschätzung der Bank eher träge. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf eine Schätzung von Wood Mackenzie, wonach bis 2028 rund 80 Minen ihre aktuellen Produktionspläne ausgeschöpft haben werden. Für Gold bedeutet das, dass ein wachsender Markt auf ein begrenztes und nur langsam reagierendes Angebot trifft.
Gold bleibt für UBS ein strategischer Diversifikator
Unter dem Strich ergibt sich daraus für UBS ein weiterhin konstruktives Bild für Gold. Die kurzfristige Schwäche seit Beginn des Iran-Konflikts wertet die Bank nicht als Zeichen nachlassender Fundamentaldaten, sondern als vorübergehende Reaktion auf Dollarstärke, Inflationssorgen und Zinsunsicherheit. Längerfristig überwiegen aus Sicht der Analysten die Argumente für höhere Preise.
Dazu zählen hohe Staatsverschuldung, die Bemühungen von Zentralbanken und globalen Investoren, sich breiter vom US-Dollar zu diversifizieren, sowie die anhaltende politische und wirtschaftliche Unsicherheit. In diesem Umfeld bleibt Gold für die UBS ein wirksames Instrumen zur Portfoliodiversifizierung und eine Möglichkeit zur Absicherung gegen verschiedene Markt- und Konjunkturrisiken. Genau deshalb hält die Bank an ihrem positiven Ausblick fest – auch wenn der Markt dem Edelmetall kurzfristig noch nicht den nächsten großen Ausbruch zugesteht.
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II. Risikoaufklärung:?Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Trotz sorgfältiger Recherche übernimmt die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren keine Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie bezüglich Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der veröffentlichten Informationen. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Nutzungshinweise.
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