Juggernaut weist hochreines, frei mahlbares Gold nach – Bohrungen starten in wenigen Wochen!
Juggernaut Exploration (TSXV: JUGR; OTC: JUGRF; Deutschland: 4JE) hat auf seinem zu 100% kontrollierten Big One-Projekt im Golden Triangle von British Columbia neue, spannende Ergebnisse aus einer petrographischen Untersuchung vorgelegt. Denn wie das Unternehmen soeben mittelte, konnte hochreine, frei mahlbares Gold (free milling gold) in goldführenden Quarzadern eines neu abgegrenzten, großräumigen Gold-Silber-Kupfer-Systems nachgewiesen werden!
Die Studie wurde an der Colorado School of Mines durchgeführt und bestätigt zudem Hinweise auf einen magmatischen Ursprung der mineralisierenden Fluide – ein Signal, das nach Darstellung des Unternehmens auf eine mögliche Porphyr-Quelle in der Tiefe hindeuten könnte.
Für Juggernaut Exploration ist die Nachricht auch deshalb relevant, weil das Unternehmen die geologischen Hinweise nun mit einem voll finanzierten Erstbohrprogramm über 10.000 Meter überprüfen will. Der Bohrstart ist laut Mitteilung für Mai 2026 vorgesehen. Parallel sollen petrographische und metallurgische Arbeiten fortgeführt werden; zusätzliche Resultate erwartet das Unternehmen nach Vorliegen von Bohrkernmaterial aus dem Programm 2026.
Juggernaut Exploration: Frei mahlbares Gold von bis zu 150 Mikrometern und „saubere“ Begleitelemente
Die petrographischen Ergebnisse beschreiben Goldkörner, die als frei mahlbares Gold von bis zu 150 Mikrometern Größe auftreten. In den mikroskopischen Aufnahmen wird das Gold unter anderem in Quarzfrakturen zwischen Sulfiden beobachtet, teils in Verbindung mit Galenit sowie in Bereichen mit Pyrit. Auf Basis von EDS-Analysen (elementarer Mikroanalyse) wird die Zusammensetzung der beobachteten Körner als vergleichsweise „rein“ beschrieben: 80–90 Gew.-% Gold und 10–20 Gew.-% Silber.
Ein weiterer Punkt ist die geochemische Charakterisierung der goldreichen Adern. Juggernaut berichtet, dass die Gesamtgeochemie der Adern „clean“ sei und keine schädlichen Elemente wie Quecksilber oder Arsen festgestellt wurden. Juggernaut-Präsident und COO Manuele („Lele“) Lazzarotto verweist darauf, dass der Nachweis frei mahlbaren, hochreinen Goldes in Kombination mit dem Fehlen solcher Elemente erklären könne, warum in den bislang entdeckten Adern teils hohe Goldgehalte beobachtet wurden. Das Unternehmen stellt in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit einer Gewinnung über einfache Schwerkraftverfahren in den Raum, kündigt aber zugleich an, dass metallurgische Tests erst mit Bohrkernmaterial aus dem geplanten Bohrprogramm starten sollen.
Wichtig für das geologische Modell sind zudem Fluidinklusionen: In den goldmineralisierten Quarzadern wurden Einschlüsse mit wässriger Phase sowie flüssigen und gasförmigen CO?-Blasen beobachtet. Solche drei-Phasen-Einschlüsse werden als Hinweis auf hohe Druckbedingungen interpretiert; die Studie stützt damit die Aussage eines magmatischen Fluidursprungs, der nach Darstellung des Unternehmens zu einem porphyrartigen System passen könnte.
Eldorado-System und Gold Swarm: großräumige Struktur, hohe Probenwerte und breite Verteilung
In der Mitteilung ordnet Juggernaut Exploration die neuen petrographischen Befunde in ein bereits zuvor beschriebenes, großflächiges System ein. Das sogenannte Eldorado-System wird als distriktgroßes Areal von 22 km² beschrieben, das weiterhin in mehrere Richtungen offen ist. Aus >400 mineralisierten Adern, die laut Unternehmen ebenfalls offen sind, wurden Greifproben (grab samples) mit Werten bis 263,70 g/t AuEq (Goldäquivalent) gemeldet. Diese AuEq-Spitze basiert auf 256,60 g/t Au, 546,00 g/t Ag, 0,43 % Cu, 0,41 % Pb und 0,01 % Zn. Die Adern erreichen demnach bis zu 10 Meter Mächtigkeit, liegen in Scherzonen bis zu 50 Meter Breite und sind an der Oberfläche über >500 Meter nachverfolgbar; dazu nennt das Unternehmen >1 km vertikalen Reliefunterschied.
Als weiteres Teilgebiet hebt Juggernaut Exploration die Gold Swarm-Entdeckung hervor, ein Areal von 3 km² mit >100 goldreichen polymetallischen Adern. Diese seien an der Oberfläche über >200 Meter aufgeschlossen, bis zu 4,5 Meter breit und weisen bis zu 700 Meter vertikales Relief auf. Die höchsten genannten Greifproben liegen hier bei 231,81 g/t AuEq, zusammengesetzt aus 226,94 g/t Au, 335,00 g/t Ag, 0,00 % Cu, 4,99 % Pb und 0,01 % Zn und auch dieses Gebiet wird als offen beschrieben.
Zusätzliche Stichprobenstatistiken sollen die Verteilung der Gehalte illustrieren: Im Eldorado-System lagen 41 % der Proben (219 von 527) aus 2024 und 2025 über 1 g/t AuEq. In der Gold-Swarm-Zone waren es 65 % (28 von 43) über 1 g/t AuEq. Als Einzelspitzen nennt das Unternehmen Proben bis 256,60 g/t Gold (8,25 oz/t), bis 2.810 g/t Silber (90,34 oz/t) sowie bis 14,40 % Kupfer.
Bohrprogramm ab Mai 2026, Genehmigung bis 2031 und Standortvorteile
Die nächste operative Etappe ist für Mai 2026 angesetzt: Juggernaut plant ein 10.000-m-Erstbohrprogramm, das nach Unternehmensangaben vollständig finanziert ist. CEO Dan Stuart betont, dass die bislang an der Oberfläche erfassten, goldreichen Adern entlang eines 15 km langen „Highway of Gold“-Korridors um den Deeker Glacier auftreten. Das Unternehmen will mit den ersten Bohrungen zunächst die größten und am besten aufgeschlossenen Aderstrukturen testen, um Geometrie und Ausdehnung in der Tiefe besser zu verstehen.
Rahmenbedingungen liefert auch die Genehmigungslage: Juggernaut Exploration meldet den Erhalt einer 5-Jahres-Bohrgenehmigung, gültig bis 31. März 2031. Diese soll es ermöglichen, die Mineralisierung in der Tiefe systematisch zu verfolgen und die Treiber des Systems für eine mögliche spätere Ressourcendefinition einzuordnen.
Zur Erreichbarkeit nennt die Gesellschaft einen ganzjährigen Hubschrauberzugang über die Glenora/Telegraph Creek Road bei der Barrington Mine (33 km nordnordöstlich) sowie über die Galore Creek Road (15 km südöstlich). Zudem habe die kanadische Regierung 20 Mio. US-Dollar zugesagt, um die Galore Creek Road auszubauen beziehungsweise zu verlängern – bis auf 15 km an das Big-One-Projekt heran. Das Projekt liege außerdem 2 km westlich der Scud River-Landebahn, die in den frühen Tagen von Galore Creek genutzt wurde. Ergänzend weist Juggernaut Exploration darauf hin, dass die Exploration auf Big One für den Critical Mineral Exploration Tax Credit (CMETC) qualifiziert sei.
Mit der Kombination aus petrographischem Nachweis frei mahlbaren Goldes, einem weiterentwickelten magmatisch/porphyrischen Modell und dem angekündigten Bohrstart im Mai 2026 setzt Juggernaut Exploration damit die nächsten Schritte, um das Big-One-System nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Tiefe zu testen und technisch besser zu charakterisieren. Die Spannung dürfte nicht nur bei den Aktionären spürbar steigen!
Disclaimer
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Die Studie wurde an der Colorado School of Mines durchgeführt und bestätigt zudem Hinweise auf einen magmatischen Ursprung der mineralisierenden Fluide – ein Signal, das nach Darstellung des Unternehmens auf eine mögliche Porphyr-Quelle in der Tiefe hindeuten könnte.
Für Juggernaut Exploration ist die Nachricht auch deshalb relevant, weil das Unternehmen die geologischen Hinweise nun mit einem voll finanzierten Erstbohrprogramm über 10.000 Meter überprüfen will. Der Bohrstart ist laut Mitteilung für Mai 2026 vorgesehen. Parallel sollen petrographische und metallurgische Arbeiten fortgeführt werden; zusätzliche Resultate erwartet das Unternehmen nach Vorliegen von Bohrkernmaterial aus dem Programm 2026.
Juggernaut Exploration: Frei mahlbares Gold von bis zu 150 Mikrometern und „saubere“ Begleitelemente
Die petrographischen Ergebnisse beschreiben Goldkörner, die als frei mahlbares Gold von bis zu 150 Mikrometern Größe auftreten. In den mikroskopischen Aufnahmen wird das Gold unter anderem in Quarzfrakturen zwischen Sulfiden beobachtet, teils in Verbindung mit Galenit sowie in Bereichen mit Pyrit. Auf Basis von EDS-Analysen (elementarer Mikroanalyse) wird die Zusammensetzung der beobachteten Körner als vergleichsweise „rein“ beschrieben: 80–90 Gew.-% Gold und 10–20 Gew.-% Silber.
Ein weiterer Punkt ist die geochemische Charakterisierung der goldreichen Adern. Juggernaut berichtet, dass die Gesamtgeochemie der Adern „clean“ sei und keine schädlichen Elemente wie Quecksilber oder Arsen festgestellt wurden. Juggernaut-Präsident und COO Manuele („Lele“) Lazzarotto verweist darauf, dass der Nachweis frei mahlbaren, hochreinen Goldes in Kombination mit dem Fehlen solcher Elemente erklären könne, warum in den bislang entdeckten Adern teils hohe Goldgehalte beobachtet wurden. Das Unternehmen stellt in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit einer Gewinnung über einfache Schwerkraftverfahren in den Raum, kündigt aber zugleich an, dass metallurgische Tests erst mit Bohrkernmaterial aus dem geplanten Bohrprogramm starten sollen.
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Eldorado-System und Gold Swarm: großräumige Struktur, hohe Probenwerte und breite Verteilung
In der Mitteilung ordnet Juggernaut Exploration die neuen petrographischen Befunde in ein bereits zuvor beschriebenes, großflächiges System ein. Das sogenannte Eldorado-System wird als distriktgroßes Areal von 22 km² beschrieben, das weiterhin in mehrere Richtungen offen ist. Aus >400 mineralisierten Adern, die laut Unternehmen ebenfalls offen sind, wurden Greifproben (grab samples) mit Werten bis 263,70 g/t AuEq (Goldäquivalent) gemeldet. Diese AuEq-Spitze basiert auf 256,60 g/t Au, 546,00 g/t Ag, 0,43 % Cu, 0,41 % Pb und 0,01 % Zn. Die Adern erreichen demnach bis zu 10 Meter Mächtigkeit, liegen in Scherzonen bis zu 50 Meter Breite und sind an der Oberfläche über >500 Meter nachverfolgbar; dazu nennt das Unternehmen >1 km vertikalen Reliefunterschied.
Als weiteres Teilgebiet hebt Juggernaut Exploration die Gold Swarm-Entdeckung hervor, ein Areal von 3 km² mit >100 goldreichen polymetallischen Adern. Diese seien an der Oberfläche über >200 Meter aufgeschlossen, bis zu 4,5 Meter breit und weisen bis zu 700 Meter vertikales Relief auf. Die höchsten genannten Greifproben liegen hier bei 231,81 g/t AuEq, zusammengesetzt aus 226,94 g/t Au, 335,00 g/t Ag, 0,00 % Cu, 4,99 % Pb und 0,01 % Zn und auch dieses Gebiet wird als offen beschrieben.
Zusätzliche Stichprobenstatistiken sollen die Verteilung der Gehalte illustrieren: Im Eldorado-System lagen 41 % der Proben (219 von 527) aus 2024 und 2025 über 1 g/t AuEq. In der Gold-Swarm-Zone waren es 65 % (28 von 43) über 1 g/t AuEq. Als Einzelspitzen nennt das Unternehmen Proben bis 256,60 g/t Gold (8,25 oz/t), bis 2.810 g/t Silber (90,34 oz/t) sowie bis 14,40 % Kupfer.
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Mit der Kombination aus petrographischem Nachweis frei mahlbaren Goldes, einem weiterentwickelten magmatisch/porphyrischen Modell und dem angekündigten Bohrstart im Mai 2026 setzt Juggernaut Exploration damit die nächsten Schritte, um das Big-One-System nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Tiefe zu testen und technisch besser zu charakterisieren. Die Spannung dürfte nicht nur bei den Aktionären spürbar steigen!
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