Abschlussbericht: Ucore dokumentiert RapidSX-Erfolg – jetzt zählt die Kommerzialisierung
Ucore Rare Metals (TSXV: UCU / WKN A2QJQ4) hat einen wichtigen formalen Schritt auf dem Weg zur Kommerzialisierung seiner Trenntechnologie RapidSX™ gemeldet: Das Unternehmen reichte den Abschlussbericht der Phase 1 seines „Other Transaction Agreement“ (OTA) mit dem US Department of War (DoW) beim US Army Contracting Command – Orlando ein. Bestandteil der Unterlagen sind ein Final Demonstration Report sowie eine abschließende technologisch-ökonomische Analyse (TEA). Beide Dokumente fassen die Arbeiten in Ucores RapidSX™ Commercialization and Demonstration Facility (CDF) im kanadischen Kingston zusammen und sollen die in Phase 1 erzielten Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren.
Im Kern geht es um den Nachweis, dass RapidSX™ die seit Jahren etablierte Lösungsmittelextraktion, wie sie in der Branche üblicherweise eingesetzt wird, effizienter in ein industrielles Umfeld übertragen kann. Ucore positioniert seine unternehmenseigene RapidSX™-Technologie dabei als Alternative zum konventionellen Verfahren, das nach Unternehmensangaben bislang die einzige Technologie ist, die weltweit in größerem Umfang kommerziell zur Trennung Seltener Erden genutzt wird. Gerade diese Trennung – etwa von Neodym und Praseodym oder von Dysprosium und Terbium – gilt als anspruchsvoll, weil sie eine präzise Steuerung komplexer Prozessschritte erfordert.
Ucore und RapidSX: Was Phase 1 nachweisen sollte
Laut Mitteilung behandelt der eingereichte Bericht mehrere Themenkomplexe: Dazu zählen Zielsetzung und Umfang des Projekts, der Vergleich mit CSX (conventional solvent extraction) sowie laufende Verbesserungen, die während der Demonstrationsphase an der RapidSX™-Anlage umgesetzt wurden. Ucore betont, dass RapidSX™ auf der bewährten Chemie der Lösungsmittelextraktion aufsetzt, diesen Ansatz jedoch „smarter“ und platzsparender abbildet.
Ein zentraler Punkt ist dabei die Prozessführung: RapidSX™ soll einen chemischen Gleichgewichtszustand schneller erreichen – und dies mit einer kleineren Anlagenkonfiguration. Für die Skalierung einer Trenntechnologie ist genau dieser Hebel entscheidend, weil eine geringere Stellfläche und ein modularer Aufbau die Umsetzung in einem kommerziellen Umfeld erleichtern können. Es wurden, wie im Bericht gemeldet, zudem Tonnen eines realitätsnahen Einsatzmaterials verarbeitet: eines „heavy mixed rare earth oxide“ (MREO), also eines gemischten Oxid-Ausgangsmaterials mit einem Schwerpunkt auf schweren Seltenen Erden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auswertung im Hinblick auf bestimmte Elemente, die Ucore explizit nennt: Neben den schweren Seltenen Erden hs werden Samarium und Gadolinium hervorgehoben – Metalle, die in der Mitteilung als relevant für Verteidigung, grüne Energietechnologien, Elektromobilität und neue Industrien beschrieben werden. Ergänzt werden diese Inhalte durch die Darstellung von Meilensteinen, Kennzahlen, „Lessons Learned“ sowie einer Zusammenfassung des Nutzens für die US-Seite und andere Beteiligte.
6.000 Stunden Laufzeit und Vergleichsdaten: Das meldet Ucore aus dem CDF-Betrieb
Die herausragende Ergebnisse des Abschlussberichts konzentrieren sich auf den direkten Vergleich von RapidSX™ mit konventioneller CSX. Ucore hat dafür nicht nur die RapidSX™-Demonstrationsanlage betrieben, sondern parallel auch in einer benachbarten CSX-Pilotanlage getestet, die ebenfalls vom Unternehmen errichtet wurde. Damit soll ein Vergleich unter möglichst ähnlichen Bedingungen ermöglicht werden.
In Phase 1 wurden laut Ucore rund 6.000 Betriebsstunden auf der RapidSX™-Demonstrationsanlage absolviert – ausdrücklich in einem simulierten kommerziellen Produktionsumfeld. Als Ergebnis seien tausende Liter verschiedener Chlorid-Produkte hergestellt worden, darunter PrNd, SmEuGd, Sm, Gd, Tb und Dy; zusätzlich habe es kleinere Chargen an Oxid-Produkten gegeben. Ucore verweist außerdem auf eine große Datenbasis: Es seien mehr als 10.000 Vergleichspunkte zu Ausbeute (Recovery) und Reinheit (Purity) gegenüber konventioneller Lösungsmittel-Extraktion erfasst worden. Diese Daten sollen nach Darstellung des Unternehmens belegen, dass RapidSX™ unter den geplanten Betriebsparametern funktioniert und zugleich durch Skalierbarkeit und Modularität eine kapitaleffiziente Umsetzung unterstützen kann.
CEO Pat Ryan ordnet den Schritt strategisch ein: Die Aufarbeitung und Trennung seltener Erden sei ein Feld, in dem die Unabhängigkeit der Lieferkette zunehmend als sicherheitsrelevant betrachtet werde. Ucore sieht RapidSX™ als technologiegetriebenen Ansatz, um vorhandene Nachteile gegenüber staatlich gestützten Verarbeitungskapazitäten – insbesondere in der People’s Republic of China – zu aufzuwiegen.
Phase 2 läuft bereits: Kommerzielle RapidSX-Maschine in Louisiana als nächster Meilenstein
Parallel zur Meldung über den Phase-1-Abschluss verweist Ucore auf den Stand von Phase 2: Diese Phase des Abkommens wurde im Mai 2025 abgeschlossen und ist nach Unternehmensangaben bereits in Umsetzung. Von 20 Meilensteinen seien aktuell 5 erreicht. Phase 2 soll in der Errichtung, Inbetriebnahme und Demonstration einer RapidSX™-Maschine im kommerziellen Maßstab münden – am Standort des Unternehmens in Alexandria im US-Bundesstaat Louisiana, dem „Louisiana Strategic Metals Complex“.
Ucore beschreibt den Aufbau als modularen Serienansatz: Mehrere RapidSX™-Maschinen, hintereinandergeschaltet, sollen die erste Stufe einer Verarbeitungskapazität von 2.500 Tonnen pro Jahr „total rare earth oxide“ (TREO) bilden. Damit wird in der Mitteilung eine klare Größenordnung genannt, an der sich der Übergang von Demonstration zu kommerziellem Betrieb messen lassen soll.
Zugleich kündigt Ucore an, detailliertere Informationen zu den Projektergebnissen und zur TEA erst nach formaler Annahme des Abschlussberichts durch die US-Army-Stelle zu veröffentlichen – diese werde „in den kommenden Wochen“ erwartet. Mit Blick auf die längerfristige Unternehmensplanung verweist Ucore außerdem auf weitere Bausteine: Neben der Verarbeitungstechnologie umfasst die Strategie nach eigenen Angaben auch spätere Anlagen in Kanada und Alaska sowie das zu 100% kontrollierte Projekt Bokan-Dotson Ridge auf Prince of Wales Island in Südost-Alaska.
Damit verdichtet sich bei Ucore ein Zeitplan, der erst die technische Reife und Datenlage aus Phase 1 dokumentiert, während Phase 2 parallel den Sprung in den kommerziellen Maßstab vorbereiten soll – mit einem klar definierten Fokus auf Trennung und Verarbeitung seltener und kritischer Metalle in den Vereinigten Staaten.
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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.
Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.
Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Ucore Rare Metals halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien der Ucore Rare Metals zu kaufen oder verkaufen, was den Kurs der Aktien beeinflussen könnte. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen Ucore Rare Metals und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein weiterer Interessenkonflikt gegeben ist, da Ucore Rare Metals die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung entlohnt.
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Ucore und RapidSX: Was Phase 1 nachweisen sollte
Laut Mitteilung behandelt der eingereichte Bericht mehrere Themenkomplexe: Dazu zählen Zielsetzung und Umfang des Projekts, der Vergleich mit CSX (conventional solvent extraction) sowie laufende Verbesserungen, die während der Demonstrationsphase an der RapidSX™-Anlage umgesetzt wurden. Ucore betont, dass RapidSX™ auf der bewährten Chemie der Lösungsmittelextraktion aufsetzt, diesen Ansatz jedoch „smarter“ und platzsparender abbildet.
Ein zentraler Punkt ist dabei die Prozessführung: RapidSX™ soll einen chemischen Gleichgewichtszustand schneller erreichen – und dies mit einer kleineren Anlagenkonfiguration. Für die Skalierung einer Trenntechnologie ist genau dieser Hebel entscheidend, weil eine geringere Stellfläche und ein modularer Aufbau die Umsetzung in einem kommerziellen Umfeld erleichtern können. Es wurden, wie im Bericht gemeldet, zudem Tonnen eines realitätsnahen Einsatzmaterials verarbeitet: eines „heavy mixed rare earth oxide“ (MREO), also eines gemischten Oxid-Ausgangsmaterials mit einem Schwerpunkt auf schweren Seltenen Erden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auswertung im Hinblick auf bestimmte Elemente, die Ucore explizit nennt: Neben den schweren Seltenen Erden hs werden Samarium und Gadolinium hervorgehoben – Metalle, die in der Mitteilung als relevant für Verteidigung, grüne Energietechnologien, Elektromobilität und neue Industrien beschrieben werden. Ergänzt werden diese Inhalte durch die Darstellung von Meilensteinen, Kennzahlen, „Lessons Learned“ sowie einer Zusammenfassung des Nutzens für die US-Seite und andere Beteiligte.
6.000 Stunden Laufzeit und Vergleichsdaten: Das meldet Ucore aus dem CDF-Betrieb
Die herausragende Ergebnisse des Abschlussberichts konzentrieren sich auf den direkten Vergleich von RapidSX™ mit konventioneller CSX. Ucore hat dafür nicht nur die RapidSX™-Demonstrationsanlage betrieben, sondern parallel auch in einer benachbarten CSX-Pilotanlage getestet, die ebenfalls vom Unternehmen errichtet wurde. Damit soll ein Vergleich unter möglichst ähnlichen Bedingungen ermöglicht werden.
In Phase 1 wurden laut Ucore rund 6.000 Betriebsstunden auf der RapidSX™-Demonstrationsanlage absolviert – ausdrücklich in einem simulierten kommerziellen Produktionsumfeld. Als Ergebnis seien tausende Liter verschiedener Chlorid-Produkte hergestellt worden, darunter PrNd, SmEuGd, Sm, Gd, Tb und Dy; zusätzlich habe es kleinere Chargen an Oxid-Produkten gegeben. Ucore verweist außerdem auf eine große Datenbasis: Es seien mehr als 10.000 Vergleichspunkte zu Ausbeute (Recovery) und Reinheit (Purity) gegenüber konventioneller Lösungsmittel-Extraktion erfasst worden. Diese Daten sollen nach Darstellung des Unternehmens belegen, dass RapidSX™ unter den geplanten Betriebsparametern funktioniert und zugleich durch Skalierbarkeit und Modularität eine kapitaleffiziente Umsetzung unterstützen kann.
CEO Pat Ryan ordnet den Schritt strategisch ein: Die Aufarbeitung und Trennung seltener Erden sei ein Feld, in dem die Unabhängigkeit der Lieferkette zunehmend als sicherheitsrelevant betrachtet werde. Ucore sieht RapidSX™ als technologiegetriebenen Ansatz, um vorhandene Nachteile gegenüber staatlich gestützten Verarbeitungskapazitäten – insbesondere in der People’s Republic of China – zu aufzuwiegen.
Phase 2 läuft bereits: Kommerzielle RapidSX-Maschine in Louisiana als nächster Meilenstein
Parallel zur Meldung über den Phase-1-Abschluss verweist Ucore auf den Stand von Phase 2: Diese Phase des Abkommens wurde im Mai 2025 abgeschlossen und ist nach Unternehmensangaben bereits in Umsetzung. Von 20 Meilensteinen seien aktuell 5 erreicht. Phase 2 soll in der Errichtung, Inbetriebnahme und Demonstration einer RapidSX™-Maschine im kommerziellen Maßstab münden – am Standort des Unternehmens in Alexandria im US-Bundesstaat Louisiana, dem „Louisiana Strategic Metals Complex“.
Ucore beschreibt den Aufbau als modularen Serienansatz: Mehrere RapidSX™-Maschinen, hintereinandergeschaltet, sollen die erste Stufe einer Verarbeitungskapazität von 2.500 Tonnen pro Jahr „total rare earth oxide“ (TREO) bilden. Damit wird in der Mitteilung eine klare Größenordnung genannt, an der sich der Übergang von Demonstration zu kommerziellem Betrieb messen lassen soll.
Zugleich kündigt Ucore an, detailliertere Informationen zu den Projektergebnissen und zur TEA erst nach formaler Annahme des Abschlussberichts durch die US-Army-Stelle zu veröffentlichen – diese werde „in den kommenden Wochen“ erwartet. Mit Blick auf die längerfristige Unternehmensplanung verweist Ucore außerdem auf weitere Bausteine: Neben der Verarbeitungstechnologie umfasst die Strategie nach eigenen Angaben auch spätere Anlagen in Kanada und Alaska sowie das zu 100% kontrollierte Projekt Bokan-Dotson Ridge auf Prince of Wales Island in Südost-Alaska.
Damit verdichtet sich bei Ucore ein Zeitplan, der erst die technische Reife und Datenlage aus Phase 1 dokumentiert, während Phase 2 parallel den Sprung in den kommerziellen Maßstab vorbereiten soll – mit einem klar definierten Fokus auf Trennung und Verarbeitung seltener und kritischer Metalle in den Vereinigten Staaten.
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