133 g/t Silberäquivalent ab Oberfläche: Aztec Minerals baut Arizona-Bohrprogramm massiv aus
Aztec Minerals (TSXV AZT, WKN A2DRF0) kann erneut mit positiven Ergebnissen aus dem laufenden Bohrprogramm auf der Tombstone-Liegenschaft im Südosten von Arizona auftrumpfen. Gleichzeitig gibt das Unternehmen die erneute Ausweitung der Bohrkampagne bekannt.
Im Mittelpunkt der jüngsten Meldung stehen neun Rückspülbohrungen (RC drilling) aus dem historischen Contention-Mine-Areal des Zielgebiets Contention. Die Resultate untermauern nach Aussage von Aztec dabei insbesondere die breite Kontinuität der oxidierten Silber-Gold-Mineralisierung seitlich und in die Tiefe – und waren ein wesentlicher Grund dafür, dass das Programm um 3.500 Meter erweitert wurde.
Insgesamt hat Aztec Minerals im Rahmen des Bohrprogramms 2025–2026 nach Stand der Mitteilung 42 Rückspülbohrlöcher sowie eine Kernbohrung abgeschlossen. Für zwölf weitere RC-Bohrungen stehen Analysedaten noch aus. Parallel dazu wird die laufende Kernbohrung TC25-04 weiter in die Tiefe vorgetrieben, um ein südliches Ziel aus einer NSAMT-Untersuchung (Natural Source Audio-frequency Magneto-Telluric) zu testen.
Aztec Minerals: Starke Vererzungsabschnitte ab der Oberfläche im Contention-Gebiet
Das markanteste neue Ergebnis stammt aus Bohrloch TR25-26, das als nördlicher Versatz zu TR25-17 im zentralen Bereich des nördlichen Contention-Mine-Areals angesetzt wurde. Aztec meldet hier einen Abschnitt von 48,6 Metern mit durchschnittlich 133,1 g/t Silberäquivalent (AgEq) ab der Oberfläche. Der Abschnitt setzt sich aus 58,93 g/t Silber und 1,06 g/t Gold zusammen. Zusätzlich wurde in TR25-26 in größerer Tiefe ein weiterer Abschnitt von 10,6 Metern (130,7 bis 141,3 Meter) mit 8,34 g/t AgEq gemeldet!
Ebenfalls ab dem Ansatzpunkt liefert TR25-24 einen langen, zusammenhängenden Intervall mit oxidierter Mineralisierung. Das Bohrloch, im zentralen Teil des Contention-Gebiets niedergebracht, ergab 152,4 Meter mit durchschnittlich 36,32 g/t AgEq (0,236 g/t Gold und 19,81 g/t Silber). Innerhalb dieses Intervalls hebt das Unternehmen zwei höhergradige Teilabschnitte hervor: 10,6 Meter mit 212,35 g/t AgEq (81,41 g/t Silber und 1,871 g/t Gold) sowie 4,6 Meter mit 176,57 g/t AgEq (92,8 g/t Silber und 1,197 g/t Gold). In TR25-24 wurden außerdem Hohlräume („Voids“) dokumentiert, was bei alten Abbaubereichen in historischen Distrikten nicht unüblich ist und bei der Interpretation der Abschnitte berücksichtigt werden muss.
Auch TR25-25, am westlichen Rand des nördlichen Hauptbereichs niedergebracht und nach Osten sowie in die Tiefe ausgerichtet, stieß auf mehrere, mineralisierte Zonen. Insgesamt summieren sich die mineralisierten Abschnitte nach Angaben von Aztec Minerals auf 121,6 Meter innerhalb der 252,3 Meter langen Bohrung. Als Teilintervall wird unter anderem ein Abschnitt von 48,6 Metern mit 14,19 g/t AgEq (6,79 g/t Silber und 0,106 g/t Gold) genannt. Das Unternehmen betont, dass damit knapp die Hälfte der Bohrlochlänge aus mineralisierten Intervallen bestand.
Programm wächst auf 12.000 Meter – Fokus auf RC- und Kernbohrungen
Vor dem Hintergrund der aufgezeigten Kontinuität der Mineralisierung beschloss das Joint-Venture-Managementkomitee der Tombstone-Liegenschaft, das Programm von 8.500 auf 12.000 Meter zu erweitern. Diese Erweiterung führt nun zu 9.500 Meter an RC-Bohrungen und mindestens 2.500 Metern an Kernbohrungen. Mit dem zusätzlichen Bohrumfang reagiert Aztec Minerals nach eigener Darstellung auf die Beobachtung, dass sich die oxidierte Silber-Gold-Mineralisierung im Contention-Ziel nicht nur in der Nähe historischer Abbaubereiche, sondern auch seitlich nach Westen und Osten sowie in die Tiefe hinein verfolgen lässt.
Die jetzt berichteten neun RC-Bohrlöcher decken dabei westliche, zentrale und nördliche Bereiche des Hauptziels ab. Acht der neun Bohrungen trafen auf Silber-Gold-Mineralisierung und trugen nach Angaben des Unternehmens dazu bei, die bekannte Ausdehnung des Zielgebiets zu vergrößern.
Im Westside-Areal wurden zudem weitere Bohrungen genutzt, um die Kontinuität über Strukturen hinweg zu testen. TR25-21 beispielsweise schnitt zwei mineralisierte Zonen, darunter 25,8 Meter mit 25,53 g/t AgEq. TR25-23 musste hingegen aufgrund von Bohrlochinstabilität vorzeitig beendet werden, lieferte aber mehrere mineralisierte Abschnitte und lässt die Mineralisierung nach Darstellung des Unternehmens in bestimmte Richtungen weiter offen.
Kernbohrung TC25-04 testet südliches AMT-Ziel in der Tiefe
Parallel zu den RC-Arbeiten treibt Aztec Minerals die Kernbohrung TC25-04 weiter voran, die auf das große südliche AMT-Ziel ausgerichtet ist. Der Bohrfortschritt lag zum Zeitpunkt der Mitteilung bei 444,5 Metern; die Oberkante des AMT-Zielhorizonts wird rund 80 Meter tiefer erwartet. In der Bohrung wurden sporadisch hydrothermale Brekzien sowie „B-Type“-Porphyr-Adern beobachtet. Zudem wurden Proben aus dem 91 Meter langen RC-Vorbohrabschnitt („precollar“) an ein Analyselabor zur geochemischen Untersuchung versandt.
Aztec Minerals liefert auch mit der neuesten Meldung unserer Ansicht nach einmal mehr ab. Es ist zudem wichtig zu bedenken, dass es sich um oxidierte Silber- und Goldmineralisierung handelt, was das Potenzial auf eine später mögliche, einfache Verarbeitung der Erze bietet. Was vergleichsweise geringe Kosten bedeuten könnte. Diesen Vorteil – potenziell geringer Kosten – liefert auch die Tatsache, dass die Mineralisierung auf Tombstone quasi ab der Oberfläche beginnt. Wir sind gespannt, ob Aztec seine Erfolgsserie nun weiter ausbauen kann.
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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.
Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.
Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Aztec Metals halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien der Aztec Metals zu kaufen oder verkaufen, was den Kurs der Aktien beeinflussen könnte. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen Aztec Metals und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein weiterer Interessenkonflikt gegeben ist, da Aztec Metals die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung entlohnt.
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Insgesamt hat Aztec Minerals im Rahmen des Bohrprogramms 2025–2026 nach Stand der Mitteilung 42 Rückspülbohrlöcher sowie eine Kernbohrung abgeschlossen. Für zwölf weitere RC-Bohrungen stehen Analysedaten noch aus. Parallel dazu wird die laufende Kernbohrung TC25-04 weiter in die Tiefe vorgetrieben, um ein südliches Ziel aus einer NSAMT-Untersuchung (Natural Source Audio-frequency Magneto-Telluric) zu testen.
Aztec Minerals: Starke Vererzungsabschnitte ab der Oberfläche im Contention-Gebiet
Das markanteste neue Ergebnis stammt aus Bohrloch TR25-26, das als nördlicher Versatz zu TR25-17 im zentralen Bereich des nördlichen Contention-Mine-Areals angesetzt wurde. Aztec meldet hier einen Abschnitt von 48,6 Metern mit durchschnittlich 133,1 g/t Silberäquivalent (AgEq) ab der Oberfläche. Der Abschnitt setzt sich aus 58,93 g/t Silber und 1,06 g/t Gold zusammen. Zusätzlich wurde in TR25-26 in größerer Tiefe ein weiterer Abschnitt von 10,6 Metern (130,7 bis 141,3 Meter) mit 8,34 g/t AgEq gemeldet!
Ebenfalls ab dem Ansatzpunkt liefert TR25-24 einen langen, zusammenhängenden Intervall mit oxidierter Mineralisierung. Das Bohrloch, im zentralen Teil des Contention-Gebiets niedergebracht, ergab 152,4 Meter mit durchschnittlich 36,32 g/t AgEq (0,236 g/t Gold und 19,81 g/t Silber). Innerhalb dieses Intervalls hebt das Unternehmen zwei höhergradige Teilabschnitte hervor: 10,6 Meter mit 212,35 g/t AgEq (81,41 g/t Silber und 1,871 g/t Gold) sowie 4,6 Meter mit 176,57 g/t AgEq (92,8 g/t Silber und 1,197 g/t Gold). In TR25-24 wurden außerdem Hohlräume („Voids“) dokumentiert, was bei alten Abbaubereichen in historischen Distrikten nicht unüblich ist und bei der Interpretation der Abschnitte berücksichtigt werden muss.
Auch TR25-25, am westlichen Rand des nördlichen Hauptbereichs niedergebracht und nach Osten sowie in die Tiefe ausgerichtet, stieß auf mehrere, mineralisierte Zonen. Insgesamt summieren sich die mineralisierten Abschnitte nach Angaben von Aztec Minerals auf 121,6 Meter innerhalb der 252,3 Meter langen Bohrung. Als Teilintervall wird unter anderem ein Abschnitt von 48,6 Metern mit 14,19 g/t AgEq (6,79 g/t Silber und 0,106 g/t Gold) genannt. Das Unternehmen betont, dass damit knapp die Hälfte der Bohrlochlänge aus mineralisierten Intervallen bestand.
Programm wächst auf 12.000 Meter – Fokus auf RC- und Kernbohrungen
Vor dem Hintergrund der aufgezeigten Kontinuität der Mineralisierung beschloss das Joint-Venture-Managementkomitee der Tombstone-Liegenschaft, das Programm von 8.500 auf 12.000 Meter zu erweitern. Diese Erweiterung führt nun zu 9.500 Meter an RC-Bohrungen und mindestens 2.500 Metern an Kernbohrungen. Mit dem zusätzlichen Bohrumfang reagiert Aztec Minerals nach eigener Darstellung auf die Beobachtung, dass sich die oxidierte Silber-Gold-Mineralisierung im Contention-Ziel nicht nur in der Nähe historischer Abbaubereiche, sondern auch seitlich nach Westen und Osten sowie in die Tiefe hinein verfolgen lässt.
Die jetzt berichteten neun RC-Bohrlöcher decken dabei westliche, zentrale und nördliche Bereiche des Hauptziels ab. Acht der neun Bohrungen trafen auf Silber-Gold-Mineralisierung und trugen nach Angaben des Unternehmens dazu bei, die bekannte Ausdehnung des Zielgebiets zu vergrößern.
Im Westside-Areal wurden zudem weitere Bohrungen genutzt, um die Kontinuität über Strukturen hinweg zu testen. TR25-21 beispielsweise schnitt zwei mineralisierte Zonen, darunter 25,8 Meter mit 25,53 g/t AgEq. TR25-23 musste hingegen aufgrund von Bohrlochinstabilität vorzeitig beendet werden, lieferte aber mehrere mineralisierte Abschnitte und lässt die Mineralisierung nach Darstellung des Unternehmens in bestimmte Richtungen weiter offen.
Kernbohrung TC25-04 testet südliches AMT-Ziel in der Tiefe
Parallel zu den RC-Arbeiten treibt Aztec Minerals die Kernbohrung TC25-04 weiter voran, die auf das große südliche AMT-Ziel ausgerichtet ist. Der Bohrfortschritt lag zum Zeitpunkt der Mitteilung bei 444,5 Metern; die Oberkante des AMT-Zielhorizonts wird rund 80 Meter tiefer erwartet. In der Bohrung wurden sporadisch hydrothermale Brekzien sowie „B-Type“-Porphyr-Adern beobachtet. Zudem wurden Proben aus dem 91 Meter langen RC-Vorbohrabschnitt („precollar“) an ein Analyselabor zur geochemischen Untersuchung versandt.
Aztec Minerals liefert auch mit der neuesten Meldung unserer Ansicht nach einmal mehr ab. Es ist zudem wichtig zu bedenken, dass es sich um oxidierte Silber- und Goldmineralisierung handelt, was das Potenzial auf eine später mögliche, einfache Verarbeitung der Erze bietet. Was vergleichsweise geringe Kosten bedeuten könnte. Diesen Vorteil – potenziell geringer Kosten – liefert auch die Tatsache, dass die Mineralisierung auf Tombstone quasi ab der Oberfläche beginnt. Wir sind gespannt, ob Aztec seine Erfolgsserie nun weiter ausbauen kann.
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