EQS-News: NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose ab und setzt strategische Neuausrichtung fort
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NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose ab und setzt strategische Neuausrichtung fort
Maintal, Deutschland, 31. März 2026 - Die NORMA Group hat das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose abgeschlossen und in ihrer strategischen Neuausrichtung einen ersten Meilenstein erreicht. In einem herausfordernden Marktumfeld mit insgesamt rückläufiger Kundennachfrage und deutlichen Volumeneffekten blieben Umsatz und Ergebnis unter dem Vorjahresniveau. Mit dem erfolgreichen Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts und einer gestärkten Kapitalstruktur setzt das Unternehmen den eingeschlagenen Transformationskurs fort und konzentriert sich auf die weitere strukturelle Stabilisierung des Geschäfts. Vorstandsvorsitzende Birgit Seeger: "2025 war für die NORMA Group der Beginn der Neuausrichtung. In einem anspruchsvollen Marktumfeld haben wir unsere Prognose erfüllt und gleichzeitig mit dem Verkauf des Wassergeschäfts die Grundlage für NewNORMA gelegt. Unsere Aktionäre haben wir bereits über ein erstes Aktienrückkaufprogramm am Verkauf des Wassergeschäfts beteiligt und planen darüber hinaus weitere Schritte zur Rückführung von Kapital. Mit einer gestärkten Bilanz, strategischen Prioritäten und einem konsequenten Transformationsprogramm haben wir alles an der Hand, um unsere operative Performance Schritt für Schritt und nachhaltig zu verbessern." Prognose in herausforderndem Marktumfeld erreicht Der Konzernumsatz lag im Geschäftsjahr 2025 bei 821,7 Millionen Euro und damit 6,8 Prozent unter dem Vorjahreswert (2024: 881,8 Millionen). Währungseffekte wirkten sich mit -2,1 Prozent negativ aus. Hauptursachen für den Rückgang waren geringere Abrufe von Fahrzeugherstellern im Geschäftsbereich Mobility & New Energy sowie eine verhaltene Nachfrage in Teilen des Industriegeschäfts. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (bereinigtes EBIT) belief sich auf 6,3 Millionen Euro (2024: 33,0 Millionen). Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 0,8 Prozent (2024: 3,7 Prozent) und damit am oberen Rand der prognostizierten Bandbreite von 0 bis 1 Prozent. Das Ergebnis wurde maßgeblich durch den signifikanten Mengenrückgang im Jahresverlauf belastet. Gleichzeitig wirkten eine im Verhältnis zur geringeren Auslastung weiterhin hohe Kostenbasis, insbesondere im Personalbereich, negativ auf die Profitabilität. Dem gegenüber standen eine hohe Kostendisziplin sowie Einsparungen bei Ausgaben für Material und Energie. Diese Maßnahmen konnten die volumenbedingten Belastungen jedoch nur teilweise kompensieren. Der operative Netto-Cashflow erreichte 95,8 Millionen Euro (2024: 105,4 Millionen) und zeigt die solide operative Cash-Generierung auch in einem herausfordernden Marktumfeld. Die Nettoverschuldung sank zum 31. Dezember 2025 um 4,0 Prozent auf 316,1 Millionen Euro (31.12.2024: 329,2 Millionen). Wie angekündigt hat die NORMA Group einen wesentlichen Teil der Erlöse aus dem Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts zur weiteren Reduzierung der Finanzverbindlichkeiten verwendet. Das Unternehmen ist nach erfolgtem Vollzug der Transaktion damit bilanziell netto schuldenfrei. Strategische Neuausrichtung vorangetrieben Neben dem Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts hat die NORMA Group im vergangenen Jahr ihren globalen Footprint konsequent optimiert. In der Region Asien-Pazifik bündelte das Unternehmen seine Produktionsstandorte in China und konsolidierte die Distributionsstandorte in Australien. In Amerika führt die NORMA Group derzeit ihre Produktion für Metallkomponenten in Mexiko an einem modernen Standort in Juárez zusammen und verbessert damit die Effizienz sowie die Produktionsstruktur nachhaltig. Auch in Deutschland wurden strukturelle Maßnahmen eingeleitet: Für wesentliche Bereiche an den Standorten Maintal und Marsberg wurde ein Freiwilligenprogramm vereinbart. Insgesamt wird die NORMA Group bis 2028 weltweit 400 Stellen abbauen. Das Unternehmen plant, bis 2028 jährliche Einsparungen von bis zu 42 Millionen Euro gegenüber der Kostenbasis 2024 zu realisieren. Erste Effekte aus den eingeleiteten Maßnahmen wurden im Geschäftsjahr 2025 sichtbar und leisteten einen positiven Beitrag zur operativen Entwicklung. Mit der Fokussierung auf Industry Applications sowie Mobility & New Energy schafft die NORMA Group eine strukturelle Grundlage für eine nachhaltige Verbesserung der Ertragskraft. Rückläufige Entwicklung in Geschäftsbereichen und Regionen infolge schwacher Endmärkte Seit dem dritten Quartal 2025 berichtet die NORMA Group mit Bezug auf die fortgeführten Geschäftsbereiche Industry Applications sowie Mobility & New Energy. Die nachfolgende Darstellung bezieht sich entsprechend auf diese fortgeführten Aktivitäten. Gruppenweit belief sich der Umsatz in der Geschäftseinheit Industry Applications auf 251,7 Millionen Euro und lag damit infolge von Neuzuordnungen 8,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Ohne diese Effekte ergibt sich ein Umsatzrückgang von 5,7 Prozent, der sowohl auf eine schwächere Geschäftsentwicklung als auch auf negative Währungseinflüsse zurückzuführen ist. Im Bereich Mobility & New Energy ging der Umsatz um 12,2 Prozent auf 570,0 Millionen zurück. Ohne Neuzuordnungseffekte lag der Rückgang bei 7,4 Prozent; teilweise durch negative Währungseffekte und vor allem durch ein geringeres Geschäftsvolumen. In der Region EMEA belief sich der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 auf 438,3 Millionen Euro und lag damit um 6,5 Prozent unter dem Vorjahr. Dem gegenüber standen eine hohe Kostendisziplin sowie Einsparungen bei Ausgaben für Material und Energie. Die Erlöse im Bereich Mobility & New Energy gingen zurück, während Industry Applications von einmaligen Neuzuordnungen profitierte, die einen Volumenrückgang überkompensierten. In der Region Amerika erreichte der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 insgesamt 258,7 Millionen Euro und lag 7,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Neben negativen Währungseffekten (-4,3 Prozent) war die Umsatzentwicklung insbesondere durch das rückläufige Geschäft im Bereich Mobility & New Energy geprägt. Positiv entwickelte sich hingegen das Geschäft mit Fahrzeugersatzteilen in Nordamerika, während das Industrie- und Distributionsumfeld insgesamt verhalten blieb. In der Region Asien-Pazifik sank der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 um 6,4 Prozent auf 124,6 Millionen Euro. Währungseffekte wirkten sich negativ mit 4,6 Prozent aus. Daneben sorgte vor allem eine rückläufige Nachfrage aus der chinesischen Autoindustrie im Geschäftsbereich Mobility & New Energy für geringere Erlöse. Der Geschäftsbereich Industry Applications lag beim Umsatz, ebenfalls bedingt durch Neuzuordnungen, leicht über dem Vorjahr. Aktienrückkauf-Angebot erfolgreich abgeschlossen, Kapitalherabsetzung geplant Als ersten Schritt der angekündigten Kapitalrückführung hat die NORMA Group ein öffentliches Aktienrückkauf-Angebot am 27. März 2026 erfolgreich beendet. Zu einem Preis von 16,59 Euro je Aktie wurde das Aktienrückkauf-Angebot von den Aktionären mehrfach überzeichnet. Die Gesellschaft kann daher Aktien in Höhe von circa 10 Prozent des Grundkapitals zurückkaufen und so bereits insgesamt rund 52,9 Millionen Euro an ihre Aktionäre zurückführen. Die Details zum Abschluss des Rückkaufprogramms werden in Kürze auf der Website der NORMA Group und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Darüber hinaus werden Vorstand und Aufsichtsrat der ordentlichen Hauptversammlung voraussichtlich als nächsten Schritt eine Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien im vereinfachten Verfahren vorschlagen. Zusammen mit dem bereits umgesetzten Aktienrückkauf sollen so insgesamt bis zu 260 Millionen Euro aus dem Nettomittelzufluss durch den Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts an die Aktionäre zurückgeführt werden. Mit der Kombination aus Aktienrückkauf und geplanter Kapitalherabsetzung beteiligt die NORMA Group ihre Aktionäre gezielt an den Erlösen aus dem erfolgreich am 2. Februar 2026 vollzogenen Verkauf. Gleichzeitig wahrt das Unternehmen seine finanzielle Flexibilität, um die Transformation und das geplante Wachstum in den kommenden Jahren konsequent umzusetzen. Dividendenvorschlag Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende in Höhe von 0,14 Euro je dividendenberechtigte Stückaktie auszuschütten (2024: 0,40 Euro je Aktie). Grundlage für den Dividendenvorschlag ist der handelsrechtliche Bilanzgewinn der NORMA Group SE. Die vorgeschlagene Ausschüttung erfolgt im Einklang mit der langfristigen Dividendenpolitik der NORMA Group, die eine Quote von 30 bis 35 Prozent des bereinigten Konzernjahresergebnisses vorsieht. Okan Celiker übernimmt kommissarisch die CFO-Funktion Annette Stieve hat sich im besten gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat darauf geeinigt, ihre Funktion abzugeben. Okan Celiker übernimmt ab sofort kommissarisch die Rolle des Group CFO. Er ist seit vielen Jahren in verschiedenen Managementpositionen bei der NORMA Group tätig, zuletzt als CFO der Region EMEA sowie als Leiter der Strategieabteilung. Für die dauerhafte Besetzung der CFO-Position führt der Aufsichtsrat einen strukturierten Suchprozess durch. Strategische Prioritäten und Prognose 2026 Mit NewNORMA legt das Unternehmen seinen Fokus künftig auf das Geschäft mit hochentwickelten Verbindungslösungen. Für die kommenden drei Jahre folgt die Transformation einer klaren Roadmap: 2026 steht im Zeichen des Neustarts nach dem erfolgreichen Verkauf des Wassergeschäfts; 2027 sieht vor allem die disziplinierte Verbesserung der operativen Leistungsfähigkeit vor. In diesen Jahren wird bereits die Rückkehr zu Wachstum angepeilt, das sich ab 2028 verstetigen und beschleunigen soll. Im Jahr 2026 legt die NORMA Group die strukturelle Basis als "Industrial Powerhouse". Der Schwerpunkt liegt auf der weiteren Restrukturierung, der Reduzierung von Komplexität und der Anpassung der Kostenbasis. Dazu zählen die Senkung der Personalkosten sowie die stringente Umsetzung des Betriebsmodells (Target Operating Model), um Strukturen zu vereinfachen, Prozesse zu standardisieren und die Organisation insgesamt leistungsfähiger und effizienter aufzustellen. Parallel dazu optimiert das Unternehmen weiterhin sein globales Produktions- und Standortnetzwerk, um Kapazitäten effizienter auszulasten und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die NORMA Group intensiviert außerdem die Marktbearbeitung in definierten Fokussegmenten mit dem Ziel, die Gewinnrate bei Neuaufträgen zu erhöhen, die Projektpipeline und die Orderbücher zu stärken und so die Produktionskapazitäten besser auszulasten. Diese Maßnahmen bilden die Grundlage für beschleunigtes Wachstum im Laufe der kommenden Jahre. Das Kerngeschäft in wachstumsstarken Segmenten wird diszipliniert weiterentwickelt, sowohl aus eigener Kraft als auch durch gezielte Investitionen, gegebenenfalls auch wertsteigernde Akquisitionen zur Ergänzung des Portfolios. Auch hierfür sollen Teile der Erlöse aus dem Verkauf des Wassergeschäfts eingesetzt werden. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die NORMA Group ein Umsatzwachstum von rund 0 bis 2 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge soll rund 2 bis 4 Prozent erreichen. Der operative Netto-Cashflow wird in einer Bandbreite von rund 10 Millionen Euro bis rund 20 Millionen Euro erwartet. CEO Birgit Seeger: "2026 steht für uns im Zeichen des Reset in einem weiterhin herausfordernden Umfeld. Dennoch trauen wir uns im laufenden Geschäftsjahr bei einem moderaten Umsatzwachstum eine deutliche Verbesserung der Profitabilität zu. Wir sind überzeugt, dass die konsequente Umsetzung unserer geplanten Maßnahmen die Grundlage für ein nachhaltig profitables Wachstum der NORMA Group legen wird." Hauptversammlung am 1. Juli 2026 und weitere Termine Der angekündigte Vorschlag einer Kapitalherabsetzung durch Vorstand und Aufsichtsrat an die kommende Hauptversammlung erfordert eine Reihe von vorbereitenden Maßnahmen. Um diese Vorbereitungen adäquat umsetzen zu können, hat der Vorstand entschieden, die ordentliche Hauptversammlung neu zu terminieren. Die ordentliche Hauptversammlung der NORMA Group im Jahr 2026 findet nun am 1. Juli 2026 in Frankfurt am Main statt. Die Zahlen für das erste Quartal 2026 veröffentlicht die NORMA Group am 5. Mai 2026. NORMA Group in Zahlen
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Pressekontakt Lina Bosbach Director Group Communications E-Mail: Lina.Bosbach@normagroup.com Tel.: +49 6181 6102 7606 Investorenkontakt Sebastian Lehmann Vice President Investor Relations & Corporate Social Responsibility E-Mail: ir@normagroup.com Tel.: +49 6181 403 403
Über NORMA Group Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und standardisierte Verbindungstechnik. Mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt die NORMA Group ihre Kunden und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Zum Einsatz kommen die innovativen Verbindungslösungen in Fahrzeugen mit konventionellen wie alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen, in Energie- und Infrastruktursystemen, in Maschinenbau, Pharma, Landwirtschaft sowie in Haushaltsgeräten und Gebäuden. Im Jahr 2025 erwirtschaftete die NORMA Group einen Umsatz von rund 820 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 19 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt (Prime Standard) gelistet und Mitglied im SDAX. Hinweis Diese Presseerklärung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen. In die Zukunft gerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die sich nicht auf historische Tatsachen und Ereignisse beziehen und solche in die Zukunft gerichteten Formulierungen wie "glaubt", "schätzt", "geht davon aus", "erwartet", "nimmt an", "prognostiziert", "beabsichtigt", "könnte", "wird" oder "sollte" oder Formulierungen ähnlicher Art enthalten. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, da sie sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf gegenwärtigen Annahmen der Gesellschaft basieren, die gegebenenfalls in der Zukunft nicht oder nicht wie angenommen eintreten werden. Die Gesellschaft weist darauf hin, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen keine Garantie für die Zukunft sind; die tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der NORMA Group SE sowie der Entwicklung der wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen können wesentlich von denjenigen abweichen (insbesondere negativer ausfallen), die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Selbst wenn die tatsächlichen Ergebnisse der NORMA Group SE, einschließlich der Finanzlage und Profitabilität sowie der wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, mit den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Presseerklärung übereinstimmen sollten, kann nicht gewährleistet werden, dass dies auch weiterhin in der Zukunft der Fall sein wird.
31.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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