Epigenomics: Erste Ergebnisse bei der Fehlersuche
Nachdem Epigenomics Mitte Januar ungewöhnliche Testergebnisse im Rahmen einer klinischen Studie bei einem eingeschalteten Testlabor vorlegen musste, wir berichteten, hat man nun eine mögliche Ursache der schwachen Testdaten in diesem Labor gefunden.
Eine Prüfung habe an dem verwendeten Testgerät Abweichungen zu den Geräten in den anderen Labors festgestellt, teilt das Biotechunternehmen am Donnerstag mit. Das Gerät habe „ungewöhnlich hohe Fluoreszenzsignale“ gezeigt, so Epigenomics. Diese könnten das Auslesen der Testergebnisse beeinflusst haben, heißt es weiter in einer Meldung der Gesellschaft. Man wolle nun weitere Untersuchungen durchführen, so der Konzern. Zudem gehe man weiterhin davon aus, dass alle zusätzlichen und erneuten Messungen im ersten Quartal 2010 abgeschlossen werden können, so Epigenomics.
