Smartbroker senkt Neukundenziel für 2026 - EBITDA-Prognose angehoben
Die Smartbroker Holding hat ihre Prognose für die Neukundengewinnung im Geschäftsjahr 2026 reduziert, erwartet dafür ein besser als bisher prognostiziertes operatives Ergebnis. Statt der bislang erwarteten rund 100.000 Neukunden rechnet das Berliner Unternehmen für Smartbroker+ nur noch mit etwa 55.000. Der Vorstand des Berliner Unternehmens begründet die Korrektur mit einer schwächeren Kundenentwicklung als geplant. Insbesondere der im Zusammenhang mit dem Gesetz zum Altersvorsorgedepot erwartete Anstieg der Neukundenzahlen im vierten Quartal ist bislang ausgeblieben.
Die Prognose für das operative EBITDA hebt Smartbroker dagegen um 0,5 Millionen Euro auf eine Spanne von minus 1,0 bis plus 2,0 Millionen Euro an. Die Umsatzprognose für 2026 senkt Smartbroker von bisher 67 bis 72 Millionen Euro auf 65 bis 70 Millionen Euro. Neben der geringeren Neukundenzahl belastet nach Angaben der Gesellschaft zudem eine etwas schwächere Umsatzentwicklung im Geschäftsbereich Media die Erwartungen.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Smartbroker Holding AG.
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