Finexity übertrifft Umsatzplanung, weiter rote Zahlen
Finexity hat in den ersten neun Monaten 2026 auf kombinierter Pro-forma-Basis mit der Effecta GmbH einen Umsatz von 7,31 Millionen Euro erzielt und damit die eigene Planung um 18,8 Prozent übertroffen. Auch das EBITDA fiel mit minus 2,46 Millionen Euro um 21,1 Prozent besser aus als budgetiert. Der Geschäftsbereich Infrastructure steuerte nach Angaben des Hamburger Unternehmens vom Donnerstag 5,51 Millionen Euro Umsatz bei, Capital Markets weitere 1,80 Millionen Euro. Beide Segmente arbeiteten allerdings weiterhin mit operativen Verlusten.
„Das EBITDA spiegelt weiterhin gezielte Vorleistungen für die nächste Ausbaustufe der Gruppe wider”, so Finexity zum Verlust. Die Zahlen berücksichtigen Effecta bereits vollständig, obwohl die Übernahme von 90,1 Prozent der Anteile noch unter dem Vorbehalt der BaFin-Genehmigung steht. Ohne Effecta erreichte Finexity 2,10 Millionen Euro Umsatz und ein EBITDA von minus 2,60 Millionen Euro.
Die veröffentlichten Kennzahlen sind vorläufig und ungeprüft, zudem stimmen die Geschäftsjahres-Zeiträume von Finexity und Effecta nicht vollständig überein.
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