DAX: Nachbörslich schwächer - UBS
Für den DAX ging es am gestrigen Dienstag zwar bis auf 25.800 nach unten, bis zur Schlussglocke konnten die Verluste aber wieder aufgeholt werden. Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex bereits zum Wochenauftakt an die 26.000er-Schwelle zurückgefallen war, setzte sich die Abwärtsbewegung gestern zunächst fort. Dabei notierten die Kurse schon zur Eröffnung bei 25.897 deutlich unter dem Vortagesschluss (26.007) und sackten noch am Vormittag auf das neue Wochentief bei 25.800 ab. Im weiteren Verlauf erholten sich die Notierungen jedoch und stiegen in der Spitze bis auf das Tageshoch bei 26.027 Punkten. Zum Handelsende (26.008) notierte der Index allerdings nahezu unverändert.
Ausblick
Nach der Intraday-Erholung im regulären Handel ist der deutsche Leitindex nachbörslich wieder unter die 26.000-Punkte-Marke zurückgefallen.
Das Short-Szenario
Auf der Unterseite muss nun weiterhin auf das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 Punkten geachtet werden. Geht dieser Halt verloren und drehen die Kurse auch am gestrigen Tagestief nicht wieder nach oben, dürfte der kurzfristige GD50 (aktuell bei 25.743) angesteuert werden. Darunter sollten das Januar-Top bei 25.508 und das Mai-Hoch bei 25.438 Zählern stützend wirken, bevor ein Test der mittelfristigen 100-Tage-Linie (25.178) und die Schließung der Kurslücke vom 27. Juli einkalkuliert werden müssten.
Das Long-Szenario
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand unverändert am Tief vom 6. August bei 26.082 Punkten. Darüber dürften das Top vom vergangenen Freitag bei 26.168 und das kleine Gap aus der Vorwoche bremsend wirken. Oberhalb der 26.400er-Marke würden sich die Blicke dann auf das Zwischenhoch vom 12. August bei 26.574 und auf das amtierende Rekordhoch vom 28. August bei 26.619 richten.
Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
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