Hoenle: Schwacher Maschinenbau erzwingt Prognosesenkung
Die Hoenle AG hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 gesenkt. Beim Umsatz rechnet der Vorstand nun mit 92 bis 95 Millionen Euro, nach zuvor erwarteten 95 bis 105 Millionen Euro. Das EBITDA sieht Hoenle jetzt zwischen 5 und 6 Millionen Euro, statt bislang 6 bis 9 Millionen Euro. Damit bewegen sich beide Kennzahlen in etwa auf Höhe des Vorjahres, als 93,7 Millionen Euro Umsatz und ein EBITDA von 5,8 Millionen Euro angefallen waren. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Als Grund nennt Hoenle die anhaltende Investitionszurückhaltung im Maschinen- und Anlagenbau, besonders in der Druckindustrie, sowie strukturelle Veränderungen und Konsolidierungen in der Branche. Betroffen ist davon vor allem die Business Unit Härtung, so das Unternehmen. Die Bereiche Klebstoffsysteme und Entkeimung entwickelten sich dagegen nach Angaben des Unternehmens klar über Vorjahr und im Rahmen der Erwartungen.
Den Quartalsbericht will Hoenle am 18. August 2026 veröffentlichen.

