Rubean will 2027 „mit einem positiven Ergebnis abschließen”
Das Münchner Fintech Rubean hat die Zahl der aktiven Terminals, auf denen seine SoftPOS-App läuft, auf über 150.000 gesteigert. Gegenüber den rund 80.000 Terminals von Anfang Juli 2025 hat sich die Nutzerbasis damit binnen eines Jahres nahezu verdoppelt. Rubean verwandelt klassische Kartenlesegeräte in eine Software-App, die sich ohne zusätzliche Hardware beliebig vervielfältigen lässt, und ermöglicht so Händlern, Gastronomie und weiteren Betrieben die mobile Entgegennahme von Kartenzahlungen. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen damit in Deutschland und Spanien führend. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
„Die deutliche Erhöhung der User-Zahlen unterstreicht unsere erst jüngst veröffentlichte Prognose über die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Rubean-Konzerns”, sagt Rubean-Vorstand Jochen Pielage.
Die steigende Nutzung soll sich damit auch in den Zahlen niederschlagen. Für das laufende Jahr hatte der Vorstand auf der Hauptversammlung Anfang Juli einen Konzernumsatz von 5,0 bis 6,0 Millionen Euro in Aussicht gestellt, nach 3,71 Millionen Euro im Vorjahr, wobei sich die wiederkehrenden Umsätze mehr als verdoppeln sollen. Für 2027 stellt Rubean den Break-even auf Monatsbasis. Zudem wolle man „das gesamte Jahr erstmals mit einem positiven Ergebnis abschließen”, so Rubean-Co-CEO Stephan Kück.

Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Rubean.
