MBB verdient an Friedrich Vorwerk kräftig mit
Die Beteiligungsgesellschaft MBB SE hat im zweiten Quartal 2026 ihr bereinigtes EBITDA um 61,8 Prozent auf 75,2 Millionen Euro gesteigert, nach 46,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Umsatz legte im selben Zeitraum um 4,6 Prozent auf 298,5 Millionen Euro zu. Die bereinigte EBITDA-Marge sprang damit um 8,7 Prozentpunkte auf 25,1 Prozent. Wesentlicher Treiber war die Tochter Friedrich Vorwerk, hinzu kamen EBITDA-Zuwächse bei DTS, Delignit und Hanke. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Über das erste Halbjahr wuchs das bereinigte EBITDA um 53,3 Prozent auf 117,1 Millionen Euro, während der Umsatz mit 536,0 Millionen Euro nahezu stabil blieb. Die Nettoliquidität der Gruppe lag zum Quartalsende bei 769,0 Millionen Euro, davon 431,9 Millionen Euro bei der Holding.
Auf Basis der vorläufigen Halbjahreszahlen hebt MBB die Ergebnisprognose an. Für das Gesamtjahr rechnet die Gesellschaft nun mit einer bereinigten EBITDA-Marge von 18 bis 20 Prozent, nach zuvor 15 bis 18 Prozent. Beim Umsatz bleibt es unverändert bei einer Erwartung von 1,1 bis 1,2 Milliarden Euro. Die vollständige Quartalsmitteilung wird am 13. August 2026 veröffentlicht, so MBB.

