Rubean erwartet für 2026 kräftiges Umsatzwachstum
Das Münchner FinTech Rubean AG rechnet für 2026 mit einem deutlichen Umsatzanstieg. Der Konzernumsatz soll auf 5,0 bis 6,0 Millionen Euro zulegen nach 3,71 Millionen Euro im Vorjahr. Das kündigte Co-CEO Jochen Pielage auf der Hauptversammlung an. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz bereits um rund 50 Prozent auf 2,4 Millionen Euro. Besonders stark entwickeln sich nach Angaben des Unternehmens die wiederkehrenden Umsätze aus Gebühren für den Einsatz der SoftPOS-Software, die 2026 rund die Hälfte des Jahresumsatzes ausmachen sollen. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Für 2027 stellt Rubean den Sprung in die Gewinnzone in Aussicht: „Wir werden aufgrund der weiter deutlich zunehmenden wiederkehrenden Umsätze in 2027 den Break-even auf Monatsbasis erreichen und das gesamte Jahr erstmals mit einem positiven Ergebnis abschließen”, so Pielage am Mittwoch.
Rubean ersetzt klassische Kartenlesegeräte durch eine Software-App, mit der Händler Zahlungen ohne zusätzliche Hardware entgegennehmen können. In Deutschland und Spanien zählt sich das Unternehmen zu den führenden Anbietern und ist auch in weiteren europäischen Ländern sowie in Nord- und Südamerika vertreten. Nach Angaben von Pielage arbeitet Rubean inzwischen mit 19 Großbanken zusammen, darunter die Sparkassen, die spanische BBVA und die Commerzbank.

Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Rubean.
