RWE: Einigkeit beim Kursziel der DAX-Aktie
RWE erhöht den Anteil an Amprion von 35 Prozent auf 55 Prozent. Dafür werden 3,6 Milliarden Euro gezahlt. Die Analysten der DZ Bank nennen den Preis akzeptabel. Die Transaktion wird durch eine Kapitalerhöhung sowie durch den Verkauf von eigenen Aktien finanziert. Die an institutionelle Investoren abgegeben Aktien kosten jeweils 54,00 Euro. Auch die Ankeraktionäre aus Norwegen und Katar engagieren sich bei der Finanzierungsrunde mit 1 Milliarde Euro. Insgesamt kommen 4 Milliarden Euro brutto in die Kasse von RWE. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
RWE glaubt, dass der Gewinn je Aktie durch die Transaktion 2027 um 2 Cent steigen wird. 2031 soll das Plus bei 15 Cent je Aktie liegen. Langfristig will man den Gewinn je Aktie jährlich um 12 Prozent erhöhen.
Die Analysten rechnen 2026 mit einem Gewinn je Aktie von 2,74 Euro (alt: 2,75 Euro). 2027 sollen es 3,21 Euro (alt: 3,19 Euro) sein. Die Prognose für 2028 wird von 3,47 Euro auf 3,54 Euro angehoben.
Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von RWE. Das Kursziel für den DAX-Titel steht weiter bei 65,00 Euro.
Auch die Analysten der UBS sehen das Votum für die RWE-Aktien weiter bei „kaufen“ mit einem Kursziel von 65,00 Euro. Den Kaufpreis stufen sie als recht günstig ein.
Von den Experten von J.P. Morgan gibt es das Votum „overweight“ nach dem Deal. Hier liegt das Kursziel ebenfalls bei 65,00 Euro.
Die Aktien von RWE geben 0,6 Prozent auf 55,28 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 55 Prozent.



