123fahrschule: Reform als Impulsgeber
Das Bundeskabinett hat die Fahrschulreform genehmigt. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zur Einführung der Reform. Diese könnte im Januar 2027 in Kraft treten. Für 123fahrschule wäre dies eine wichtige Entwicklung, da die Reform Online-Unterricht und auch die Nutzung von Fahrzeug-Simulatoren beinhaltet. Daraus können für 123fahrschule neue Impulse entstehen. Noch müssen aber der Bundestag und der Bundesrat den Änderungen zustimmen. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Sollte die Reform durchgehen, würde sich 123fahrschule vom Präsenzunterricht verabschieden können und auf Online-Stunden setzen. Dadurch könnte man Schulungsräume aufgeben und Kosten einsparen. Die Analysten von mwb research vermuten, dass die Kosten dadurch jährlich um 0,6 Millionen Euro reduziert werden könnten.
Den Start ins neue Geschäftsjahr bewerten die Analysten als solide. Der Umsatz steigt leicht auf 6,7 Millionen Euro an. Gemeldet wird ein EBITDA von 0,56 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr peilen die Kölner ein EBITDA von 1,5 Millionen Euro bis 2,5 Millionen Euro an. Im Modell der Analysten werden 1,8 Millionen Euro genannt.
Auf dem aktuellen Niveau ist die Aktie aus Sicht der Analysten attraktiv. Für langfristig orientierte Investoren bieten sich entsprechende Einstiegschancen. Das Chancen-Risiken-Profil sieht besser aus.
Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von 123fahrschule. Das Kursziel steht weiter bei 5,20 Euro.
Prognostiziert wird von den Analysten für 2026 ein Verlust je Aktie von 0,40 Euro. Im kommenden Jahr soll das Minus bei 0,23 Euro liegen. 2028 soll es noch einen Verlust je Aktie von 0,04 Euro geben.
Die Papiere von 123fahrschule gewinnen 0,9 Prozent auf 2,30 Euro.


