IBU-tec gewinnt Millionenauftrag für Anodenmaterial
Die IBU-tec advanced materials AG hat einen Großauftrag im Batterie-Service-Bereich erhalten. Für einen international tätigen Energiekonzern entwickelt IBU-tec Anodenbatteriematerial im Industriemaßstab. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich und wird nach Angaben des Unternehmens aus Weimar vom Mittwoch bereits im laufenden Jahr umsatzwirksam. In einem mehrstufigen Verfahren stellt IBU-tec synthetisches Grafit her und entwickelt es zu Anodenmaterial für Batterien verschiedener Anwendungsbereiche weiter. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Ziel der Zusammenarbeit sei es, so das Unternehmen, die Abhängigkeit westlicher Zellproduzenten von Märkten wie China bei Batteriewerkstoffen zu verringern. Mit dem Auftrag positioniert sich IBU-tec neben dem Kathodengeschäft nun auch im Anodensegment. Parallel zum Aufbau der großvolumigen LFP-Produktion am Standort Bitterfeld will IBU-tec in den kommenden Monaten weitere Projekte mit internationalen Großkunden im Anodenbereich realisieren.
„Wir freuen uns sehr über den bedeutsamen Auftrag für die Entwicklung von Anodenmaterial, der für uns eine wirtschaftliche und strategische Komponente gleichermaßen hat. Unser technisches Know-how bei Batteriematerialien ist bei Global Playern der Branche stark nachgefragt”, so Jörg Leinenbach, CEO von IBU-tec.
Die IBU-tec Aktie notiert bei 17,25 Euro mit 7,14 Prozent im Minus.



