Hörmann Industries: Anleihe-Emittent bestätigt seine Prognose
Die Hörmann Industries GmbH erzielte im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 149,6 Millionen Euro nach 150,8 Millionen Euro im Vorjahr. Das EBIT sank auf 0,5 Millionen Euro nach 1,1 Millionen Euro, das EBITDA leicht auf 4,0 Millionen Euro nach 4,3 Millionen Euro. Der Auftragsbestand wuchs auf 608,4 Millionen Euro nach 581,0 Millionen Euro zum Jahresende 2025, der Auftragseingang ging infolge anhaltender Investitionszurückhaltung in der Industrie dagegen auf 180,9 Millionen Euro nach 184,6 Millionen Euro zurück.
„Das erste Quartal des Jahres 2026 war weiterhin von handels- und geopolitischen Unsicherheiten sowie konjunkturellen und branchenspezifischen Herausforderungen geprägt. Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds sehen wir unsere Unternehmensgruppe unverändert auf Wachstumskurs“, sagt Hörmann-CFO Johann Schmid-Davis am Freitag.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt Hörmann Industries die Prognose: Umsatz zwischen 700 und 760 Millionen Euro sowie ein EBIT von rund 30 Millionen Euro – damit nahezu auf Vorjahresniveau von 30,4 Millionen Euro. Der Ausblick steht unter dem Vorbehalt der weiteren geopolitischen Entwicklung.

