YOC erwartet sukzessive „Steigerung der Rohertragsquote”
Die YOC AG erzielte im ersten Quartal 2026 einen Konzernumsatz von 8,0 Millionen Euro nach 7,3 Millionen Euro im Vorjahr, ein Plus von rund 10 Prozent. Überproportional entwickelte sich das internationale Geschäft mit einem Umsatzwachstum von 22 Prozent, während das nationale Geschäft auf Vorjahresniveau blieb. Das EBITDA verbesserte sich leicht auf 0,2 Millionen Euro nach 0,1 Millionen Euro, der Verlust unter dem Strich lag nahezu unverändert bei minus 0,4 Millionen Euro, belastet laut YOC durch planmäßige Abschreibungen auf Technologieinvestitionen. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Die Rohertragsmarge lag bei 43,2 Prozent – noch unter Vorjahresniveau, aber mit einem Aufwärtstrend gegenüber den Vorquartalen des Jahres 2025. YOC führt die Verbesserung auf Effizienzmaßnahmen und bessere Einkaufskonditionen zurück.
„Die Verbesserung unserer Rohertragsquote bleibt ein zentraler Schwerpunkt. Für die kommenden Quartale erwarten wir sukzessive eine Steigerung der Rohertragsquote. Das erste Quartal 2026 zeigt, dass wir unsere strategischen Prioritäten konsequent in operative Fortschritte übersetzen. Insbesondere die internationale Entwicklung sowie die Weiterentwicklung unserer VIS.X Plattform tragen zunehmend zur Stabilisierung und Verbesserung unserer Ergebnissituation bei”, so Sebastian Bauermann, CFO der YOC AG, am Dienstag.
Die YOC Aktie notiert bei 6,50 Euro mit 4,41 Prozent im Minus.

