Bio-Gate senkt Verlust je Aktie - weitere Ergebnisverbesserung erwartet
Die Bio-Gate AG verbesserte im Geschäftsjahr 2025 ihre Ergebnislage spürbar: Der Verlust je Aktie sank auf 0,12 Euro nach 0,18 Euro im Vorjahr, der EBITDA-Verlust ging um 31,3 Prozent auf knapp 0,9 Millionen Euro zurück, das EBIT-Minus verringerte sich um 29,7 Prozent auf 1,13 Millionen Euro. Der Konzernumsatz des Nürnberger Unternehmens stieg um 4,9 Prozent auf 7,4 Millionen Euro nach 7,1 Millionen Euro. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Prozentual besonders stark entwickelte sich das Veterinärgeschäft in Nordamerika mit einem Umsatzplus von 48 Prozent, während die Medizintechnik um 22 Prozent und die Labordienstleistungen der Tochter QualityLabs um 9 Prozent zulegten. „Die spürbar verbesserte operative Entwicklung zum Vorjahr resultierte aus strukturellen Kostensenkungsmaßnahmen, dem Ausbau der Produktionskapazitäten und einer höheren Wertschöpfungstiefe sowie dem gezielten Ausbau personeller Ressourcen”, so Bio-Gate.
Für 2026 erwartet Bio-Gate einen Umsatz auf Vorjahresniveau mit einer Bandbreite von plus/minus 7 Prozent sowie eine weitere Verbesserung von EBITDA und Konzernergebnis. Zudem hat Bio-Gate zu Beginn des zweiten Quartals 2026 Christoph Jergens zum Chief Operating Officer ernannt, der bereits seit August 2025 bereits die operativen Bereiche Produktion, Qualität, Logistik und Projektmanagement verantwortet.
Die Bio-Gate Aktie notiert bei 0,70 Euro auf einem unveränderten Kursniveau.

