Friedrich Vorwerk verdoppelt EBIT nahezu
Die Friedrich Vorwerk Group SE hat im ersten Quartal 2026 eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielt: Das EBIT verdoppelte sich nahezu auf 24,1 Millionen Euro nach 12,8 Millionen Euro im Vorjahr, das EBITDA stieg um 74,7 Prozent auf 31,8 Millionen Euro nach 18,2 Millionen Euro – die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 22,8 Prozent nach 13,7 Prozent. Der Umsatz legte trotz ungünstiger Witterungsbedingungen um 4,6 Prozent auf 139,2 Millionen Euro nach 133,0 Millionen Euro zu. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Der Auftragseingang wuchs auf 192,1 Millionen Euro nach 81,6 Millionen Euro im Vorjahr und der Auftragsbestand kletterte auf 1,074 Milliarden Euro nach 1,021 Milliarden Euro zum Jahresende 2025. Friedrich Vorwerks Nettoliquidität lag zum 31. März 2026 bei 232,7 Millionen Euro nach 261,9 Millionen Euro zum Jahresende und rund 142 Millionen Euro höher als zum Ende des ersten Quartals 2025. Die Finanzlage biete „eine hervorragende Ausgangslage für weitere organische und anorganische Wachstumsschritte”, so das Unternehmen aus Tostedt.
Die Jahresprognose wird von Friedrich Vorwerk bestätigt: Er erwartet einen Umsatz zwischen 730 und 780 Millionen Euro sowie ein EBITDA zwischen 160 und 180 Millionen Euro.
Die Friedrich Vorwerk Aktie notiert bei 76,55 Euro mit 8,21 Prozent im Minus.

