Rubean vervierfacht Quartalsumsatz auf 1,5 Millionen Euro
Das Münchener Fintech-Unternehmen Rubean AG hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,5 Millionen Euro erzielt, mehr als viermal so viel wie im Vorjahreszeitraum mit 345.000 Euro. Der Erlös setzt sich aus Einmalumsätzen durch Hardware-Verkäufe sowie einem wachsenden Anteil laufender Nutzungserträge zusammen.
Neben Deutschland wächst Rubean nach eigenen Angaben vom Donnerstag in Spanien, Osteuropa und Großbritannien, Benelux und Frankreich befinden sich in einer Pilotphase. Inzwischen sind 19 Banken und Acquirer an die SoftPOS-Lösung angebunden. Eingesetzt wird das System unter anderem von Liefer- und Zustelldiensten, im Einzelhandel, Gastgewerbe und in der Pannenhilfe.
„Im Kern verwenden nun alle Kunden die gleiche Technologie, was es uns nun erlaubt, allen Kunden neue Funktionalitäten einfacher und schneller zur Verfügung zu stellen. Da wir weiterhin eine stringente Kostenkontrolle betreiben und die SaaS Platform bei steigeinder Benutzung keine weiteren Kosten erzeugt, rückt der Break-even auf Monatsbasis näher”, so Rubean-CEO Jochen Pielage.
Die Rubean Aktie notiert bei 4,30 Euro mit 2,87 Prozent im Plus.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Rubean.

