Sanha: Auftragspipeline ist gut gefüllt
Im ersten Quartal steigt der Umsatz bei Sanha um 10,5 Prozent auf 35,2 Millionen Euro an. Das Plus geht vor allem auf das starke Industriegeschäft und auf die positive Entwicklung in Osteuropa, Belgien, Frankreich und den USA zurück.
Die Gesellschaft aus Essen bezeichnet das Marktumfeld als anspruchsvoll. Hier gibt es unverändert eine Reihe von Unsicherheiten. Dazu zählen der Iran-Konflikt und Unterbrechungen der Lieferketten aus Fernost. Das sorgt zugleich für Chancen bei Sanha, bei man nur in Europa fertigt.
Beim EBITDA geht es von 5,6 Millionen Euro auf 6,0 Millionen Euro nach oben. Das EBIT verbessert sich von 4,1 Millionen Euro auf 4,3 Millionen Euro. Die Marge geht jedoch von 13,0 Prozent auf 12,2 Prozent zurück.
Vom Investitionspaket der Bundesregierung spürt das Unternehmen bisher nichts. Die Auftragspipeline ist jedoch gut gefüllt. Daher wird die Prognose für 2026 bestätigt. Sanha erwartet ein leichtes Plus beim Umsatz, auch das EBITDA soll leicht ansteigen. Das EBIT soll aufgrund von erhöhten Abschreibungen konstant bleiben.
Die Anleihe von Sanha notiert bei 104,8 Prozent.

