Steico: Harter Winter beeinflusst das Ergebnis
Bei Steico sinkt der Umsatz zum Jahresauftakt um 6,9 Prozent auf 94,8 Millionen Euro. Im Vorjahr wurden 101,8 Millionen Euro gemeldet. Auch das EBITDA geht zurück. Es verliert 22,4 Prozent auf 13,2 Millionen Euro. Beim EBIT gibt es einen Rückgang von 8,9 Millionen Euro auf 6,2 Millionen Euro. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Der harte Winter hat die Bauaktivitäten in Europa im ersten Quartal negativ beeinflusst. Entsprechend geringer ist die Nachfrage nach Produkten von Steico ausgefallen. Auch sind die Kosten angestiegen, vor allem für Energie und Transport. Die Gesellschaft spürt zudem den Konflikt am Persischen Golf. All das wirkt sich auch auf die Lieferketten aus.
In den kommenden Quartalen erwartet Steico eine steigende Bauaktivität. Darauf deuten auch die ansteigenden Zahlen bei den Baugenehmigungen hin.
Für 2026 prognostiziert Steico eine Umsatzentwicklung von -2 Prozent bis +4 Prozent. Somit soll es einen Umsatz von 375 Millionen Euro bis 398 Millionen Euro geben. Das EBIT wird bei 30 Millionen Euro bis 38 Millionen Euro gesehen.
Die Aktien von Steico (WKN: A0LR93, ISIN: DE000A0LR936, Chart, News) verlieren 5,4 Prozent auf 21,10 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie 7 Prozent nachgegeben. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 27,55 Euro.



