Friedrich Vorwerk: Dividende wird auf 1,10 Euro angehoben
Der Energieinfrastrukturspezialist Friedrich Vorwerk hat das Geschäftsjahr 2025 erneut als Rekordjahr abgeschlossen. Die Erlöse stiegen von 498,4 auf 704,3 Millionen Euro, das EBITDA kletterte von 80,5 auf 163,3 Millionen Euro – die Marge verbesserte sich damit von 16,2 auf 23,2 Prozent. Der Finanzmittelbestand wuchs auf 279,7 Millionen Euro nach 176,6 Millionen Euro im Vorjahr, die Nettoliquidität lag zum Jahresende bei 261,9 Millionen Euro nach 154,3 Millionen Euro. Der Auftragsbestand belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 1.021,4 Millionen Euro nach 1.187,7 Millionen Euro ein Jahr zuvor, während das akquirierte Gesamtprojektvolumen einschließlich Arbeitsgemeinschaftsanteile von 770,1 auf 990,8 Millionen Euro stieg.
Für die Hauptversammlung am 1. Juni 2026 schlägt der Vorstand eine Gesamtdividende von 1,10 Euro je Aktie vor, bestehend aus einer Basisdividende von 0,70 Euro und einer Sonderdividende von 0,40 Euro.
Für 2026 erwartet das Unternehmen Erlöse zwischen 730 und 780 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 160 bis 180 Millionen Euro.
Die Friedrich Vorwerk Aktie notiert bei 59,50 Euro mit 1,42 Prozent im Minus.
