Westwing: Marge soll zweistellig werden
2025 war für Westwing ein Übergangsjahr. Der Umsatz verbessert sich um 1 Prozent auf 449 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge steigt von 5,4 Prozent auf 9,8 Prozent an. Die Cashposition von 91 Millionen Euro ermöglicht die Finanzierung des laufenden Aktienrückkaufprogramms.
2026 will Westwing den Umsatz um 5 Prozent bis 10 Prozent steigern. Das bereinigte EBITDA wird bei 36 Millionen Euro bis 48 Millionen Euro gesehen. Der Markteintritt in Großbritannien soll für Impulse sorgen.
Seit 2022 hat es die Unternehmensführung geschafft, Westwing in die Profitabilität zu führen. Gab es damals eine Marge von -1 Prozent, so steht diese inzwischen bei fast 10 Prozent. Mittelfristig soll die Marge weiter steigen. Auch soll der Umsatz weiter zulegen.
Die Analysten von NuWays bestätigen die Kaufempfehlung für die Papiere von Westwing. Das Kursziel steht weiter bei 23,50 Euro. Für die Experten ist die Aktie derzeit günstig bewertet.
Die Papiere von Westwing (WKN: A2N4H0, ISIN: DE000A2N4H07, Chart, News) geben 6,4 Prozent auf 13,10 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 50 Prozent.
