BASF: Geduld bis 2028
Die Analysten der DZ Bank sehen BASF bis 2028 in einer Übergangsphase. Die Aussichten bis dahin bleiben eher schwach. Im Marktumfeld zeigen sich tiefgreifende Belastungen. Aus Asien gibt es einen klaren Importdruck. Die Nachfrage aus der Chemiebranche verringert sich. Erschwert wird die Situation durch den Konflikt im Mittleren Osten, die Energiepreise steigen an. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Ein positiver Katalysator kann der Börsengang der Agrarsparte sein. Dieser ist für 2027 geplant. Hilfreich für den Kurs sind ferner eine stabile Dividende sowie ein Aktienrückkaufprogramm. Auch zeigt das Effizienz- und Transformationsprogramm Wirkung.
Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Papiere von BASF aus. Das Kursziel wird von 54,00 Euro auf 55,00 Euro angehoben.
Für 2026 rechnen die Experten mit einem Gewinn je Aktie von 3,58 Euro. 2027 sollen es 3,60 Euro sein. Die Prognose für 2028 liegt bei 4,37 Euro. Die Dividende soll gleichbleibend 2,25 Euro betragen.
Die Aktien von BASF (WKN: BASF11, ISIN: DE000BASF111, Chart, News) gewinnen 1,3 Prozent auf 47,49 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Minus von 6 Prozent.


